MobED: Jeder kann Hyundais 'Roboter-Skateboard' selbst anpassen
Der koreanische Autokonzern Hyundai hat im Zuge der CES 2026 seine neue Robotikplattform Mobed demonstriert. Es handelt sich um eine kleine, fahrende Plattform mit allerhand Sensoren, die auch auf unebenen Strecken abseits von Fabriken mit frei wählbaren Aufsätzen universell genutzt werden kann.
Um eigene Aufsätze für das Hyundai Mobed zu verwenden, kann eine universelle Aufnahmeschiene auf der Oberseite des Roboters verwendet werden. Um den jeweiligen Aufsatz mit Energie zu versorgen oder auch die Steuerung zu ermöglichen, integriert Hyundai einen Port, mit der der Roboter mit der aufgesetzten "Payload" über eine proprietäre Schnittstelle interagieren kann.
Der fahrende Roboter verfügt über vier Räder, die extrem flexibel an der Plattform angebracht sind. Die können unabhängig von einander gelenkt, gesenkt oder gehoben werden, wobei sogar eine Verschiebung des Radstandes möglich ist. Damit kann der Roboter auch auf äußerst unebenen Flächen fahren und bei Bedarf die Plattform mit dem jeweiligen Aufsatz senken oder neigen, um bestimmte Aktivitäten auszuführen.
Auf der CES 2026 wurde unter anderem gezeigt, wie das Hyundai Mobed mit einem Roboter-Arm Gegenstände sortieren kann. Allerdings konnten die Besucher auch auf dem Roboter umherfahren, weil Hyundai auch einen Aufsatz entwickelt hat, auf dem der Nutzer Platz nehmen und dann den Roboter im Stil eines Quads lenken kann.
An Bord das Roboter-Skateboards von Hyundai befinden sich natürlich diverse Sensoren, darunter auch LiDAR und mehrere Kameras. Damit soll das Gerät seine Umgebung und eventuell auftretende Hindernisse erkennen und überwinden können. Bei Bedarf ist auch eine Fernsteuerung möglich, bei der ein Touchscreen-Controller mit einer einfachen 3D-Oberfläche verwendet wird.
Die kommerzielle Verfügbarkeit des Mobed soll noch in der ersten Jahreshälfte 2026 gegeben sein. Anfangs wird es zwei Varianten geben. Das sogenannte Mobed Pro bringt das vollständige Paket an Software und Sensorik mit, um damit zum Beispiel im Handel genutzt zu werden. Dazu gehört, dass der Roboter in der Lage ist, einer Person zu folgen. Für Entwickler und externe Firmen will Hyundai außerdem das sogenannte Mobed Basic anbieten, womit diese eigene Anwendungen entwickeln und mit dem System experimentieren können. Zu den Kosten machte der Hersteller noch keine Angaben.
Vom Konzept zur kommerziellen Plattform
Hyundai hatte Mobed bereits vor einigen Jahren in Form eines Konzepts gezeigt, plant jetzt aber die Einführung der fahrenden Roboter-Plattform im kommerziellen Markt. Das Interessante ist hier, dass der Roboter mit individuellen Aufsätzen für verschiedenste Aufgaben angepasst werden kann. Die Anwendung ist also sowohl in der Industrie, dem Handel oder auch im privaten Umfeld möglich, abhängig davon, was für weitere Aufsätze dem Gerät verpasst werden.Um eigene Aufsätze für das Hyundai Mobed zu verwenden, kann eine universelle Aufnahmeschiene auf der Oberseite des Roboters verwendet werden. Um den jeweiligen Aufsatz mit Energie zu versorgen oder auch die Steuerung zu ermöglichen, integriert Hyundai einen Port, mit der der Roboter mit der aufgesetzten "Payload" über eine proprietäre Schnittstelle interagieren kann.
Der fahrende Roboter verfügt über vier Räder, die extrem flexibel an der Plattform angebracht sind. Die können unabhängig von einander gelenkt, gesenkt oder gehoben werden, wobei sogar eine Verschiebung des Radstandes möglich ist. Damit kann der Roboter auch auf äußerst unebenen Flächen fahren und bei Bedarf die Plattform mit dem jeweiligen Aufsatz senken oder neigen, um bestimmte Aktivitäten auszuführen.
Auf der CES 2026 wurde unter anderem gezeigt, wie das Hyundai Mobed mit einem Roboter-Arm Gegenstände sortieren kann. Allerdings konnten die Besucher auch auf dem Roboter umherfahren, weil Hyundai auch einen Aufsatz entwickelt hat, auf dem der Nutzer Platz nehmen und dann den Roboter im Stil eines Quads lenken kann.
An Bord das Roboter-Skateboards von Hyundai befinden sich natürlich diverse Sensoren, darunter auch LiDAR und mehrere Kameras. Damit soll das Gerät seine Umgebung und eventuell auftretende Hindernisse erkennen und überwinden können. Bei Bedarf ist auch eine Fernsteuerung möglich, bei der ein Touchscreen-Controller mit einer einfachen 3D-Oberfläche verwendet wird.
Die kommerzielle Verfügbarkeit des Mobed soll noch in der ersten Jahreshälfte 2026 gegeben sein. Anfangs wird es zwei Varianten geben. Das sogenannte Mobed Pro bringt das vollständige Paket an Software und Sensorik mit, um damit zum Beispiel im Handel genutzt zu werden. Dazu gehört, dass der Roboter in der Lage ist, einer Person zu folgen. Für Entwickler und externe Firmen will Hyundai außerdem das sogenannte Mobed Basic anbieten, womit diese eigene Anwendungen entwickeln und mit dem System experimentieren können. Zu den Kosten machte der Hersteller noch keine Angaben.
Zusammenfassung
- Hyundais Mobilitätsplattform MobED mit flexiblen Rädern vorgestellt
- Kommerzieller Marktstart des Roboter-Skateboards für erste Hälfte 2026
- Universelle Aufnahmeschiene ermöglicht individuelle Aufsätze nach Bedarf
- Integrierte Sensoren wie LiDAR und Kameras zur Umgebungserkennung
- Zwei Modellvarianten geplant: MoBed Pro mit kompletter Ausstattung
- Einsatzmöglichkeiten in Industrie, Handel sowie im privaten Bereich
- Fernsteuerung über Touchscreen-Controller mit 3D-Oberfläche möglich
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