iPhone 18 Pro: Apple-CEO enthüllt vorab neues Feature in Teaser-Video

Kurz vor dem heutigen Apple-Event steigt die Spannung. Neben dem erwarteten faltbaren iPhone deutet ein frisch veröffentlichtes Video von CEO John Ternus jetzt auf ein neues Kamera-Upgrade für das kommende iPhone 18 Pro Max hin.
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Apple / KI-generiert

    Spannung vor dem Apple-Event

    Kurz vor der heutigen Apple-Keynote, die bei uns ab 19 Uhr im Livestream zu sehen ist und auf der unter anderem das faltbare iPhone Duo erwartet wird, hat der neue CEO des Unternehmens John Ternus ein kurzes Video veröffentlicht, das kommende Hardware andeutet. Der kurze Clip zeigt einen Lichtstrahl, der auf eine gebogene Glasoberfläche fällt. Die Lichtquelle verändert dabei stufenlos ihre Größe. Beobachter haben bereits Theorien dazu, was damit angekündigt werden dürfte.

    So gehen Experten davon aus, dass Apple mit dem Video eine mechanische Blende für das Kamerasystem des iPhone 18 Pro Max in Aussicht stellt. Bislang nutzen die meisten Smartphones eine feste Blende, da bewegliche Bauteile in den kompakten Gehäusen wertvollen Platz beanspruchen.

    Für Porträtaufnahmen mit unscharfem Hintergrund verließ sich Apple bisher auf softwarebasierte Berechnungen. Die künstliche Unschärfe führt jedoch bei feinen Details wie Haaren oder transparentem Glas oft zu sichtbaren Fehlern. Eine variable Blende würde die Menge des einfallenden Lichts mechanisch regulieren und eine echte optische Tiefenunschärfe ermöglichen. Wie Ternus auf X mit dem kurzen Teaser zeigt, rückt die Kameratechnologie beim kommenden Flaggschiff wohl in den Fokus.

    Der neue CEO: Der neue Apple-Chef John Ternus blickt auf eine lange Karriere bei dem kalifornischen Technologiekonzern zurück. Er trat dem Unternehmen im Jahr 2001 bei und arbeitete sich zum leitenden Ingenieur für Hardware-Entwicklung hoch. Ternus hatte erst am 1. September 2026 den Posten des Geschäftsführers von Tim Cook übernommen. Cook agiert nun als Aufsichtsratsvorsitzender.

    Weitere Details zur Hardware

    Ob die neue Kamerablende aus dem Teaser-Video in der Praxis einen großen Unterschied macht, bleibt abzuwarten. Da die Bildsensoren in Mobiltelefonen bauartbedingt klein ausfallen, sind die optischen Effekte im direkten Vergleich zu professionellen Systemen physikalisch begrenzt. Dennoch erwarten Experten eine Qualitätssteigerung.

    Die genauen technischen Spezifikationen wird Apple dann in wenigen Stunden im Steve Jobs Theater offiziell bestätigen. Auf dem Event werden neben dem neuen Kamerasystem mit variabler Blende für die Pro-Modelle aber auch noch etliche weitere Neuheiten präsentiert.

    iPhone Duo

    So erwartet die Öffentlichkeit heute die Enthüllung des ersten faltbaren Smartphones von Apple, das wie eingangs erwähnt jetzt den Namen "iPhone Duo" tragen soll. Berichten zufolge investierte Apple zuletzt 850 Millionen Dollar (etwa 731 Millionen Euro) in die Erforschung des flexiblen Bildschirms für das Gerät. Das neue Falt-Smartphone soll auf dem Event ausführlich präsentiert werden.

    Die Idee eines faltbaren Geräts aus Cupertino kursiert bereits seit mehreren Jahren in der Branche. Bisherige Prototypen fielen oft durch eine sichtbare Falte im Display auf, die das Unternehmen unbedingt vermeiden wollte. Das iPhone Duo soll jedoch über ein spezielles Scharnier verfügen, das den Bildschirm im geschlossenen Zustand leicht tropfenförmig biegt. Die Konstruktion soll das empfindliche Panel schützen und für eine komplett flache Oberfläche beim Aufklappen sorgen. Ob das wirklich gelingt, wird sich zeigen.

    Was meint ihr zu der variablen Blende beim iPhone 18 Pro Max? Teilt eure Gedanken und Erwartungen an die Apple-Keynote gerne mit uns in den Kommentaren!

    Zusammenfassung
    • Der neue Apple-Chef John Ternus deutet in einem Teaser neue Hardware an
    • Experten vermuten eine mechanische Kamerablende für das iPhone 18 Pro Max
    • John Ternus übernahm am 1. September die Geschäftsführung von Tim Cook
    • Auf der heutigen Apple-Keynote wird das faltbare iPhone Duo erwartet
    • Apple investierte 850 Millionen Dollar in die Erforschung des Displays
    • Ein spezielles Scharnier soll Knicke auf dem Bildschirm verhindern

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