Microsoft äußert sich zu aktuellen Löchern in Word
In einem Blog-Eintrag hat nun eine Mitarbeiterin des Microsoft Security Response Center (MSRC) zu den neuen Lücken Stellung genommen. Nach Angaben von Alexandra Huft vom MSRC ist man derzeit dabei, die Probleme zu untersuchen. Man habe bereits Updates entwickelt und sei nun damit beschäftigt, diese auf ihre einwandfreie Funktion zu testen.
Wenn die Patches die nötige Qualität erreicht haben, sollen sie über die üblichen Vertriebswege verteilt werden. Wahrscheinlich wird dies am nächsten Patch-Day im Januar der Fall sein. Bisher sind angeblich nur sehr wenige Fälle bekannt, in denen die Schwachstellen tatsächlich ausgenutzt werden. Im Fall der letzten Lücke sei sogar nur Proof-Of-Concept-Code bekannt.
Vorläufig wird Kunden, die Word-Dateien aus unbekannten Quellen erhalten, oder sie von bekannten Quellen aus unbekannten Gründen zugesandt bekommen, empfohlen, die jeweiligen Dokumente unter keinen Umständen zu öffnen, bevor ihre Herkunft nicht einwandfrei geklärt ist.
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