Adobe: Neues KI-Tool generiert Videos - und das auch noch rechtssicher
Adobe hat jetzt sein neues KI-basiertes Tool namens Firefly Video Model vorgestellt, das Videos aus einfachen Texteingaben generieren kann. Das Unternehmen bindet dieses in seine breit genutzten Anwendungen ein und bietet darüber hinaus auch noch weitere Vorteile.
Adobe tritt mit dem neuen Produkt in einen zunehmend überfüllten Markt ein, in dem auch Unternehmen wie OpenAI, Runway, Google und Meta bereits ähnliche Angebote bereitstellen. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten betont Adobe jedoch, dass ihr Modell ausschließlich auf lizenzierten Inhalten sowie Daten aus der Public Domain trainiert wurde, was potenzielle rechtliche und ethische Probleme, die andere generative KI-Tools betreffen, umgehen könnte.
Adobe beschreibt das Firefly Video Model als das erste öffentlich zugängliche Video-Modell, das für den kommerziellen Einsatz sicher gestaltet wurde. Nutzer müssen also nicht befürchten, dass sie später für erstellte Inhalte von Dritten belangt werden. Ein konkretes Veröffentlichungsdatum gibt es allerdings bisher nicht. Derzeit befindet sich das Tool in einer Beta-Testphase, und nur Nutzer, die sich auf eine Warteliste setzen lassen, erhalten nach und nach Zugang.
Seit mindestens April 2023 in Entwicklung, basiert dieses Modell auf den Techniken, die Adobe bereits für seine Firefly-Bildgenerierungsmodelle entwickelt hat. Diese wurden später in Programme wie Photoshop integriert. Adobe richtet sich mit dem Firefly Video Model hauptsächlich an Medienprofis, wie Videoproduzenten und Editoren. Das Unternehmen wirbt damit, dass das von der KI erzeugte Filmmaterial beispielsweise in Adobe Premiere Pro nahtlos mit traditionell erstellten Videoinhalten kombiniert werden kann.
Dennoch sind KI-generierte Videos ein fester Bestandteil der Zukunft der Medienproduktion. Der Werbetexter Dan Goldgeier schrieb in Bezug auf diese Entwicklung: "Macht euch über den AI-Spot für Toys 'R' Us lustig, soviel ihr wollt - es ist nur der Anfang." Viele Verbraucher würden den Unterschied nicht bemerken oder sich darum kümmern, und für die Werbetreibenden zähle vor allem der geringere Kostenaufwand.
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Adobe beschreibt das Firefly Video Model als das erste öffentlich zugängliche Video-Modell, das für den kommerziellen Einsatz sicher gestaltet wurde. Nutzer müssen also nicht befürchten, dass sie später für erstellte Inhalte von Dritten belangt werden. Ein konkretes Veröffentlichungsdatum gibt es allerdings bisher nicht. Derzeit befindet sich das Tool in einer Beta-Testphase, und nur Nutzer, die sich auf eine Warteliste setzen lassen, erhalten nach und nach Zugang.
Nahtlos KI-Videos erstellen: Adobe stellt sein Firefly Video Model vor
Seit mindestens April 2023 in Entwicklung, basiert dieses Modell auf den Techniken, die Adobe bereits für seine Firefly-Bildgenerierungsmodelle entwickelt hat. Diese wurden später in Programme wie Photoshop integriert. Adobe richtet sich mit dem Firefly Video Model hauptsächlich an Medienprofis, wie Videoproduzenten und Editoren. Das Unternehmen wirbt damit, dass das von der KI erzeugte Filmmaterial beispielsweise in Adobe Premiere Pro nahtlos mit traditionell erstellten Videoinhalten kombiniert werden kann.
Kritik und Zweifel
Trotz einiger Unterstützung aus der Unternehmenswelt könnte Adobe bei Kreativen auf Widerstand stoßen. Im Juni sorgte ein KI-generierter Werbespot für Toys "R" Us, der mit dem Sora-Videomodell von OpenAI erstellt wurde, für negative Reaktionen. Kritiker bemängelten die ethischen Aspekte und die Qualität der Ergebnisse.Dennoch sind KI-generierte Videos ein fester Bestandteil der Zukunft der Medienproduktion. Der Werbetexter Dan Goldgeier schrieb in Bezug auf diese Entwicklung: "Macht euch über den AI-Spot für Toys 'R' Us lustig, soviel ihr wollt - es ist nur der Anfang." Viele Verbraucher würden den Unterschied nicht bemerken oder sich darum kümmern, und für die Werbetreibenden zähle vor allem der geringere Kostenaufwand.
Zusammenfassung
- Adobe stellt neues KI-Tool Firefly Video Model vor
- Tool generiert Videos aus Texteingaben
- Firefly basiert auf lizenzierten Inhalten und Public Domain Daten
- Bietet rechtssichere Nutzung für kommerzielle Zwecke
- Noch in Beta-Phase, Zugang über Warteliste
- Zielt auf Medienprofis wie Videoproduzenten
- Integration in Adobe Anwendungen wie Premiere möglich
- Diskussionen um ethische Aspekte KI-generierter Inhalte
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