Windows Home Server: Keine Laufwerksbuchstaben
Da Windows Home Server besonders leicht zu bedienen sein soll, wird der vorhandene Speicherplatz als eine große Einheit behandelt. Dazu nutzt man eine Art Software-RAID, das als Windows Home Server Drive Extender bezeichnet wird. Beim Anschließen neuer Festplatten werden diese zunächst vollständig formatiert.
Intern nutzt Windows Home Server die vorhandenen Festplatten natürlich getrennt. Wichtige Daten werden auf mehrere Laufwerke dupliziert, so dass sie bei einem Hardware-Schaden problemlos von einer anderen Festplatte gelesen werden können. Auch an den Trend zu immer größeren HDDs hat man bei Microsoft gedacht.
Mit Hilfe des Windows Home Server Drive Extender können Inhalte bei Bedarf auf andere Festplatten verteilt werden, so dass alte Festplatten, deren Kapazität möglicherweise nicht mehr ausreicht, nach und nach ausgetauscht werden können. Anders als bei RAID-Lösungen muss es sich dabei nicht um die gleichen Laufwerke handeln.
Weitere Screenshots: Windows Home Server Build 3790 Beta 2
Nachtrag 20. Februar 2007: Inzwischen ist auch unser Kurztest inkl. zahlreichen Fotos und einem Video online.
Zum Artikel: Windows Home Server Beta 2 - Erster Eindruck
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