OpenDocument-Konverter 1.0 für Office veröffentlicht
Der sogenannte Open XML Translator ermöglicht es den Nutzern von Office XP, Office 2003 und Office 2007 ODF-Dateien zu öffnen, zu bearbeiten und zu speichern. Die Software liegt nun erstmals in einer finalen Ausgabe vor und trägt die Versionsnummer 1.0.
Das Produkt ist von Haus aus eigenständig und soll von Novell bald auch in die kommenden Versionen von OpenOffice integriert werden. Neben dem AddIn für Microsoft Word gibt es auch einen Kommandozeilen-Konverter, der die Konvertierung von mehreren Dateien auf ein Mal erlaubt und auch auf einem Server ausgeführt werden kann.
Zu den Unterstützern des Projekts gehören neben Microsoft und Novell drei weitere Unternehmen, die für die Entwicklung zuständig sind. Dazu gehört auch die deutsche Firma Dialogika, die Tests durchführt, mit denen sicher gestellt werden soll, dass europäische Behörden einwandfrei mit dem Konverter arbeiten können.
Wer den Open XML Translator 1.0 nutzen will, muss grundsätzlich das .NET Framework 2.0 installiert haben. Dieses ist in Windows Vista bereits integriert und kann für Windows XP hier heruntergeladen werden. Für die Nutzung in Verbindung mit Word XP und Word 2003 muss ausserdem das Office Compatibility Pack installiert sein.
Weitere Informationen: ODF-Converter.SF.net
Download: Odf-AddInForWordSetup-de-1.0.exe (1,6 Mb; deutsch)
Vielen Dank auch an Christian J. für den Hinweis!
Neueste Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Office-Pakete:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
LibreOffice 26.2.5 ist ein Wartungsupdate
d-hubs - Vorgestern 15:16 Uhr -
aus der Reihe wichtige Tools für die Werkzeugkiste
d-hubs - 22.07. 19:57 Uhr -
Neu: Blender 5.2.0 LTS (Long-Term Support)
d-hubs - 16.07. 13:31 Uhr -
Befreiungsschlag im Alpenraum
d-hubs - 15.07. 10:58 Uhr -
RapidRAW v1.5.9: nun für Windows, macOS, Linux & Android ::
d-hubs - 14.07. 13:38 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen