18-Jähriger steuerte riesiges Botnet aus Neuseeland
Dabei handelt es sich um einen Verbund von Rechnern, die zentral gesteuert werden können, um beispielsweise Spam-Mails zu versenden oder DDoS-Attacken durchzuführen. Die Kontrolle über das Botnet hatte der 18-Jährige aus Neuseeland, der sich selbst "AKILL" nannte.
Zusammen mit einigen Bekannten bildete er das "A-Team" und griff mit seinen infizierten Rechnern zahlreiche Server an, hauptsächlich die Rechner von Sicherheitsunternehmen und Internet Relay Chats (IRC). Der Schaden wird derzeit auf 13,5 Millionen Euro geschätzt.
Die Polizei durchsuchte die Wohnung des zuvor ermittelten Verdächtigen und fand entsprechende Beweise. Über die weiteren Schritte der Behörden liegen keine Informationen vor.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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