Sofort updaten: Firefox 139.0.1 rettet Nvidia-Nutzer vor Grafikchaos
Firefox 139 verursachte auf Nvidia-Systemen mit mehreren Monitoren deutliche Grafikfehler. Besonders bei unterschiedlichen Bildwiederholraten flackerten Teile von Videos in anderen Fenstern. Das schnelle Update 139.0.1 behebt nun dieses spezifische Problem.
Das Problem äußerte sich in Form von deutlich sichtbaren Grafikfehlern. Nutzer berichteten auf der Bugzilla-Plattform von Bildschirmfehlern und Bildartefakten im Firefox-Fenster: Sobald ein Video auf dem zweiten Monitor lief und sie gleichzeitig mit der Maus über grafische Elemente auf dem Hauptmonitor fuhren, blitzten Teile des Videobilds vom zweiten Monitor störend auf.
Download Mozilla Firefox - Open Source-Webbrowser Wie WinFuture-Leser berichten, scheinen die Probleme aber nicht nur Nutzer zu betreffen, die mit zwei Monitoren unterwegs sind.
Der Fehler trat auf, wenn ein 60-FPS-Video auf einem 60-Hz-Monitor abgespielt wurde und der Nutzer gleichzeitig auf einem Monitor mit höherer Bildwiederholrate scrollte oder mit dem Mauszeiger über Inhalte fuhr. Teile des Videopuffers wurden dann in das andere Fenster übertragen, was zu den beschriebenen Grafikfehlern führte. Das Problem trat bei 30-FPS-Inhalten nicht auf, da hier das Frame-Timing mit beiden Bildwiederholraten übereinstimmte. Systeme mit nur einem Monitor oder AMD/Intel-Grafikkarten waren von dem Problem nicht betroffen.
Mozilla hat kürzlich auch das Ende von Pocket angekündigt, einem beliebten Dienst zum Speichern von Webseiten für das Offline-Lesen. Auch Fakespot wurde eingestellt, da Mozilla seine Ressourcen straffen und sich auf sein Hauptprodukt Firefox konzentrieren möchte.
Seid ihr von den Grafikproblemen mit Firefox 139 betroffen gewesen? Nutzt ihr mehrere Monitore mit unterschiedlichen Bildwiederholraten? Teilt eure Erfahrungen in den Kommentaren mit.
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Siehe auch:
Firefox 139.0.1: Mozilla behebt Nvidia-Grafikprobleme
Mozilla hat nur wenige Tage nach dem Release von Firefox 139 ein wichtiges Wartungsupdate veröffentlicht. Die neue Version 139.0.1 adressiert ein spezifisches Grafikproblem, das nach dem Update auf Firefox 139 bei Nutzern mit Nvidia-Grafikkarten aufgetreten ist. Besonders betroffen waren Systeme mit mehreren Monitoren, die mit unterschiedlichen Bildwiederholraten betrieben wurden.Das Problem äußerte sich in Form von deutlich sichtbaren Grafikfehlern. Nutzer berichteten auf der Bugzilla-Plattform von Bildschirmfehlern und Bildartefakten im Firefox-Fenster: Sobald ein Video auf dem zweiten Monitor lief und sie gleichzeitig mit der Maus über grafische Elemente auf dem Hauptmonitor fuhren, blitzten Teile des Videobilds vom zweiten Monitor störend auf.
Download Mozilla Firefox - Open Source-Webbrowser Wie WinFuture-Leser berichten, scheinen die Probleme aber nicht nur Nutzer zu betreffen, die mit zwei Monitoren unterwegs sind.
Ich hatte das Problem an meinem Laptop, welcher nur einen Bildschirm hat. Das Problem tauchte auf, als ich 2 Tabs geöffnet habe. Ein Tab davon war ein Video. Das Problem tauchte schon in der Beta Version auf.
Technischer Hintergrund des Problems
Die Ursache für das Problem lag in einer Änderung bei der Verwendung von DirectComposition in Firefox 139. In früheren Versionen hatte Firefox eine Sperrliste, die verhinderte, dass der Browser DirectComposition auf Nvidia-Systemen mit gemischten Bildwiederholraten nutzte. Diese Sperrliste wurde mit Firefox 139 entfernt, wodurch der Browser DirectComposition auf eine Weise verwenden konnte, die einen Grafiktreiber-Bug bei Nvidia-Karten unter Windows 10 / 11 offenlegte.Der Fehler trat auf, wenn ein 60-FPS-Video auf einem 60-Hz-Monitor abgespielt wurde und der Nutzer gleichzeitig auf einem Monitor mit höherer Bildwiederholrate scrollte oder mit dem Mauszeiger über Inhalte fuhr. Teile des Videopuffers wurden dann in das andere Fenster übertragen, was zu den beschriebenen Grafikfehlern führte. Das Problem trat bei 30-FPS-Inhalten nicht auf, da hier das Frame-Timing mit beiden Bildwiederholraten übereinstimmte. Systeme mit nur einem Monitor oder AMD/Intel-Grafikkarten waren von dem Problem nicht betroffen.
Wie erhalte ich das Update?
Mozilla hat schnell reagiert und mit Firefox-Version 139.0.1 die Sperrliste wiederhergestellt, sodass die Grafikprobleme nicht mehr auftreten sollten. Das Update wird automatisch über die integrierte Update-Funktion des Browsers verteilt. Alternativ können Nutzer das Update manuell anstoßen, indem sie im Menü unter "Hilfe" den Punkt "Über Firefox" auswählen oder die neue Version direkt aus dem WinFuture Download-Bereich herunterladen.Was brachte Firefox 139?
Firefox 139, das erst vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde, brachte einige interessante Neuerungen mit sich. Dazu gehören:- Mehr Personalisierungsmöglichkeiten für die Neuer-Tab-Seite
- Experimentelle Link-Vorschauen mit KI-generierten Zusammenfassungen
- Verbesserungen bei der Upload-Performance von HTTP/3
- Übersetzung von Erweiterungsseiten
- Verbesserte Transparenz bei PNG-Bildern
Mozilla hat kürzlich auch das Ende von Pocket angekündigt, einem beliebten Dienst zum Speichern von Webseiten für das Offline-Lesen. Auch Fakespot wurde eingestellt, da Mozilla seine Ressourcen straffen und sich auf sein Hauptprodukt Firefox konzentrieren möchte.
Seid ihr von den Grafikproblemen mit Firefox 139 betroffen gewesen? Nutzt ihr mehrere Monitore mit unterschiedlichen Bildwiederholraten? Teilt eure Erfahrungen in den Kommentaren mit.
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Zusammenfassung
- Firefox 139 verursachte Grafikfehler auf Nvidia-Systemen mit mehreren Monitoren
- Besonders bei unterschiedlichen Bildwiederholraten traten störende Bildstörungen auf
- Das Problem entstand durch Entfernung einer DirectComposition-Sperrliste für Nvidia
- Mozilla reagierte schnell mit dem Wartungsupdate 139.0.1 zur Behebung des Fehlers
- Firefox 139 hatte zuvor neue Funktionen wie KI-generierte Link-Vorschauen eingeführt
- Das Update wird automatisch verteilt oder kann manuell angestoßen werden
Siehe auch:
- Mozilla stellt Pocket ein: Beliebter Lese-Dienst wird abgeschaltet
- Mozilla-CFO: Durch Google-Prozess droht auch das Aus von Firefox
- Firefox bringt Web-Apps zurück: Mozillas neuer Anlauf mit PWAs
- Gute Nachrichten für Add-ons: Mozilla bleibt bei Manifest V2-Support
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