USA: Intel im Endkundenmarkt wieder vor AMD
Nach Angaben von Marktforschern konnte Intel seinen Marktanteil über die 50-Prozent-Grenze hinaus ausbauen und neun Prozentpunkte zulegen. Damit hält das Unternehmen nun 51,2 Prozent des Marktes, während AMDs Anteil von 57,4 auf nur noch 48,5 Prozent sank.
Die Analysten führen Intels Zuwachs auf die wachsende Popularität von günstigen Notebooks zurück, die meist mit einem Celeron M Prozessor ausgestattet sind und oft unter 500 Euro kosten. Im Desktop-Bereich führt AMD ihrer Ansicht nach weiterhin. Vor allem bei kostengünstigen Systemen dominieren die Kalifornier, bei teureren Computern liegt Intel allerdings vorn.
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