BenQ-Bosse wegen BenQ-Siemens-Pleite vor Gericht
Sie sollen Insider-Geschäfte getätigt haben und müssen sich nun deshalb verantworten. Ihnen drohen mehrjährige Haftstrafen. In einer Stellungnahme zeigte sich das Unternehmen überrascht und kündigte rechtliche Gegenwehr an. Die Strafverfolgungsbehörden werfen den BenQ-Bossen vor, durch illegale Aktiengeschäfte von den Verlusten der Handysparte profitiert zu haben.
Sie sollen vor der Bekanntgabe schwerer Verluste bei BenQ-Siemens Aktien verkauft und später wieder zurückgekauft haben, nachdem der Kurs wegen der Verluste eingebrochen war. Durch derartige Handlungen wurde angeblich ein Gewinn von 7 Millionen US-Dollar erzielt. Nachdem die Gelder im Ausland geparkt wurden, flossen sie auf Umwegen wieder zurück nach Taiwan.
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