Großes Update für Google Home:
Gemini spricht jetzt endlich Deutsch
Google bringt den KI-Assistenten Gemini auf Smart Speaker in Europa. Das System spricht ab sofort Deutsch, reagiert 40 Prozent schneller und steuert das Smart Home noch präziser. Wer das Update jetzt schon testen darf, lest ihr hier.
Anwender in Österreich und der Schweiz erhalten über die Google-Home-App ab sofort Zugang zum Early-Access-Programm. Nutzer mit einem Wohnsitz in Deutschland müssen sich hingegen weiterhin gedulden. Das System läuft auf Geräten wie dem Nest Hub, verschiedenen Nest-Lautsprechern und vielen Google-Home-Gadgets, wobei die Verteilung in Phasen erfolgt.
Die Software erlaubt zudem eine detailliertere Gerätesteuerung. Anwender können fortan spezifische Luftfeuchtigkeitswerte für Luftentfeuchter festlegen oder smarte Backöfen punktgenau vorheizen. Für fließende Unterhaltungen mit der Sprachassistenz wird allerdings ein Abonnement für Google-Home-Premium benötigt, das mindestens 10 Euro im Monat kostet. Ohne das Abonnement stehen nur die grundlegenden Steuerungsfunktionen zur Verfügung.
Haushalte mit Kindern profitieren von der neuen Unterstützung für beaufsichtigte Konten. Eltern können so den Zugriff auf bestimmte Funktionen einschränken. Ferner bietet das Update einige Neuerungen für den Alltag. Dazu zählen ereignisbasierte Wecker, etwa zum Start eines Fußballspiels, sowie kürzere und präzisere Antworten bei wiederkehrenden Standardaufgaben. Zudem erhalten zahlende Anwender Zugriff auf eine Echtzeit-Durchsuchung von Kamerastreams.
Der Assistent soll den bisherigen Dienst langfristig auf allen kompatiblen Geräten ersetzen. Die aktuelle Testphase läuft auf freiwilliger Basis. Eine manuelle Aktivierung über die App ist für die Teilnahme zwingend erforderlich. Der Termin für die Abschaltung des klassischen Google Assistant steht bereits fest. Ein späterer Wechsel zurück zur alten Softwareversion ist derzeit noch über die Einstellungen der Anwendung möglich, falls Probleme auftreten.
Nutzt ihr bereits KI-Sprachassistenten im Smart Home oder reicht euch die klassische Sprachsteuerung? Teilt eure Gedanken und Erfahrungen gerne mit uns in den Kommentaren!
Google Nest bei Media Markt Smart-Home-Gadgets reduziert!
Siehe auch:
Gemini spricht nun Deutsch
Der Rollout des Sprachassistenten Gemini für Smart Speaker und Displays aus dem Google-Home-Ökosystem wird auf 16 neue Länder ausgeweitet. Neben dem asiatisch-pazifischen Raum liegt der Fokus stark auf Europa. Das System versteht ab sofort sieben neue Sprachen, zu denen auch Deutsch gehört.Anwender in Österreich und der Schweiz erhalten über die Google-Home-App ab sofort Zugang zum Early-Access-Programm. Nutzer mit einem Wohnsitz in Deutschland müssen sich hingegen weiterhin gedulden. Das System läuft auf Geräten wie dem Nest Hub, verschiedenen Nest-Lautsprechern und vielen Google-Home-Gadgets, wobei die Verteilung in Phasen erfolgt.
Schnellere Reaktionszeiten und besserer Kontext
Wie Google im Blog berichtet, bringt das aktuelle Update eine umfassende Leistungssteigerung für das Smart Home. Die Reaktionszeit bei alltäglichen Befehlen, etwa dem Einschalten von Beleuchtung, wurde um bis zu 40 Prozent gesenkt. Zudem erkennt die Künstliche Intelligenz den Kontext besser. Das System unterscheidet nun präziser zwischen verschiedenen Leuchtmitteln und nutzt die hinterlegte Wohnadresse, um lokale Wetterberichte exakter auszugeben.Die Software erlaubt zudem eine detailliertere Gerätesteuerung. Anwender können fortan spezifische Luftfeuchtigkeitswerte für Luftentfeuchter festlegen oder smarte Backöfen punktgenau vorheizen. Für fließende Unterhaltungen mit der Sprachassistenz wird allerdings ein Abonnement für Google-Home-Premium benötigt, das mindestens 10 Euro im Monat kostet. Ohne das Abonnement stehen nur die grundlegenden Steuerungsfunktionen zur Verfügung.
Haushalte mit Kindern profitieren von der neuen Unterstützung für beaufsichtigte Konten. Eltern können so den Zugriff auf bestimmte Funktionen einschränken. Ferner bietet das Update einige Neuerungen für den Alltag. Dazu zählen ereignisbasierte Wecker, etwa zum Start eines Fußballspiels, sowie kürzere und präzisere Antworten bei wiederkehrenden Standardaufgaben. Zudem erhalten zahlende Anwender Zugriff auf eine Echtzeit-Durchsuchung von Kamerastreams.
Der Assistent soll den bisherigen Dienst langfristig auf allen kompatiblen Geräten ersetzen. Die aktuelle Testphase läuft auf freiwilliger Basis. Eine manuelle Aktivierung über die App ist für die Teilnahme zwingend erforderlich. Der Termin für die Abschaltung des klassischen Google Assistant steht bereits fest. Ein späterer Wechsel zurück zur alten Softwareversion ist derzeit noch über die Einstellungen der Anwendung möglich, falls Probleme auftreten.
Nutzt ihr bereits KI-Sprachassistenten im Smart Home oder reicht euch die klassische Sprachsteuerung? Teilt eure Gedanken und Erfahrungen gerne mit uns in den Kommentaren!
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Zusammenfassung
- Gemini für Google Home spricht nun auch Deutsch und weitere Sprachen
- Der Rollout wird auf 16 neue Länder mit Fokus auf Europa ausgeweitet
- Österreich und die Schweiz erhalten Zugang zum Early-Access-Programm
- Nutzer mit Wohnsitz in Deutschland müssen sich weiterhin gedulden
- Die Reaktionszeit bei alltäglichen Befehlen sank um bis zu 40 Prozent
- Fließende Unterhaltungen erfordern ein Google-Home-Premium-Abonnement
- Eltern können den Zugriff über beaufsichtigte Konten einschränken
Siehe auch:
- Navigation & Gemini: Google Maps mit größtem Update seit Jahren
- Das Bearbeiten von Nano Banana-Bildern via Gemini wird viel einfacher
- Google Gemini 3.1 Pro ist da, Update verdoppelt die Logik-Leistung
- Gemini-Rollout für Android Auto führt zu endlosen Selbstgesprächen
- "Google Intelligence": Apple wird bei Siri künftig auf Gemini-KIs setzen
Themen:
Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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- Pixel 11 Pro im Test: Google-Smartphone ist kein großer Sprung
- Super Bowl 2026: Google richtet mit Gemini ein neues Zuhause ein
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- Google zeigt beim Super Bowl, wie KI Blinden beim Fotografieren hilft
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