Dashlane Passwortmanager künftig nur noch gegen Bezahlung nutzbar
Dashlane beendet das kostenlose Angebot: Am 16. September 2025 müssen Nutzer des Gratis-Plans auf ein kostenpflichtiges Abo umsteigen oder ihre Passwörter exportieren. Der Anbieter gewährt eine Übergangsfrist und Anleitungen für den Wechsel.
Der Passwort-Manager begründet den Schritt mit dem stärkeren Fokus auf Innovation und dem Schutz vor neuen Bedrohungen wie KI-gestützten Cyberangriffen und Phishing. Bereits am 5. August wurden alle Gratis-Nutzer per E-Mail und in der App informiert. Sie wurden automatisch auf eine kostenlose Testphase der Premium-Funktionen umgestellt.
Ab dem 16. September 2025 lassen sich kostenlose Dashlane-Accounts nur noch im sogenannten Exportmodus nutzen. Passwörter können dann nicht mehr eingesehen, bearbeitet oder hinzugefügt werden - einzig der Export als CSV-Datei bleibt bis zum 16. September 2026 möglich. Danach verlieren Gratis-Nutzer den Zugriff vollständig, sofern kein Upgrade erfolgt.
Besonders kritisch ist diese Einschränkung bei gespeicherten Passkeys: Diese modernen digitalen Schlüssel können nicht exportiert werden - wer zu einem anderen Anbieter wechseln möchte, muss sie manuell neu anlegen. Infografik: Regelmäßige Passwortänderung für Deutsche kaum ein Thema
Beide Varianten enthalten unter anderem unbegrenzte Passwortspeicherung, geräteübergreifende Synchronisation, Phishing-Schutz in Echtzeit, sicheres Teilen von Zugangsdaten, Dark-Web-Überwachung und ein VPN für öffentliches WLAN.
Dashlane wurde 2009 in Paris gegründet und hat heute seinen Hauptsitz in New York. Der Anbieter gehört zu den großen Namen im Markt der Passwortmanager und konkurriert mit Diensten wie 1Password, LastPass und Bitwarden.
Nutzt ihr bereits einen kostenpflichtigen Passwortmanager oder plant ihr den Wechsel zu einem anderen Anbieter? Teilt eure Erfahrungen in den Kommentaren!
Siehe auch:
Dashlane beendet kostenlosen Tarif
Ab dem 16. September 2025 stellt Dashlane seinen Gratis-Plan ein. Nutzer müssen sich entscheiden: Entweder sie wechseln zu einem kostenpflichtigen Abo oder exportieren ihre gespeicherten Passwörter zu einem anderen Anbieter.Der Passwort-Manager begründet den Schritt mit dem stärkeren Fokus auf Innovation und dem Schutz vor neuen Bedrohungen wie KI-gestützten Cyberangriffen und Phishing. Bereits am 5. August wurden alle Gratis-Nutzer per E-Mail und in der App informiert. Sie wurden automatisch auf eine kostenlose Testphase der Premium-Funktionen umgestellt.
Nur noch Export möglich - ab Mitte September
Während dieser Zeit lassen sich unbegrenzt Passwörter und Passkeys verwalten, Geräte synchronisieren, Zugangsdaten teilen und Phishing-Warnungen empfangen.Ab dem 16. September 2025 lassen sich kostenlose Dashlane-Accounts nur noch im sogenannten Exportmodus nutzen. Passwörter können dann nicht mehr eingesehen, bearbeitet oder hinzugefügt werden - einzig der Export als CSV-Datei bleibt bis zum 16. September 2026 möglich. Danach verlieren Gratis-Nutzer den Zugriff vollständig, sofern kein Upgrade erfolgt.
Besonders kritisch ist diese Einschränkung bei gespeicherten Passkeys: Diese modernen digitalen Schlüssel können nicht exportiert werden - wer zu einem anderen Anbieter wechseln möchte, muss sie manuell neu anlegen. Infografik: Regelmäßige Passwortänderung für Deutsche kaum ein Thema
Was Dashlane-Tarife kosten
Dashlane bietet zwei kostenpflichtige Pläne an:- Einzelnutzer: 69,24 US-Dollar jährlich (ca. 60 Euro)
- Familienplan für bis zu 10 Personen: 103,86 US-Dollar jährlich (ca. 90 Euro)
Beide Varianten enthalten unter anderem unbegrenzte Passwortspeicherung, geräteübergreifende Synchronisation, Phishing-Schutz in Echtzeit, sicheres Teilen von Zugangsdaten, Dark-Web-Überwachung und ein VPN für öffentliches WLAN.
