Nvidia-CEO: "Unsere KI-Chips entwickeln sich schneller als Moore's Law"
Nvidia-CEO Jensen Huang sagt, dass sich die KI-Chips seines Unternehmens schneller als Moores Gesetz entwickeln. Trotz dieser Aussage erlebte die Nvidia-Aktie einen unerwarteten Kursrückgang. Das dürfte aber dennoch nicht das Ende des Höhenflugs bedeuten.
Huang begründet seine Behauptung mit Nvidias ganzheitlichem Ansatz: "Wir können die Architektur, den Chip, das System, die Bibliotheken und die Algorithmen alle gleichzeitig entwickeln." Dieser Ansatz ermögliche es dem Unternehmen, schneller als das Mooresche Gesetz voranzukommen. Konkret spricht Huang von einer 30-fachen Geschwindigkeitssteigerung bei KI-Inferenzaufgaben im Vergleich zur Vorgängergeneration.
Wie TechCrunch schreibt, machte Huang diese Aussagen am Morgen nach seiner Keynote auf der CES in Las Vegas. Der Nvidia-Chef wies dabei Bedenken zurück, dass der Fortschritt in der KI-Entwicklung ins Stocken geraten sei. Stattdessen skizzierte er drei aktive KI-Skalierungsgesetze: Pre-Training, Post-Training und Test-Time-Compute.
Experten sehen den Kursrückgang jedoch eher als sogenannte "Sell the News"-Reaktion. Die Nvidia-Aktie hatte am Montag noch ein Rekordhoch erreicht. Analysten reagierten damit überwiegend positiv auf Huangs CES-Rede, die sich stark auf Nvidias Fortschritte in der Robotik und physischen KI konzentrierte.
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Nvidias KI-Chips: Schneller als Moores Gesetz?
Nvidia-CEO Jensen Huang sorgt mit einer spannenden Aussage für Diskussionen in der Tech-Branche. In einem Interview behauptet er, die Leistungsfähigkeit der KI-Chips seines Unternehmens übertreffe die historischen Fortschrittsraten von Moore's Law, also des nach dem Co-Gründer von Intel postulierten Beobachtung zur Entwicklung von Prozessoren: "Unsere Systeme entwickeln sich viel schneller als das Mooresche Gesetz", so Huang.Huang begründet seine Behauptung mit Nvidias ganzheitlichem Ansatz: "Wir können die Architektur, den Chip, das System, die Bibliotheken und die Algorithmen alle gleichzeitig entwickeln." Dieser Ansatz ermögliche es dem Unternehmen, schneller als das Mooresche Gesetz voranzukommen. Konkret spricht Huang von einer 30-fachen Geschwindigkeitssteigerung bei KI-Inferenzaufgaben im Vergleich zur Vorgängergeneration.
Wie TechCrunch schreibt, machte Huang diese Aussagen am Morgen nach seiner Keynote auf der CES in Las Vegas. Der Nvidia-Chef wies dabei Bedenken zurück, dass der Fortschritt in der KI-Entwicklung ins Stocken geraten sei. Stattdessen skizzierte er drei aktive KI-Skalierungsgesetze: Pre-Training, Post-Training und Test-Time-Compute.
Überraschender Kursrückgang
Trotz Huangs optimistischer Darstellung erlebte die Nvidia-Aktie am Dienstag einen überraschenden Kursrückgang. Der Aktienkurs fiel um mehr als sechs Prozent auf 140,14 Dollar (etwa 135 Euro), was den schlechtesten Handelstag seit dem 3. September 2024 bedeutete. Dieser Einbruch löschte mehr als 220 Milliarden Dollar an Marktwert aus. Der Rückgang erfolgte im Rahmen einer breiteren Technologie-Aktien-Verkaufswelle, die auch andere KI-lastige Titel wie Palantir und Tesla betraf.Experten sehen den Kursrückgang jedoch eher als sogenannte "Sell the News"-Reaktion. Die Nvidia-Aktie hatte am Montag noch ein Rekordhoch erreicht. Analysten reagierten damit überwiegend positiv auf Huangs CES-Rede, die sich stark auf Nvidias Fortschritte in der Robotik und physischen KI konzentrierte.
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Zusammenfassung
- Nvidia-CEO: KI-Chips entwickeln sich schneller als Moores Gesetz
- Huang: Ganzheitlicher Ansatz ermöglicht schnelleren Fortschritt
- 30-fache Geschwindigkeitssteigerung bei KI-Inferenzaufgaben
- Trotz optimistischer Aussagen: Nvidia-Aktie erlebt Kursrückgang
- Experten sehen Kursrückgang als 'Sell the News'-Reaktion
- Analysten reagieren positiv auf Huangs CES-Rede
- Fokus der Rede: Nvidias Fortschritte in Robotik und physischer KI
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