Sony meldet 84,2 Mio. PS5-Verkäufe - trotz Preiserhöhungen & Zöllen
Sony kann sich trotz des Alters der PlayStation 5 weiter über gute Verkaufszahlen seiner aktuellen Konsolengeneration freuen. Im letzten Quartal konnte man sogar mehr Geräte absetzen als im Vorjahr und meldet deshalb jetzt insgesamt 84,2 Millionen verkaufte PS5.
Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es noch 3,8 Millionen Geräte und Sony konnte auch mit dem Spielevertrieb mehr Geld einnehmen, als das Unternehmen zuvor prognostiziert hatte. Im Mai hatte man einen Rückgang der Einnahmen um umgerechnet etwa 600 Millionen Euro erwartet, weil die US-Regierung unter Trump drastische Einfuhrabgaben auf in China produzierte Elektronikgeräte erheben wollte.
Für das gesamte Geschäftsjahr, das Ende März 2026 endet, geht Sony jetzt von einem gegenüber 2024 nur leicht reduzierten Gesamtumsatz mit Konsolenhardware in Höhe von umgerechnet rund 25 Milliarden Dollar aus. Gerade unter Berücksichtigung der mehrfachen Preiserhöhungen für die PS5 ist dies durchaus ein beeindruckender Wert, der nur leicht unter den im letzten Jahr erzielten umgerechnet gut 26 Mrd. Euro Hardwareumsatz liegt.
Bei Spielen meldet Sony ebenfalls gesunde Verkäufe. So konnte der neue Titel "Ghost of Yotei" innerhalb eines Monats seit Veröffentlichung bereits 3,3 Millionen Mal verkauft werden. Insgesamt kam man im letzten Quartal auf 6,3 Millionen verkaufte First-Party-Spiele für die PS4 und die PS5. Insgesamt hat Sony bisher selbst 80,3 Millionen Spiele für PlayStation 5 verkauft.
Auch dem PlayStation Network geht es gut. Die Zahl der aktiven Nutzer stieg im Jahresvergleich um weitere drei Millionen auf jetzt 119 Millionen, wobei das Unternehmen nicht verrät, wie viele Kunden für die Premium-Variante PlayStation Plus zahlen. Erst kürzlich hatte Sony die Möglichkeit geschaffen, Spiele aus dem Besitz der Nutzer unterwegs auch per Cloud-Streaming auf dem mobilen Kompagnon-Gerät PlayStation Portal zu verwenden.
Siehe auch:
Trump-Zölle haben weniger Auswirkungen als gedacht
Der japanische Elektronikriese Sony kann für seine Computer-Entertainment-Sparte aktuell bessere Zahlen melden als erwartet. Weil die Auswirkungen der Trumpschen Zollpolitik in den USA doch geringer ausfielen als angenommen, konnte Sony seine im Mai geäußerten pessimistischen Aussichten übertreffen und im letzten Quartal insgesamt 3,9 Millionen PS5-Konsolen verkaufen.Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es noch 3,8 Millionen Geräte und Sony konnte auch mit dem Spielevertrieb mehr Geld einnehmen, als das Unternehmen zuvor prognostiziert hatte. Im Mai hatte man einen Rückgang der Einnahmen um umgerechnet etwa 600 Millionen Euro erwartet, weil die US-Regierung unter Trump drastische Einfuhrabgaben auf in China produzierte Elektronikgeräte erheben wollte.
Verschiebung von GTA VI war weiterer Rückschlag
Auch die Verschiebung von Grand Theft Auto 6 dürfte für Sony ein Rückschlag gewesen sein, der die Aussichten trübte. Mittlerweile hat Rockstar Games sogar eine Verschiebung der Einführung des lange erwarteten neuen Spiels der Erfolgsserie auf den November 2026 mitgeteilt. Dennoch ist man bei Sony mittlerweile wieder zuversichtlicher, was die Hardware-Verkäufe der PlayStation-5-Serie angeht.Für das gesamte Geschäftsjahr, das Ende März 2026 endet, geht Sony jetzt von einem gegenüber 2024 nur leicht reduzierten Gesamtumsatz mit Konsolenhardware in Höhe von umgerechnet rund 25 Milliarden Dollar aus. Gerade unter Berücksichtigung der mehrfachen Preiserhöhungen für die PS5 ist dies durchaus ein beeindruckender Wert, der nur leicht unter den im letzten Jahr erzielten umgerechnet gut 26 Mrd. Euro Hardwareumsatz liegt.
Bei Spielen meldet Sony ebenfalls gesunde Verkäufe. So konnte der neue Titel "Ghost of Yotei" innerhalb eines Monats seit Veröffentlichung bereits 3,3 Millionen Mal verkauft werden. Insgesamt kam man im letzten Quartal auf 6,3 Millionen verkaufte First-Party-Spiele für die PS4 und die PS5. Insgesamt hat Sony bisher selbst 80,3 Millionen Spiele für PlayStation 5 verkauft.
Auch dem PlayStation Network geht es gut. Die Zahl der aktiven Nutzer stieg im Jahresvergleich um weitere drei Millionen auf jetzt 119 Millionen, wobei das Unternehmen nicht verrät, wie viele Kunden für die Premium-Variante PlayStation Plus zahlen. Erst kürzlich hatte Sony die Möglichkeit geschaffen, Spiele aus dem Besitz der Nutzer unterwegs auch per Cloud-Streaming auf dem mobilen Kompagnon-Gerät PlayStation Portal zu verwenden.
Zusammenfassung
- Sony meldet 84,2 Millionen verkaufte PS5-Konsolen weltweit
- Quartalszahlen mit 3,9 Millionen verkauften Konsolen besser als erwartet
- Trumps Zollpolitik hatte geringere Auswirkungen als zunächst befürchtet
- Trotz GTA 6-Verschiebung auf November 2026 bleibt Sony zuversichtlich
- Ghost of Yotei erreichte 3,3 Millionen Verkäufe innerhalb eines Monats
- PlayStation Network verzeichnet Wachstum auf 119 Millionen aktive Nutzer
- Cloud-Streaming von eigenen Spielen auf PlayStation Portal nun möglich
Siehe auch:
- Endlich ohne PS5 spielen: Cloud-Streaming für PlayStation Portal ist da
- Xbox-Manager: Unsere Konkurrenz ist nicht PlayStation, sondern TikTok
- Sony-Veteran schockt Fans: PlayStation 6 bringt keine bessere Grafik?
- Massive Internet-Störung: AWS-Dienste von Zoom bis PlayStation down
- PlayStation 6: Sony enthüllt völlig neue Technologien für die Konsole
Thema:
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- Until Dawn 2: Sony kündigt das Horror-Sequel für die PlayStation 5 an
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- Saros: Sony zeigt den Launch-Trailer zum PS5-Exklusivtitel
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