Warum dieser Schritt?
Mit dem Aus des Gratis-Tarifs setzt Dashlane seine Neuausrichtung fort. Bereits 2023 wurde das kostenlose Konto auf maximal 25 Passwörter pro Gerät beschränkt. Jetzt folgt der komplette Abschied vom Freemium-Modell. Ziel sei es, die begrenzten Ressourcen gezielter auf zahlende Kunden zu konzentrieren und die Entwicklung fortschrittlicher Sicherheitsfunktionen voranzutreiben.Dashlane wurde 2009 in Paris gegründet und hat heute seinen Hauptsitz in New York. Der Anbieter gehört zu den großen Namen im Markt der Passwortmanager und konkurriert mit Diensten wie 1Password, LastPass und Bitwarden.
Das sind die besten kostenlosen Alternativen
Wer sich den Wechsel zu einem Abo sparen möchte, kann auf mehrere etablierte Alternativen ausweichen:- Bitwarden: Bietet in der kostenlosen Version unbegrenzte Passwörter für Einzelpersonen, inklusive Synchronisation.
- KeePassXC: Open-Source-Software, komplett kostenlos, allerdings ohne Cloud-Anbindung.
- Proton Pass: Kostenloses Angebot vom Schweizer Anbieter Proton mit großzügigen Funktionen und Fokus auf Datenschutz.
Nutzt ihr bereits einen kostenpflichtigen Passwortmanager oder plant ihr den Wechsel zu einem anderen Anbieter? Teilt eure Erfahrungen in den Kommentaren!
Was passiert mit Dashlane Free?
Dashlane stellt seinen kostenlosen Free-Plan zum 16. September 2025 vollständig ein. Ab diesem Datum können Nutzer ihre gespeicherten Passwörter nur noch exportieren - Änderungen oder das Anzeigen sind nicht mehr möglich.
Vorher erhalten Free-Nutzer automatisch eine kostenlose Testphase mit Premium-Funktionen. Wer nicht auf einen kostenpflichtigen Plan wechselt, hat bis zum 16. September 2026 Zeit, seine Daten zu sichern oder zu exportieren.
Vorher erhalten Free-Nutzer automatisch eine kostenlose Testphase mit Premium-Funktionen. Wer nicht auf einen kostenpflichtigen Plan wechselt, hat bis zum 16. September 2026 Zeit, seine Daten zu sichern oder zu exportieren.
Welche Optionen habe ich als Free-Nutzer?
Du kannst entweder auf einen kostenpflichtigen Plan wie Dashlane Premium oder Friends & Family upgraden oder deine Daten bis spätestens 16. September 2026 exportieren.
Während der kostenlosen Testphase hast du Zugriff auf viele Premium-Funktionen wie unbegrenzte Passwortspeicherung, Geräte-Synchronisierung und Phishing-Warnungen. Danach wechselt dein Konto in den Exportmodus.
Während der kostenlosen Testphase hast du Zugriff auf viele Premium-Funktionen wie unbegrenzte Passwortspeicherung, Geräte-Synchronisierung und Phishing-Warnungen. Danach wechselt dein Konto in den Exportmodus.
Wie exportiere ich meine Passwörter?
Du kannst deine Daten als CSV-Datei exportieren - entweder über die Web-App oder die mobilen Apps. Die Datei enthält Passwörter, IDs, Zahlungsdaten und Notizen, aber keine Passkeys oder Anhänge.
Wichtig: CSV-Dateien sind unverschlüsselt. Speichere sie daher an einem sicheren Ort. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du unter Dashlane Support.
Wichtig: CSV-Dateien sind unverschlüsselt. Speichere sie daher an einem sicheren Ort. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du unter Dashlane Support.
Was bietet Dashlane Premium?
