Apple verteilt iOS 26.4 Beta 2:
Das sind die neuen Funktionen
Apple hat die zweite Beta von iOS 26.4 für Entwickler freigegeben. Neben einer optimierten RCS-Verschlüsselung für Chats bringt das Update auch frische Design-Anpassungen für den Homescreen. Wir fassen alle Neuerungen für euch zusammen.
Ein zentraler Aspekt der neuen Version ist die Ausweitung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für den RCS-Standard. Während die erste Beta die Funktion lediglich zwischen iPhones simulierte, ermöglicht iOS 26.4 Beta 2 nun den verschlüsselten Nachrichtenaustausch mit Android-Geräten. Voraussetzung hierfür ist, dass auf der Gegenseite die aktuelle Version von Google Messages installiert ist. Ein kleines Schloss-Symbol im Chat signalisiert die aktive Verschlüsselung.
Obwohl die Tests laufen, sollten Nutzer nicht zwingend mit einer finalen Implementierung im kommenden März rechnen. Wie MacRumors berichtet, plant das Unternehmen aus Cupertino die endgültige Einführung der RCS-Verschlüsselung wohl erst für ein späteres Update im laufenden Jahr. iMessage nutzt bereits seit dem Start im Jahr 2011 eine vergleichbare Sicherheitstechnologie, was den aktuellen Schritt zur Angleichung der Standards besonders relevant macht.
Die Bearbeiten-Menüs auf dem Home Screen erhalten einen neuen Look
Tiefere Einblicke in die Code-Basis liefert Apple in den begleitenden Entwicklernotizen. Demnach findet sich in den Bedienungshilfen unter "Anzeige & Textgröße" die neue Option "Hervorhebungseffekte reduzieren". Zudem vereinheitlicht der Konzern das Design in den Account-Einstellungen von Apple Music und dem App Store, wo das Label "Apple Account" nun besser platziert ist.
Eine weitere Änderung betrifft das Verhalten bei Updates. Wer die Beta-Option aktiviert hat, aber über einen Zeitraum von vier Monaten keine Testversion installiert, wird künftig automatisch auf den öffentlichen Release-Kanal umgestellt. Das soll verhindern, dass Nutzer versehentlich auf veralteten Beta-Pfaden verbleiben. Folgende Punkte fallen in der aktuellen Beta ebenfalls auf:
Nutzt ihr bereits die Beta-Versionen auf eurem Hauptgerät oder wartet ihr lieber auf den finalen Release? Teilt eure Erfahrungen mit der neuen RCS-Verschlüsselung gerne unten in den Kommentaren.
Siehe auch:
iOS 26.4 Beta 2: RCS und neue Optik
Die zweite Vorabversion von iOS 26.4 steht ab sofort für registrierte Entwickler zum Download bereit. Das Update mit der Buildnummer 23E5218e konzentriert sich primär auf die Erweiterung der RCS-Funktionalität und bringt diverse Anpassungen an der Benutzeroberfläche des Betriebssystems mit sich. Neben iOS stehen auch Beta-Updates für iPadOS, macOS, watchOS und tvOS zur Verfügung.Ein zentraler Aspekt der neuen Version ist die Ausweitung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für den RCS-Standard. Während die erste Beta die Funktion lediglich zwischen iPhones simulierte, ermöglicht iOS 26.4 Beta 2 nun den verschlüsselten Nachrichtenaustausch mit Android-Geräten. Voraussetzung hierfür ist, dass auf der Gegenseite die aktuelle Version von Google Messages installiert ist. Ein kleines Schloss-Symbol im Chat signalisiert die aktive Verschlüsselung.
Obwohl die Tests laufen, sollten Nutzer nicht zwingend mit einer finalen Implementierung im kommenden März rechnen. Wie MacRumors berichtet, plant das Unternehmen aus Cupertino die endgültige Einführung der RCS-Verschlüsselung wohl erst für ein späteres Update im laufenden Jahr. iMessage nutzt bereits seit dem Start im Jahr 2011 eine vergleichbare Sicherheitstechnologie, was den aktuellen Schritt zur Angleichung der Standards besonders relevant macht.
Design und Systemoptimierungen
Neben der Kommunikationstechnik mit Android feilt der Hersteller an der Optik. In der Spiele-App wandert die Suchleiste vom unteren an den oberen Bildschirmrand, um die Bedienbarkeit zu verbessern. Auch das Bearbeiten-Menü auf dem Home-Screen wurde überarbeitet und weist inzwischen eine transparentere Darstellung auf, die sich besser in das Gesamtbild einfügt - natürlich mit Liquid-Glass-Effekt.
Die Bearbeiten-Menüs auf dem Home Screen erhalten einen neuen Look
Tiefere Einblicke in die Code-Basis liefert Apple in den begleitenden Entwicklernotizen. Demnach findet sich in den Bedienungshilfen unter "Anzeige & Textgröße" die neue Option "Hervorhebungseffekte reduzieren". Zudem vereinheitlicht der Konzern das Design in den Account-Einstellungen von Apple Music und dem App Store, wo das Label "Apple Account" nun besser platziert ist.
Eine weitere Änderung betrifft das Verhalten bei Updates. Wer die Beta-Option aktiviert hat, aber über einen Zeitraum von vier Monaten keine Testversion installiert, wird künftig automatisch auf den öffentlichen Release-Kanal umgestellt. Das soll verhindern, dass Nutzer versehentlich auf veralteten Beta-Pfaden verbleiben. Folgende Punkte fallen in der aktuellen Beta ebenfalls auf:
- Playlist Playground: Die neue Funktion in Apple Music bleibt vorerst auf Nutzer in den USA beschränkt.
- Keine neuen Emojis: Trotz Hinweise im Code fehlen die erwarteten neuen Emojis in dieser Ausgabe weiterhin.
- Build-Info: Ein Tippen auf den Update-Namen in den Einstellungen zeigt nun direkt die Buildnummer an.
Nutzt ihr bereits die Beta-Versionen auf eurem Hauptgerät oder wartet ihr lieber auf den finalen Release? Teilt eure Erfahrungen mit der neuen RCS-Verschlüsselung gerne unten in den Kommentaren.
Zusammenfassung
- Apple veröffentlichte die zweite Beta von iOS 26.4 für Entwickler
- RCS-Verschlüsselung funktioniert nun auch mit Android-Geräten
- Ein Schloss-Symbol im Chat zeigt die aktive Verschlüsselung an
- Die finale RCS-Verschlüsselung erscheint wohl erst später im Jahr
- Die Suchleiste in der Spiele-App wandert an den oberen Bildschirmrand
- Der Liquid-Glass-Effekt sorgt für transparentere Menüdarstellungen
- Nach vier Monaten ohne Beta-Update erfolgt ein Kanalwechsel automatisch
Siehe auch:
- iOS 26.3.1: Nächstes iPhone-Update soll vor dem März-Event starten
- Apple CarPlay: iOS 26.4-Update bringt großen Schwung neuer Apps
- Großes Update für CarPlay: iOS 26.4 bringt Apple TV ins Auto
- Die erste Beta von Apple iOS 26.4 ist da, das ist alles neu
- Laufzeit-Boost für iPhones: iOS 27 soll Akku-Probleme endlich lösen
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