MySpace geht gerichtlich gegen den Spam-König vor
Außerdem gilt er als Initiator einer großen Phishing-Attacke, um sich Zugriff zu fremden MySpace-Profilen zu verschaffen. Die Betreiber der Webseite geben an, dass er damit gegen den amerikanischen Can-Spam Act sowie gegen kalifornische Anti-Spam und -Phishing Regeln verstößt. Sie wollen vor dem Gericht erreichen, dass Sanford Wallace, so sein offizieller Name, dem Portal zukünftig fern bleibt.
Bereits im Mai des letzten Jahres wurde Wallace mit seinem Unternehmen Smartbot.net zu einer Geldstrafe in Höhe von über 40 Millionen US-Dollar verurteilt. An der Klage war unter anderem der Internetprovider AOL beteiligt, da er auch in diesem Netzwerk unerwünschte Werbemails verschickt hat.
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