X Mail: Musk bestätigt offenbar Details seiner Alternative zu Gmail
Tesla-Chef Elon Musk hatte bereits mehrfach Andeutungen gemacht, wonach das von ihm übernommene Twitter, heute bekannt als X, bald mehr Dienste anbieten soll. Er ließ durchblicken, dass ein ebenfalls geplanter Webmail-Dienst wohl besonders einfach gestaltet sein soll.
So hatte ein X/Twitter-User in einer Diskussion über X Mail erklärt, dass er sich eine E-Mail-Adresse wünsche, bei der die eingehenden Mails in einer "Plain-Text-Inbox" im Stil eines Direct Messaging Diensts landen. Dabei solle eine vollständige Entfernung aller Threads und der Formatierung erfolgen, die die Nutzung von E-Mail bisher oft erschwert, so der Nutzerwunsch.
Der Vorteil an E-Mail sei, dass es sich um ein universelles System von Nutzernamen handele, das eine breite Kompatibilität aufweist, ohne dafür eine neue App herunterladen, einen neuen Kontakt anlegen oder eine Verbindung zu einem bestimmten Nutzer herstellen zu müssen, hieß es weiter. Musk reagierte mit einer, wie so oft sehr kurzen, Antwort: "Genau das werden wir tun", hieß es von dem Multimilliardär und aktuell vermögendsten Menschen der Welt.
Noch ist X Mail also weiterhin Vaporware, doch könnte Musks allgegenwärtige Person dafür sorgen, dass der Dienst schnell mit einer großen Zahl von Nutzern starten kann. Wie das Ganze dann zu einem wirtschaftlich zu betreibenden Dienst gemacht werden soll, ist allerdings offen. Denkbar ist, dass Musk auch hier auf ein kostenpflichtiges Modell setzen will, wie er es bei X/Twitter seit seinem Kauf des Micro-Blogging-Diensts verstärkt zu etablieren versucht.
Siehe auch:
X Mail als Alternative zu Gmail & Co geplant
Das sogenannte X Mail geistert schon seit Längerem durch die Gerüchteküche, wobei Musk selbst in den letzten Tagen mehrfach andeutete, dass man an einem solchen Dienst arbeitet. Im Grunde soll es sich um eine Art Alternative zu Googles höchst erfolgreichem Webmailer Gmail handeln. In Gesprächen auf X/Twitter ließ Musk durchblicken, dass das Angebot vor allem auf ein puristisches Nutzungserlebnis ausgerichtet sein könnte.So hatte ein X/Twitter-User in einer Diskussion über X Mail erklärt, dass er sich eine E-Mail-Adresse wünsche, bei der die eingehenden Mails in einer "Plain-Text-Inbox" im Stil eines Direct Messaging Diensts landen. Dabei solle eine vollständige Entfernung aller Threads und der Formatierung erfolgen, die die Nutzung von E-Mail bisher oft erschwert, so der Nutzerwunsch.
Der Vorteil an E-Mail sei, dass es sich um ein universelles System von Nutzernamen handele, das eine breite Kompatibilität aufweist, ohne dafür eine neue App herunterladen, einen neuen Kontakt anlegen oder eine Verbindung zu einem bestimmten Nutzer herstellen zu müssen, hieß es weiter. Musk reagierte mit einer, wie so oft sehr kurzen, Antwort: "Genau das werden wir tun", hieß es von dem Multimilliardär und aktuell vermögendsten Menschen der Welt.
Noch ist X Mail also weiterhin Vaporware, doch könnte Musks allgegenwärtige Person dafür sorgen, dass der Dienst schnell mit einer großen Zahl von Nutzern starten kann. Wie das Ganze dann zu einem wirtschaftlich zu betreibenden Dienst gemacht werden soll, ist allerdings offen. Denkbar ist, dass Musk auch hier auf ein kostenpflichtiges Modell setzen will, wie er es bei X/Twitter seit seinem Kauf des Micro-Blogging-Diensts verstärkt zu etablieren versucht.
Zusammenfassung
- X Mail: Elon Musk plant Gmail-Alternative mit puristischem Design
- Webmail-Dienst soll einfach gestaltet und leicht zu bedienen sein
- Nutzer wünschen sich 'Plain-Text-Inbox' im Stil von Messaging-Diensten
- Wirtschaftliche Umsetzung noch unklar, kostenpflichtiges Modell denkbar
- X Mail könnte dank Musks Popularität schnell viele Nutzer gewinnen
- Bisher nur Gerüchte und Andeutungen, konkrete Details fehlen noch
Siehe auch:
- Trumps 1. Gefallen für Musk: Meldepflicht für Tesla-Unfälle soll entfallen
- 62,8 Mrd. an einem Tag: Musk-Vermögen explodiert auf über 400 Mrd.
- Musk-Kunde und SpaceX-Fan Jared Isaacman soll NASA-Chef werden
- Knalleffekt: Elon Musks Milliardenvergütung wurde erneut blockiert
- Kampf um KI-Markt: Musk geht weiter bzw. wieder gegen OpenAI vor
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