Zweite Sicherheitslücke in Microsoft Excel entdeckt
Laut Symantec könnte dadurch auch beliebiger Code auf dem System ausgeführt werden, jedoch konnte man dies noch nicht nachweisen. Betroffen ist die hlink.dll, die für Hyperlinks in Excel-Dokumenten verantwortlich ist. Sobald ein Anwender auf einen manipulierten Link in einer Tabelle klickt, könnte beliebiger Code ausgeführt werden.
Es wird empfohlen, vorerst keine unbekannten Excel-Dokumente zu öffnen und schon gar nicht auf einen darin enthaltenen Link zu klicken. Erst kürzlich tauchte eine Lücke in Excel auf, die Microsoft demnächst schließen will (wir berichteten).
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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