KI schreibt 25 % des neuen Codes bei Google, und das lohnt sich massiv
KI schreibt bei Google mit: Über ein Viertel des neuen Codes stammt von künstlicher Intelligenz, verkündet CEO Sundar Pichai stolz im jüngsten Quartalsbericht. Gleichzeitig hat der Tech-Gigant seine zentrale Entwicklungsabteilung zusammengestrichen.
Besonders auffällig ist der Einsatz von KI in der Softwareentwicklung. Konzernchef Sundar Pichai erklärt: "Heute wird mehr als ein Viertel aller neuen Codes bei Google von KI generiert und dann von Ingenieuren überprüft und akzeptiert." Das ist eine Effizienzsteigerung, die sich natürlich massiv auf den Betrieb auswirkt - und Begehrlichkeiten im Management weckt. Ironischerweise traf die jüngste Kündigungswelle Anfang des Jahres auch die zentrale Entwicklungsabteilung, sowie Teams für Pixel, Fitbit, Nest und Google Assistant.
Die KI-Technologie Gemini 1.5 steht laut Google auch im Zentrum der Innovationen, die sich an Kunden richtet. Sie wird in zahlreiche Kernprodukte integriert: Die Suchmaschine erhält neue KI-gestützte Funktionen, YouTube profitiert von KI-basierten Kreativtools, und die Werbeabteilung optimiert ihre Prozesse. Ein Google-Sprecher betont, dass das Unternehmen seine Ressourcen auf die wichtigsten Produktprioritäten ausrichten wolle.
Siehe auch:
Google-Coup: KI schreibt jetzt 25 Prozent des Codes
Google setzt massiv auf KI-Integration in allen Bereichen - und das lohnt sich. Wie der Quartalsbericht Q3 zeigt, verzeichnet Alphabet ein Umsatzwachstum von 11 Prozent und eine Steigerung des Betriebsergebnisses um 24 Prozent im Jahresvergleich. Diese starken Zahlen scheinen den Erfolg der KI-Strategie und der "Effizienzsteigerungen" zu unterstreichen - die aber auch mit erheblichen Personalkürzungen einhergehen.Besonders auffällig ist der Einsatz von KI in der Softwareentwicklung. Konzernchef Sundar Pichai erklärt: "Heute wird mehr als ein Viertel aller neuen Codes bei Google von KI generiert und dann von Ingenieuren überprüft und akzeptiert." Das ist eine Effizienzsteigerung, die sich natürlich massiv auf den Betrieb auswirkt - und Begehrlichkeiten im Management weckt. Ironischerweise traf die jüngste Kündigungswelle Anfang des Jahres auch die zentrale Entwicklungsabteilung, sowie Teams für Pixel, Fitbit, Nest und Google Assistant.
Die KI-Technologie Gemini 1.5 steht laut Google auch im Zentrum der Innovationen, die sich an Kunden richtet. Sie wird in zahlreiche Kernprodukte integriert: Die Suchmaschine erhält neue KI-gestützte Funktionen, YouTube profitiert von KI-basierten Kreativtools, und die Werbeabteilung optimiert ihre Prozesse. Ein Google-Sprecher betont, dass das Unternehmen seine Ressourcen auf die wichtigsten Produktprioritäten ausrichten wolle.
Zukunft wird anders
Trotz des zunehmenden KI-Einsatzes und der wiederholten Entlassungswellen bleibe die Nachfrage nach qualifizierten Programmierern hoch. Die blicken aber bei Google in eine andere Zukunft, als ihre Kollegen vor wenigen Jahren. Softwareentwicklung wird bei dem Unternehmen wohl fast nur noch in Symbiose aus menschlicher Expertise und KI-Unterstützung stattfinden. Die genauen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sind angesichts der fortlaufenden Entlassungen noch unklar - betriebswirtschaftlich bekommt Google aber erst einmal Recht.
Zusammenfassung
- KI generiert über 25 Prozent des neuen Codes bei Google laut CEO Pichai
- Alphabets Umsatz wächst um 11 Prozent, Betriebsergebnis steigt um 24 Prozent
- Erfolgreiche KI-Strategie geht mit erheblichen Personalkürzungen einher
- Gemini 1.5 wird in zahlreiche Google-Kernprodukte integriert
- Softwareentwicklung bei Google in Symbiose von Mensch und KI
- Trotz KI-Einsatz bleibt Nachfrage nach qualifizierten Programmierern hoch
- Genaue Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sind noch unklar
Siehe auch:
- Microsoft attackiert Google: "Schattenkampagne" gegen Cloud-Services
- Googles nächster Coup: KI-Butler "Jarvis" soll euren Browser kapern
- Qualcomm & Google bringen KI ins Auto: Endlich "intelligente" Navis?
- Google überarbeitet seine Shopping-Seite, bringt viele KI-Features
- Energiehunger von KIs: Auch Google setzt künftig auf Atomstrom
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