Endlich nützlich: Großes Siri-Update mit iOS 26.4 im Februar
Im Februar zündet Apple die nächste KI-Stufe: Mit iOS 26.4 erhält Siri ein massives Upgrade auf Basis von Google Gemini. Der Assistent soll endlich Kontext verstehen und Apps verknüpfen - allerdings nur auf neueren iPhones. Hier die ersten Details.
Technisch zielt die Aktualisierung darauf ab, Siri ein echtes Verständnis für den persönlichen Kontext des Nutzers zu verleihen. Dafür soll der Assistent künftig in der Lage sein, Informationen app-übergreifend zu verknüpfen. In internen Demonstrationen zeigte sich bereits, wie Siri Flugdaten aus einer E-Mail mit einer Restaurantreservierung in den Nachrichten abgleicht, um komplexe Anfragen präzise zu beantworten.
Auch das Bewusstsein für Bildschirminhalte ("On-Screen Awareness") wird verbessert, sodass Siri auf das reagieren kann, was der Nutzer gerade auf dem Display sieht. Die Funktionen setzen allerdings leistungsstarke Hardware voraus: Sie bleiben dem iPhone 15 Pro sowie den neueren Modellen der 16er- und 17er-Serie vorbehalten.
Wie der gewöhnlich gut informierte Mark Gurman in seinem Newsletter für Bloomberg berichtet, plant Apple derzeit, wie diese Neuerungen präsentiert werden. Ob es ein großes Medien-Event geben wird oder ein diskreteres Briefing ist noch offen. Fest steht laut Gurman jedoch, dass Apple die Versprechen der vergangenen Jahre nun endlich einlösen möchte. Die Verzögerungen in der eigenen KI-Entwicklung hatten den Konzern dazu gezwungen, externe Hilfe zu suchen und die ursprünglich für frühere iOS-Versionen geplanten Features zu verschieben.
Die neue Siri in iOS 26.4 nutzt dabei eine hybride Infrastruktur. Einfache Anfragen werden direkt auf dem Gerät verarbeitet ("On-Device"), während komplexe Aufgaben an Apples "Private Cloud Compute"-Server ausgelagert werden. Die nutzen modifizierte Foundation-Modelle mit bis zu 1,2 Billionen Parametern, die durch Google-Technologie verstärkt werden, um eine höhere Präzision zu gewährleisten.
Die Version dürfte technisch noch anspruchsvoller sein und könnte laut aktuellen Informationen direkt auf der Infrastruktur von Google laufen, um eine Leistung zu bieten, die mit den modernsten Iterationen von Gemini konkurrenzfähig ist.
Seht ihr die tiefe Integration von Google-Diensten in das Apple-System kritisch oder überwiegt für euch der Nutzen einer schlaueren Siri? Wir sind gespannt auf eure Perspektiven in den Kommentaren.
Apple-Deals bei Media Markt iPhone, iPad, Mac & Co. günstiger!
Siehe auch:
Siri-Upgrade mit Google-Technik
Noch in der zweiten Februarhälfte plant der Konzern aus Cupertino, die Ergebnisse seiner strategischen Partnerschaft mit Google der Öffentlichkeit vorzustellen. Im Kern geht es um die Integration der Google Gemini-Technologie in das Apple-Ökosystem, welche die Fähigkeiten von Siri auf kompatiblen Geräten massiv erweitern soll. Das Update ist Teil von iOS 26.4, dessen Beta-Phase ebenfalls im Februar erwartet wird.Technisch zielt die Aktualisierung darauf ab, Siri ein echtes Verständnis für den persönlichen Kontext des Nutzers zu verleihen. Dafür soll der Assistent künftig in der Lage sein, Informationen app-übergreifend zu verknüpfen. In internen Demonstrationen zeigte sich bereits, wie Siri Flugdaten aus einer E-Mail mit einer Restaurantreservierung in den Nachrichten abgleicht, um komplexe Anfragen präzise zu beantworten.
Auch das Bewusstsein für Bildschirminhalte ("On-Screen Awareness") wird verbessert, sodass Siri auf das reagieren kann, was der Nutzer gerade auf dem Display sieht. Die Funktionen setzen allerdings leistungsstarke Hardware voraus: Sie bleiben dem iPhone 15 Pro sowie den neueren Modellen der 16er- und 17er-Serie vorbehalten.
Wie der gewöhnlich gut informierte Mark Gurman in seinem Newsletter für Bloomberg berichtet, plant Apple derzeit, wie diese Neuerungen präsentiert werden. Ob es ein großes Medien-Event geben wird oder ein diskreteres Briefing ist noch offen. Fest steht laut Gurman jedoch, dass Apple die Versprechen der vergangenen Jahre nun endlich einlösen möchte. Die Verzögerungen in der eigenen KI-Entwicklung hatten den Konzern dazu gezwungen, externe Hilfe zu suchen und die ursprünglich für frühere iOS-Versionen geplanten Features zu verschieben.
