iPhone Fold: Erste Produktion ist gestartet - Apples Foldable im Zeitplan
Das erste faltbare Smartphone von Apple nimmt Formen an. So soll die Testproduktion für das iPhone Fold jetzt planmäßig gestartet sein. Treten keine Schwierigkeiten auf, dürfte einer Vorstellung des Geräts im Herbst 2026 nichts im Wege stehen.
Bei der Gestaltung hat Apple einen Ansatz gewählt, der an ein kleines Tablet erinnert und sich von den schmaleren Formaten der Konkurrenz abhebt. Das Gerät bietet im aufgeklappten Zustand angeblich eine Bildschirmdiagonale von 7,8 Zoll im Format vier zu drei. Zusammengeklappt misst das äußere Display genau 5,5 Zoll. Mit einer Dicke von lediglich 4,5 Millimetern im geöffneten Zustand soll das Modell vergleichsweise dünn ausfallen.
Die Konstruktion stellt die Hardware-Ingenieure vor enorme Herausforderungen. Unter anderem müssen die Komponenten neu angeordnet werden, um die Hitze des Prozessors sicher abzuleiten. Apple forscht bereits seit Jahren an speziellen Scharnieren und meldete kürzlich Patente für Bildschirme an, die kleine Kratzer eigenständig reparieren können. Sollten bei der aktuellen Überprüfung keine schwerwiegenden Fehler auftreten, beginnt die Massenfertigung im Juli 2026, wie der Leaker Instant Digital auf Weibo (via Apple Insider) berichtet.
Trotz der genannten Abstriche plant der Konzern eine massive Markteinführung. Mit einem Produktionsvolumen von vermutlich bis zu 20 Millionen Einheiten greift das kalifornische Unternehmen etablierte Mitbewerber wie Samsung direkt an. Die unsichtbare Falz und die tiefe Integration in das Betriebssystem iOS sollen bisher zögerliche Kunden überzeugen. Ob das Vorhaben in der Praxis Bestand hat, klärt sich spätestens im Herbst.
Werdet ihr euch das erste faltbare Smartphone von Apple genauer ansehen oder schrecken euch die Kompromisse ab? Teilt eure Gedanken dazu gerne mit uns in den Kommentaren!
Siehe auch:
UPDATE: Mittlerweile sind weitere Informationen durchgesickert, die von ersten Problemen bei der Produktion sprechen. Die Veröffentlichung des iPhone Fold könnte sich demnach doch verzögern. Wir haben alles in einem weiteren Artikel zusammengefasst.
Testphase für das Apple Falt-Handy läuft
Das iPhone Fold wird das erste von womöglich mehreren Falt-Smartphones von Apple und liegt anscheinend genau im Zeitplan. So soll bei Fertiger Foxconn jetzt die Testproduktion für das Gerät angelaufen sein, um die komplexen Fertigungsschritte zu prüfen. Mit der offiziellen Vorstellung des Geräts wird im September 2026 zusammen mit dem iPhone 18 gerechnet. Die tatsächliche Auslieferung an Endkunden startet jedoch möglicherweise erst gegen Ende des Jahres.Bei der Gestaltung hat Apple einen Ansatz gewählt, der an ein kleines Tablet erinnert und sich von den schmaleren Formaten der Konkurrenz abhebt. Das Gerät bietet im aufgeklappten Zustand angeblich eine Bildschirmdiagonale von 7,8 Zoll im Format vier zu drei. Zusammengeklappt misst das äußere Display genau 5,5 Zoll. Mit einer Dicke von lediglich 4,5 Millimetern im geöffneten Zustand soll das Modell vergleichsweise dünn ausfallen.
Massenproduktion ab Juli
Um eine störende Falz in der Mitte des Bildschirms zu vermeiden, setzt das Unternehmen auf spezielle Materialien. Für eine hohe Kratzfestigkeit sorgt laut Informationen eine Kombination aus ultradünnem Glas und einer schützenden Folie aus Polyimid.Die Konstruktion stellt die Hardware-Ingenieure vor enorme Herausforderungen. Unter anderem müssen die Komponenten neu angeordnet werden, um die Hitze des Prozessors sicher abzuleiten. Apple forscht bereits seit Jahren an speziellen Scharnieren und meldete kürzlich Patente für Bildschirme an, die kleine Kratzer eigenständig reparieren können. Sollten bei der aktuellen Überprüfung keine schwerwiegenden Fehler auftreten, beginnt die Massenfertigung im Juli 2026, wie der Leaker Instant Digital auf Weibo (via Apple Insider) berichtet.
Technische Kompromisse bei der Hardware
Die extrem flache Bauweise bringt Limitierungen mit sich. Die Sensoren für Face ID passen nicht in das Gehäuse, weshalb ein seitlicher Sensor für Touch ID die Entsperrung des Telefons übernimmt. Zudem fehlt ein Teleobjektiv auf der Rückseite, da das Kameramodul für drei Linsen zu viel Platz beanspruchen würde.Trotz der genannten Abstriche plant der Konzern eine massive Markteinführung. Mit einem Produktionsvolumen von vermutlich bis zu 20 Millionen Einheiten greift das kalifornische Unternehmen etablierte Mitbewerber wie Samsung direkt an. Die unsichtbare Falz und die tiefe Integration in das Betriebssystem iOS sollen bisher zögerliche Kunden überzeugen. Ob das Vorhaben in der Praxis Bestand hat, klärt sich spätestens im Herbst.
Werdet ihr euch das erste faltbare Smartphone von Apple genauer ansehen oder schrecken euch die Kompromisse ab? Teilt eure Gedanken dazu gerne mit uns in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- Testproduktion des iPhone Fold ist bei Foxconn planmäßig angelaufen
- Offizielle Vorstellung wird im September 2026 zusammen mit iPhone 18 erwartet
- Aufgeklappt bietet das Gerät eine Bildschirmdiagonale von 7,8 Zoll
- Ultradünnes Glas und Polyimidfolie sollen eine sichtbare Falz vermeiden
- Face ID entfällt zugunsten eines seitlichen Touch-ID-Sensors am Gehäuse
- Apple plant ein Produktionsvolumen von bis zu 20 Millionen Einheiten
- Massenfertigung soll bei fehlerfreier Prüfung im Juli 2026 beginnen
Siehe auch:
- Neues Glas-Sandwich soll Display-Bruch beim iPhone Fold verhindern
- iPhone Fold bekommt iPad-artiges Interface, aber kein Face ID
- iPhone Fold: CAD-Bilder enthüllen das möglicherweise finale Design
- Apple: Ein zweites und völlig anderes iPhone Fold ist bereits in Planung
- iPhone Fold vs. Samsung Wide Fold: Kampf ums neue 4:3-Format
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