eBay gibt Entwarnung: Sicherheitslücke gestopft

Internet & Webdienste Vor kurzem wurde eine neue Betrugsmasche beim Online-Auktionshaus eBay bekannt, bei der falsche Angebote an unterlegene Bieter gesendet werden. Nun hat ein eBay-Sicherheitsbeauftragter erklärt, dass man die Sicherheitslücke stopfen konnte. Berichten zufolge, haben unterlegene Bieter eine E-Mail im Namen des Verkäufers erhalten, in denen er Ihnen den Artikel doch noch per Sofortkauf anbietet. Diese Mails wurden jedoch ohne das Wissen der Verkäufer versendet um an die Kontodaten der Käufer zu gelangen.



Jörg Bartussek, Sicherheitsbeauftragter bei eBay Österreich erklärte, dass man das Problem bereits am gestrigen Montag gelöst habe. Schuld an der Misere sei ein technisches Problem mit der Schnittstelle zur Datenübermittlung gewesen, erklärte Bartussek.

Das Auslesen der Daten sei nun jedoch nicht mehr möglich. eBay selbst habe mittlerweile Anzeige erstattet und die Behörden mit der Aufklärung des Falls beauftragt. Wie viele Kunden der Betrugsmasche zum Opfer gefallen sind ist derzeit nicht bekannt.
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