Hintergründe der Partnerschaft
Der Weg zur Kooperation mit Google war für Apple nicht alternativlos, aber strategisch notwendig. Berichten zufolge scheiterten Gespräche mit dem KI-Startup Anthropic an den hohen finanziellen Forderungen von mehreren Milliarden Dollar jährlich. Auch eine tiefere Zusammenarbeit mit OpenAI wurde intern kritisch gesehen, da das Unternehmen inzwischen eigene Hardware-Ambitionen verfolgt und gezielt Personal von Apple abgeworben hatte.Die neue Siri in iOS 26.4 nutzt dabei eine hybride Infrastruktur. Einfache Anfragen werden direkt auf dem Gerät verarbeitet ("On-Device"), während komplexe Aufgaben an Apples "Private Cloud Compute"-Server ausgelagert werden. Die nutzen modifizierte Foundation-Modelle mit bis zu 1,2 Billionen Parametern, die durch Google-Technologie verstärkt werden, um eine höhere Präzision zu gewährleisten.
Ausblick auf iOS 27: Der echte Chatbot
Das kommende Update ist allerdings nur der erste Schritt einer langfristigen Strategie. Für das spätere iOS 27 arbeitet Apple bereits an einer noch tiefergehenden Integration, die intern unter dem Codenamen "Campos" bekannt ist. In dieser Ausbaustufe soll Siri zu einem vollwertigen Chatbot avancieren, der fortlaufende Konversationen führen kann - ähnlich wie man es von ChatGPT kennt.Die Version dürfte technisch noch anspruchsvoller sein und könnte laut aktuellen Informationen direkt auf der Infrastruktur von Google laufen, um eine Leistung zu bieten, die mit den modernsten Iterationen von Gemini konkurrenzfähig ist.
Seht ihr die tiefe Integration von Google-Diensten in das Apple-System kritisch oder überwiegt für euch der Nutzen einer schlaueren Siri? Wir sind gespannt auf eure Perspektiven in den Kommentaren.
Apple-Deals bei Media Markt iPhone, iPad, Mac & Co. günstiger!
Zusammenfassung
- Apple zeigt Integration von Google Gemini in Siri ab Mitte Februar
- iOS 26.4 bringt kontextbezogene Funktionen und app-übergreifende Daten
- Siri erhält verbesserte Bildschirmerkennung für neuere iPhone-Modelle
- Kooperation mit Google nach gescheiterten Gesprächen mit Anthropic
- Hybridinfrastruktur verarbeitet Anfragen lokal oder in Private Cloud
- Update ist erster Schritt zur Entwicklung eines vollwertigen Siri-Chatbots
- Spätere Version unter dem Codenamen "Campos" könnte auf Google-Infrastruktur laufen
Siehe auch:
- Desaster rund um Siri: Apples KI-Chef geht, Microsoft-Mann übernimmt
- Apple: Die eigenen Mitarbeiter äußern sich besorgt über kommende Siri
- Siri-Desaster bei Apple: Großes KI-Upgrade verschiebt sich auf 2026
- "Solarium"-UI statt Siri-Wunder: Apple macht alle Betriebssysteme neu
- "Google Intelligence": Apple wird bei Siri künftig auf Gemini-KIs setzen
Thema:
Videos zum Thema KI
- Super Bowl 2026: OpenAI lässt uns mit Codex Neues erschaffen
- Super Bowl 2026: Claude verrät, wie man einen Sixpack bekommt
- Super Bowl 2026: Oakley Meta-Brillen halten epische Sportmomente fest
- Super Bowl 2026: Base44 zeigt, wie KI jeden zum Programmierer macht
- Super Bowl 2026: Chris Hemsworth denkt, dass Alexa+ ihn töten will
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
- Apple Intelligence
- Apple WWDC-Themenspecial
- Künstliche Intelligenz-Themenspecial
- Apple-Themenspecial
- Apple iOS-Themenspecial
- iPhone-Themenspecial
- iPad-Themenspecial
- Apple Vision Pro-Themenspecial
- Apple Watch-Themenspecial
- Apple TV-Themenspecial
- OpenAI-Themenspecial
- Anthropic Claude AI-Themenspecial
- Google Gemini-Themenspecial
Neue Nachrichten
- NASA erklärt Mars-Sonde Maven nach elf Jahren offiziell für tot
- Trump-Ballsaal: Spendende Tech-Firmen erhalten Aufträge für 50 Mrd. $
- Very Large Array der nächsten Generation: Neues Teleskop besteht Tests
- Top-Tarif für Vielsurfer: 300 GB 5G-Flat jetzt für nur 14,99 Euro
- US-Regierung soll bei KI-Firmen einsteigen, um Bürger ruhig zu stellen
- Russland will einen modernen Überschall-Passagierjet bauen
- RTX 5000 Super: Nvidia-Grafikkarten sollen nun doch noch erscheinen
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen