Outlook-Störung: Microsoft arbeitet fieberhaft an Lösung des Problems
Microsoft muss sich wieder einmal darum kümmern, dass Nutzer schnell wieder arbeiten können. Ausgerechnet Outlook, das immer noch die Kommunikations-Zentrale vieler Büroangestellter ist, wurde einmal mehr von einem gravierenden Fehler betroffen.
"Wir untersuchen ein Problem, bei dem Nutzer in Europa möglicherweise Abstürze, den Ausfall von E-Mails oder eine hohe Speicherauslastung beim Einsatz des Outlook-Clients erleben", hieß es in einer ersten Stellungnahme Microsofts gegenüber dem US-Magazin BleepingComputer. Dafür analysiere man derzeit unter anderem Feedback-Daten der Kunden-PCs. Mit der Auswertung der Telemetriedaten soll das Problem intern nachgestellt werden, um eine Lösung zu entwickeln.
Laut einigen Berichten wirken sich die gleichen Probleme auch auf Outlook im Web (OWA) aus, wobei die App für Nutzer in den USA und anderen Ländern einfriert und nicht lädt. Betroffene User der neuen Outlook-Version sehen zudem Warnmeldungen, die sie auffordern, das System neu zu starten, da die Anwendung zu viel Speicher verbraucht.
Über den offiziellen Microsoft 365 Status-Account auf X/Twitter teilte das Unternehmen mit, dass ein mögliches Problem im Speichermanagement identifiziert wurde, das für die Störungen verantwortlich sein könnte. Microsoft sammelt derzeit Speicherabbilder und Logdaten aus den Telemetriedaten der Outlook-Clients, um die nächsten Schritte zur Lösung des Problems festzulegen.
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Abstürze und mehr
Microsoft untersucht aktuell den Bug, der dazu führt, dass die Desktop-App abstürzt, hohe Systemressourcen beansprucht und Nutzer daran hindert, sich in ihre Mail-Konten einzuloggen. Obwohl das Unternehmen zunächst angab, dass diese Probleme nur europäische Kunden betreffen, berichten mittlerweile auch Nutzer weltweit von ähnlichen Schwierigkeiten mit Anmeldeproblemen und Instabilitäten der App."Wir untersuchen ein Problem, bei dem Nutzer in Europa möglicherweise Abstürze, den Ausfall von E-Mails oder eine hohe Speicherauslastung beim Einsatz des Outlook-Clients erleben", hieß es in einer ersten Stellungnahme Microsofts gegenüber dem US-Magazin BleepingComputer. Dafür analysiere man derzeit unter anderem Feedback-Daten der Kunden-PCs. Mit der Auswertung der Telemetriedaten soll das Problem intern nachgestellt werden, um eine Lösung zu entwickeln.
Laut einigen Berichten wirken sich die gleichen Probleme auch auf Outlook im Web (OWA) aus, wobei die App für Nutzer in den USA und anderen Ländern einfriert und nicht lädt. Betroffene User der neuen Outlook-Version sehen zudem Warnmeldungen, die sie auffordern, das System neu zu starten, da die Anwendung zu viel Speicher verbraucht.
Es gibt eine Spur
In einem Bericht im Admin Center erklärte Microsoft auch, dass diese Probleme möglicherweise Nutzer daran hindern, sich in andere Microsoft-365-Dienste einzuloggen. Microsoft untersucht spezifisch Netzwerk- und Authentifizierungsdaten aus den Niederlanden, um festzustellen, ob auch andere Services betroffen sind.Über den offiziellen Microsoft 365 Status-Account auf X/Twitter teilte das Unternehmen mit, dass ein mögliches Problem im Speichermanagement identifiziert wurde, das für die Störungen verantwortlich sein könnte. Microsoft sammelt derzeit Speicherabbilder und Logdaten aus den Telemetriedaten der Outlook-Clients, um die nächsten Schritte zur Lösung des Problems festzulegen.
Zusammenfassung
- Microsoft arbeitet an einer Lösung für Outlook-Störungen
- Outlook-Bug verursacht Abstürze und hohe Systemlast
- Anmeldeprobleme bei Outlook jetzt auch weltweit gemeldet
- Microsoft analysiert Kundenfeedback und Telemetriedaten
- Outlook im Web zeigt in den USA ebenfalls Störungen
- Neue Outlook-Version fordert zum Neustart wegen Speicherüberlastung
- Fehler im Speichermanagement als mögliche Ursache identifiziert
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