Dashlane Premium bietet unbegrenzte Passwortspeicherung, geräteübergreifenden Zugriff, Echtzeit-Phishing-Schutz, Passwort-Sharing, Dark-Web-Überwachung und ein integriertes VPN für öffentliche WLANs.
Der Tarif kostet rund 3,65 Euro pro Monat (jährlich abgerechnet). Wer sich frühzeitig entscheidet, erhält laut Dashlane möglicherweise bis zu 50 % Rabatt.
Der Tarif kostet rund 3,65 Euro pro Monat (jährlich abgerechnet). Wer sich frühzeitig entscheidet, erhält laut Dashlane möglicherweise bis zu 50 % Rabatt.
Was ist das Friends & Family-Paket?
Der Friends & Family-Plan bietet dieselben Funktionen wie Premium, aber für bis zu 10 Personen mit jeweils eigenem, verschlüsseltem Tresor. Ideal für Familien oder kleine Teams.
Der Plan kostet ca. 5,50 Euro pro Monat (jährlich abgerechnet). Das integrierte VPN ist nur für den Hauptnutzer verfügbar. Alle anderen erhalten dennoch vollen Premium-Funktionsumfang.
Der Plan kostet ca. 5,50 Euro pro Monat (jährlich abgerechnet). Das integrierte VPN ist nur für den Hauptnutzer verfügbar. Alle anderen erhalten dennoch vollen Premium-Funktionsumfang.
Was passiert, wenn ich nicht upgrade?
Ab dem 16. September 2025 kannst du deine Passwörter in Dashlane Free nicht mehr anzeigen, bearbeiten oder nutzen - nur noch exportieren. Das Konto bleibt im sogenannten Exportmodus.
Bis zum 16. September 2026 kannst du deine Daten sichern. Danach werden sie möglicherweise gelöscht oder sind nicht mehr zugänglich. Ein Upgrade ist jederzeit möglich.
Bis zum 16. September 2026 kannst du deine Daten sichern. Danach werden sie möglicherweise gelöscht oder sind nicht mehr zugänglich. Ein Upgrade ist jederzeit möglich.
Wie kündige oder lösche ich mein Konto?
Du kannst dein Dashlane-Konto dauerhaft löschen. Dabei werden alle gespeicherten Daten unwiderruflich entfernt. Vorher solltest du deine Passwörter exportieren.
Die Löschung erfolgt über die Dashlane-Webseite. Achte darauf, die richtige E-Mail-Adresse deines Free-Kontos anzugeben, um nicht versehentlich dein Premium-Konto zu löschen. Hilfe bietet der Support-Chatbot.
Die Löschung erfolgt über die Dashlane-Webseite. Achte darauf, die richtige E-Mail-Adresse deines Free-Kontos anzugeben, um nicht versehentlich dein Premium-Konto zu löschen. Hilfe bietet der Support-Chatbot.
Warum Dashlane statt Browser-Manager?
Dashlane bietet mehr Sicherheit als integrierte Passwortmanager von Browsern. Es nutzt eine Zero-Knowledge-Architektur, bei der nur du Zugriff auf deine Daten hast - nicht einmal Dashlane selbst.
Zudem funktioniert Dashlane plattformübergreifend, bietet sichere Passwortfreigabe, Phishing-Warnungen und Dark-Web-Scans. Browserlösungen wie iCloud Keychain oder Google Password Manager sind oft auf ein Ökosystem beschränkt.
Zudem funktioniert Dashlane plattformübergreifend, bietet sichere Passwortfreigabe, Phishing-Warnungen und Dark-Web-Scans. Browserlösungen wie iCloud Keychain oder Google Password Manager sind oft auf ein Ökosystem beschränkt.
Zusammenfassung
- Dashlane schafft Gratisversion ab, verlangt ab 16.09.2025 Bezahlung
- Nutzer wählen zwischen kostenpflichtigem Abo oder Passwort-Export
- Begründung: Fokus auf Innovation und Schutz vor KI-Angriffen
- Nur eingeschränkter Exportmodus für Gratis-Nutzer nach Umstellung
- Passkeys nicht exportierbar, Neuanlage bei anderen Anbietern nötig
- Kostenpflichtige Pläne: ca. 60 € für Einzelnutzer, 90 € für Familien
- Alternativen: Bitwarden, KeePassXC und Proton Pass bleiben kostenlos
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