Teststart: Erster FritzRepeater bekommt Labor-Update für FritzOS 8.20
AVM erweitert die Betaphase für Fritz OS 8.20. Nach den ersten FritzBox-Modellen steht ab sofort auch für einen FritzRepeater das Labor-Update zur Verfügung. Das Update bringt zahlreiche Verbesserungen für Heimnetz, Smart Home und die automatische WLAN-Verbindungsauswahl.
Das Labor-Update bringt erweiterte Steuerungsmöglichkeiten im Heimnetz, erhöhten Ausfallschutz der Internetverbindung und Smart Home-Optimierungen. Ein besonderes Highlight ist der neue Mesh-Repeater-Modus für die FritzBox 7590 AX, wodurch diese als drahtloser WLAN-Verstärker fungieren kann.
AVM hatte die Labor-Phase für Fritz OS 8.20 bereits im April mit den FritzBox-Modellen 7590 und 7590 AX gestartet. Der FritzRepeater 2400 ist das erste Zusatzgerät in der Testphase.
Der FritzRepeater 2400 wählt nun automatisch die beste WLAN-Verbindung im Mesh-Netzwerk für stabilere Internetverbindungen. Die Anzeige der WLAN-Eigenschaften angemeldeter Geräte wurde korrigiert. Das Update behebt Probleme bei Mediatheken und Videostreams über verbundene Geräte. Weitere Verbesserungen umfassen erhöhte Stabilität, verbesserte Chrome-Kompatibilität und erweiterte E-Mail-Validierung.
Neu ist auch die Möglichkeit, einen persönlichen Betreff für den Push Service auf Mesh-Repeatern einzugeben.
AVM rät daher davon ab, ein Fritz Labor auf Produktivgeräten zu verwenden, da unerwartete Probleme auftreten können und das Unternehmen dafür keinen Support anbieten kann. Vor der Installation sollten Nutzer unbedingt ihre aktuellen Einstellungen sichern, um bei Problemen schnell zum stabilen Ausgangszustand zurückkehren zu können.
Was haltet ihr vom neuen Fritz OS 8.20 und den Labor-Updates für den FritzRepeater 2400? Habt ihr bereits Erfahrungen damit gesammelt oder wartet ihr lieber auf die finale Version? Teilt eure Meinungen und Erfahrungen gerne in den Kommentaren!
Siehe auch:
FritzRepeater 2400 erhält Labor-Update
AVM hat den FritzRepeater 2400 nun in die Labor-Updates für das angekündigte FritzOS 8.20-Update aufgenommen. Nutzer können damit neue Funktionen und Verbesserungen vor der offiziellen Veröffentlichung testen.Das Labor-Update bringt erweiterte Steuerungsmöglichkeiten im Heimnetz, erhöhten Ausfallschutz der Internetverbindung und Smart Home-Optimierungen. Ein besonderes Highlight ist der neue Mesh-Repeater-Modus für die FritzBox 7590 AX, wodurch diese als drahtloser WLAN-Verstärker fungieren kann.
AVM hatte die Labor-Phase für Fritz OS 8.20 bereits im April mit den FritzBox-Modellen 7590 und 7590 AX gestartet. Der FritzRepeater 2400 ist das erste Zusatzgerät in der Testphase.
Der FritzRepeater 2400 wählt nun automatisch die beste WLAN-Verbindung im Mesh-Netzwerk für stabilere Internetverbindungen. Die Anzeige der WLAN-Eigenschaften angemeldeter Geräte wurde korrigiert. Das Update behebt Probleme bei Mediatheken und Videostreams über verbundene Geräte. Weitere Verbesserungen umfassen erhöhte Stabilität, verbesserte Chrome-Kompatibilität und erweiterte E-Mail-Validierung.
Neu ist auch die Möglichkeit, einen persönlichen Betreff für den Push Service auf Mesh-Repeatern einzugeben.
