Nintendo Alarmo-Wecker hat verbaut, was Joy-Cons dringend bräuchten
Während Nutzer der Nintendo-Joy-Cons weiterhin über defekte Analog-Sticks klagen, verbaut das Unternehmen ausgerechnet in seinem neuen Wecker Alarmo eine Technologie, die genau solche Probleme verhindern könnte. Was steckt dahinter?
Im Herzstück des Alarmo-Weckers steckt ein Hall-Effekt-Sensor, der in Kombination mit einem Magneten für die Steuerung des Drehreglers zuständig ist. Diese kontaktlose Technik misst magnetische Feldveränderungen und arbeitet ohne mechanischen Verschleiß. Das Ergebnis: Eine präzise und langlebige Steuerung, die auch nach Jahren noch zuverlässig funktionieren sollte. Schon länger wird genau diese Technik von vielen als Lösung für Nintendos Controller-Problem gesehen.
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iFixit hat in seinem Teardown weitere interessante Hardware im Inneren des Alarmo enthüllt. Unter der 2,4-Zoll-LCD-Anzeige arbeitet ein 24-GHz-mmWave-Präsenzsensor, der Bewegungen des Nutzers erkennt. Außerdem setzt Nintendo auf einen CR2032-Knopfzellenakku als Backup-Batterie - eine praktische Lösung, um Einstellungen bei Stromausfällen zu sichern. Gut ist laut den Reparatur-Experten auch die einfache Konstruktion: Nur eine Schraube muss gelöst werden, um das Innenleben zu erreichen.
Siehe auch:
Nintendo löst Joy-Con-Problem - aber nicht für Switch
Seit Jahren plagen sich Switch-Besitzer mit dem sogenannten "Joy-Con-Drift" herum - einem Phänomen, bei dem die Controller ohne Berührung falsche Eingaben registrieren. Die Eingabegeräte der Switch verwenden Potenziometer, die durch Nutzung verschleißen - laut Verbraucherschützern auch regelmäßig ohne rabiate Nutzereinwirkung. Nun hat ein Teardown des Nintendo-Weckers Alarmo durch iFixit eine überraschende Entdeckung zutage gefördert: Der Wecker nutzt eine Technologie, die genau dieses Problem lösen könnte.Im Herzstück des Alarmo-Weckers steckt ein Hall-Effekt-Sensor, der in Kombination mit einem Magneten für die Steuerung des Drehreglers zuständig ist. Diese kontaktlose Technik misst magnetische Feldveränderungen und arbeitet ohne mechanischen Verschleiß. Das Ergebnis: Eine präzise und langlebige Steuerung, die auch nach Jahren noch zuverlässig funktionieren sollte. Schon länger wird genau diese Technik von vielen als Lösung für Nintendos Controller-Problem gesehen.
Auf YouTube anseheniFixit hat in seinem Teardown weitere interessante Hardware im Inneren des Alarmo enthüllt. Unter der 2,4-Zoll-LCD-Anzeige arbeitet ein 24-GHz-mmWave-Präsenzsensor, der Bewegungen des Nutzers erkennt. Außerdem setzt Nintendo auf einen CR2032-Knopfzellenakku als Backup-Batterie - eine praktische Lösung, um Einstellungen bei Stromausfällen zu sichern. Gut ist laut den Reparatur-Experten auch die einfache Konstruktion: Nur eine Schraube muss gelöst werden, um das Innenleben zu erreichen.
Hoffnung für Switch 2
Die spannende Frage bleibt, ob Nintendo diese Ansätze - langlebige, verschleißfreie Technik und einfache Wartung - künftig auch auf seine Gaming-Hardware ausweiten wird. Fans hoffen besonders, dass die für den 2. April angekündigte Switch 2 von solchen Verbesserungen profitieren könnte. Mit dem Alarmo zeigt Nintendo jedenfalls, dass es Lösungen für bekannte Probleme gibt - und dass diese umsetzbar sind.
Zusammenfassung
- Nintendo verbaut im Alarmo-Wecker Hall-Effekt-Sensor gegen Verschleiß
- Technologie könnte Joy-Con-Drift-Problem der Switch-Controller lösen
- Teardown enthüllt 24-GHz-mmWave-Präsenzsensor zur Bewegungserkennung
- CR2032-Knopfzelle dient als Backup-Batterie für Einstellungssicherung
- Einfache Konstruktion ermöglicht leichten Zugang zum Innenleben
- Fans hoffen auf Einsatz der verschleißfreien Technik in der Switch 2
- Alarmo zeigt Nintendos Fähigkeit, Lösungen für bekannte Probleme umzusetzen
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