Firefox: Integriertes Gratis-VPN kommt jetzt in finaler Version
Nach längeren Tests soll nun der offizielle Start einer neuen Datenschutzfunktion für den Browser Firefox erfolgen: Ein kostenloses integriertes VPN soll in Kürze in seiner finalen Ausgestaltung bei den Nutzern ankommen.
Allerdings ist die neue Funktion nicht ohne Einschränkungen. So steht Nutzern monatlich ein maximales freies Datenvolumen von 50 Gigabyte zur Verfügung. Für die meisten Anwender dürfte das ausreichend sein, bei intensiver Nutzung etwa durch häufige Downloads oder Streaming kann der Bedarf jedoch schnell erreicht werden. Zudem ist das Angebot zunächst nur in ausgewählten Ländern verfügbar: Deutschland, Frankreich, das Vereinigte Königreich und die USA. Ob und wann weitere Regionen folgen, ließ Mozilla offen.
Die Idee eines eigenen VPN-Dienstes verfolgt Mozilla bereits seit mehreren Jahren. Erste Tests starteten 2019 mit einer Browser-Erweiterung namens Firefox Private Network. Später entwickelte sich daraus ein kostenpflichtiger Dienst, der heute unter dem Namen Mozilla VPN bekannt ist.
Der kostenpflichtige Dienst ist mittlerweile weltweit etabliert und umfasst Hunderte Server in rund 50 Ländern. Abonnements beginnen bei knapp fünf Euro pro Monat. Mit der neuen Gratislösung dürfte Mozilla nun vor allem Gelegenheitsnutzer ansprechen, die ohne großen Aufwand mehr Privatsphäre im Netz wünschen.
Download Mozilla Firefox - Open Source-Webbrowser
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Start am 24. März
Zunächst wird das Feature ab dem 24. März mit der Version Firefox 149 freigeschaltet. Nach Angaben des Herstellers Mozilla leitet das integrierte VPN den Datenverkehr innerhalb des Browsers über einen Proxy-Server um. Dadurch werden IP-Adresse und Standort der Nutzer verschleiert, was für mehr Privatsphäre und Sicherheit beim Surfen sorgen soll - und das ohne zusätzliche Downloads oder Erweiterungen.Allerdings ist die neue Funktion nicht ohne Einschränkungen. So steht Nutzern monatlich ein maximales freies Datenvolumen von 50 Gigabyte zur Verfügung. Für die meisten Anwender dürfte das ausreichend sein, bei intensiver Nutzung etwa durch häufige Downloads oder Streaming kann der Bedarf jedoch schnell erreicht werden. Zudem ist das Angebot zunächst nur in ausgewählten Ländern verfügbar: Deutschland, Frankreich, das Vereinigte Königreich und die USA. Ob und wann weitere Regionen folgen, ließ Mozilla offen.
Die Idee eines eigenen VPN-Dienstes verfolgt Mozilla bereits seit mehreren Jahren. Erste Tests starteten 2019 mit einer Browser-Erweiterung namens Firefox Private Network. Später entwickelte sich daraus ein kostenpflichtiger Dienst, der heute unter dem Namen Mozilla VPN bekannt ist.
Unterschied zum Bezahl-Angebot
Ein wesentlicher Unterschied zwischen dem neuen Gratis-Angebot und dem bestehenden Abo-Dienst liegt im Funktionsumfang: Während Mozilla VPN den gesamten Internetverkehr eines Geräts durch einen verschlüsselten Tunnel leitet, schützt die kostenlose Variante ausschließlich den Datenverkehr innerhalb des Firefox-Browsers.Der kostenpflichtige Dienst ist mittlerweile weltweit etabliert und umfasst Hunderte Server in rund 50 Ländern. Abonnements beginnen bei knapp fünf Euro pro Monat. Mit der neuen Gratislösung dürfte Mozilla nun vor allem Gelegenheitsnutzer ansprechen, die ohne großen Aufwand mehr Privatsphäre im Netz wünschen.
Download Mozilla Firefox - Open Source-Webbrowser
Zusammenfassung
- Firefox 149 bringt ab dem 24. März ein kostenloses integriertes VPN
- Mozillas integriertes VPN leitet den Datenverkehr über einen Proxy-Server
- IP-Adresse und Standort der Nutzer werden dadurch verschleiert
- Monatlich stehen den Nutzern maximal 50 Gigabyte Datenvolumen bereit
- Verfügbar zunächst nur in Deutschland, Frankreich, den USA und in GB
- Das kostenlose VPN schützt nur den Datenverkehr innerhalb von Firefox
- Mozilla VPN als Abo-Dienst schützt hingegen den gesamten Internetverkehr
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