Verbesserungen im FritzOS 8.10-120721
- WLAN:
- Fritz Repeater wählt automatisch die beste WLAN-Verbindung im Mesh-Netzwerk
- Anzeige der WLAN-Eigenschaften eines angemeldeten WLAN-Geräts war in selten Fällen nicht korrekt
- Unnötig langes Blinken der WLAN-LED nach Änderung einer WLAN-Einstellung, wenn kein Gastzugang aktiv ist
- Wenn 5-GHz-Kanäle auf Radar (DFS) überprüft wurden, wurde kein animiertes Wartesymbol unterhalb dieser Kanäle auf der Benutzeroberfläche angezeigt
- Für eine verbesserte Kompatibilität zu älteren WLAN-Geräten können Sicherheitseinstellungen auf der Seite "WLAN > Sicherheit" angepasst werden
- Hinweistext bei Auswahl der WLAN-Verschlüsselung "WPA2+WPA3" wurde entfernt
- Unpassender Hinweistext bei Konfiguration des WLAN-Gastzugangs auf dem Mesh Repeater entfernt
- Heimnetz:
- Zufällige Berechnung der Unique Local Address (ULA, IPv6) nach RFC 4193
- In speziellen Szenarien war es möglich, dass für einen Repeater im Heimnetz stattdessen eigener IP-Adresse die 192.168.178.1 angezeigt wurde
- System:
- Detailkorrekturen in der Benutzeroberfläche
- Die Wahrscheinlichkeit einer vorzeitigen Abmeldung von bestimmten Seiten der Benutzeroberfläche wurde reduziert
- Gültigkeitsprüfung bei der Eingabe von E-Mail-Adressen ergänzt
- Interoperabilität mit der kommenden Chrome-Version verbessert
- Stabilität erhöht
- Änderungen an der LED-Helligkeit sind deutlicher sichtbar
- Übersetzungen ergänzt
- In Laborversionen ist "Diagnose und Wartung" sowie die Suche nach Updates immer aktiviert
- Auf Mesh Repeatern war in den Einstellungen zum Push Service die Eingabe eines persönlichen Betreffs nicht möglich
- Auf der Seite "Update" wurden die neuen Funktionen des Fritz OS nicht mehr angezeigt
- Auf der Übersichtseite für den Push Service wurden geänderte Empfänger nicht sofort angezeigt
- Auf einigen Seiten in der Benutzeroberfläche fehlte die Hilfe-Schaltfläche
- Der Push Service konnte auf Mesh Repeatern verändert werden, obwohl für diesen Push Service die Einstellungen des Mesh Masters übernommen werden
- Der persönliche Betreff konnte auf Mesh Repeatern nur beim Verlassen der Seite gespeichert werden
- Die Uhrzeit für automatische Updates wurde nicht korrekt gespeichert
- Hinweis auf deaktivierte Update-Suche wurde angezeigt, obwohl die automatische Update-Suche aktiv war
- In den Einstellungen zum Auto-Update fehlte die Einstellung für den Update-Zeitraum
- Meldung zu nicht funktionierendem Push Service auf der Startseite war nicht korrekt
- Push Service funktionierte unter Umständen nicht mit Repeatern im Mesh-Verbund
- Status des Push Services auf Mesh Repeatern wurde falsch dargestellt
- Repeater:
- Die Änderung des Funknetznamens (SSID) war nicht möglich, wenn eine unverschlüsselte Verbindung zur Basis genutzt wurde
- Auch auf Fritz Repeatern kann ein persönlicher Betreff für den Push Service festgelegt werden
Installation und Hinweise zum Labor-Update
Wer das Labor-Update ausprobieren möchte, kann die Software wie gewohnt von der Fritz-Webseite herunterladen. Nach dem Entpacken der ZIP-Datei kann das Update über die Benutzeroberfläche des Repeaters unter "System / Update" auf der Registerkarte "Fritz OS-Datei" installiert werden.AVM rät daher davon ab, ein Fritz Labor auf Produktivgeräten zu verwenden, da unerwartete Probleme auftreten können und das Unternehmen dafür keinen Support anbieten kann. Vor der Installation sollten Nutzer unbedingt ihre aktuellen Einstellungen sichern, um bei Problemen schnell zum stabilen Ausgangszustand zurückkehren zu können.
Was haltet ihr vom neuen Fritz OS 8.20 und den Labor-Updates für den FritzRepeater 2400? Habt ihr bereits Erfahrungen damit gesammelt oder wartet ihr lieber auf die finale Version? Teilt eure Meinungen und Erfahrungen gerne in den Kommentaren!
Zusammenfassung
- FritzRepeater 2400 erhält Labor-Update für FritzOS 8.20 als erstes Zusatzgerät
- Update bietet erweiterte Heimnetz-Steuerung und optimierte Funktionen
- Mesh-Repeater-Modus ermöglicht Nutzung der FritzBox 7590 AX als WLAN-Verstärker
- Automatische Auswahl der besten WLAN-Verbindung für stabilere Internetnutzung
- Erhöhte Stabilität und Kompatibilität für Mediatheken und Videostreaming
- Installation des Labor-Updates über die Repeater-Oberfläche unter System/Update
- AVM empfiehlt Datensicherung vor Installation auf produktiv genutzten Geräten
Siehe auch:
- Neue FritzOS-Laborversion: AVM fixt WLAN- und System-Bugs
- FritzOS 8.10: Frisches Labor behebt mehrere Probleme bei 2 FritzBoxen
- AVM verrät: 'Neue' FritzBox bald im freien Handel für Kunden erhältlich
- FritzOS 8.10: AVM liefert neue Labor-Firmware für 3 FritzBox-Modelle
- AVM startet weitere Updates für MyFritzApp: Das ist neu
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