Samsung Exynos 2500 mit 3nm:
Verwendung im Galaxy S25 gefährdet?
Samsung hat offenbar weiterhin massive Probleme, die erfolgreiche Fertigung hochmoderner Chips mit nur noch drei Nanometern Strukturbreite auf ein wirtschaftlich sinnvolles Niveau zu bringen. Dies bringt angeblich auch die Verwendung des neuen Exynos 2500 im Galaxy S25 und S25+ in Gefahr.
Dem Vernehmen nach hat die sogenannte "Yield", also der Anteil an brauchbaren Chips, die bei der Bearbeitung eines Wafers entstehen, noch kein hohes Niveau erreicht. Genaue Zahlen nennt der Bericht allerdings nicht, weshalb unklar ist, wie hoch die Ausbeute bei der Fertigung der neuen Chips tatsächlich ist.
Gerüchte über angebliche Probleme bei der Fertigung von Samsungs 3nm-Chips gibt es schon sehr lange. Angeblich bringen die schlechten Margen bei der Produktion des Samsung Exynos 2500 (S5E9955) inzwischen sogar die Pläne für die Verwendung des Chips im Galaxy S25 und seinem größeren Schwestermodell S25 Plus in Gefahr. Beim Topmodell Galaxy S25 Ultra setzt Samsung ohnehin weltweit auf die nächste Generation der High-End-SoCs von Qualcomm.
Ob der koreanische Elektronikgigant und langjährige Marktführer unter den Smartphone-Herstellern bei seinen kommenden Top-Smartphones zumindest beim Basis- und dem Plus-Modell künftig ebenfalls weltweit auf Qualcomm setzen wird, ist trotz der jetzt aufgekommenen neuen Spekulationen um die Ausbeute in der 3nm-Fertigung fraglich. Allerdings gibt es bisher auch keine konkreten Belege dafür, dass Samsung in Europa wieder auf die hauseigene Exynos-Plattform setzen wird.
Siehe auch:
Macht die schlechte Ausbeute dem Exynos den Garaus?
Laut einem Bericht des koreanischen Wirtschaftsportals Business Korea hat Samsung nach wie vor mit einer zu geringen Ausbeute bei der Fertigung seines neuesten High-End-Chips vom Typ Exynos 2500 zu kämpfen. Der mit einer Strukturbreite von drei Nanometern mit der Gate-All-Around-Technologie gefertigte Chip könne nicht in zufriedenstellenden Mengen gebaut werden, heißt es.Dem Vernehmen nach hat die sogenannte "Yield", also der Anteil an brauchbaren Chips, die bei der Bearbeitung eines Wafers entstehen, noch kein hohes Niveau erreicht. Genaue Zahlen nennt der Bericht allerdings nicht, weshalb unklar ist, wie hoch die Ausbeute bei der Fertigung der neuen Chips tatsächlich ist.
Gerüchte über angebliche Probleme bei der Fertigung von Samsungs 3nm-Chips gibt es schon sehr lange. Angeblich bringen die schlechten Margen bei der Produktion des Samsung Exynos 2500 (S5E9955) inzwischen sogar die Pläne für die Verwendung des Chips im Galaxy S25 und seinem größeren Schwestermodell S25 Plus in Gefahr. Beim Topmodell Galaxy S25 Ultra setzt Samsung ohnehin weltweit auf die nächste Generation der High-End-SoCs von Qualcomm.
Ob der koreanische Elektronikgigant und langjährige Marktführer unter den Smartphone-Herstellern bei seinen kommenden Top-Smartphones zumindest beim Basis- und dem Plus-Modell künftig ebenfalls weltweit auf Qualcomm setzen wird, ist trotz der jetzt aufgekommenen neuen Spekulationen um die Ausbeute in der 3nm-Fertigung fraglich. Allerdings gibt es bisher auch keine konkreten Belege dafür, dass Samsung in Europa wieder auf die hauseigene Exynos-Plattform setzen wird.
Zusammenfassung
- Samsung kämpft mit Problemen bei der 3nm Chipfertigung
- Einsatz des Exynos 2500 im Galaxy S25 ist unsicher
- Geringe Ausbeute bei der Produktion des Exynos 2500
- Bericht über niedrige Yield-Raten ohne genaue Zahlen
- Galaxy S25 Ultra setzt auf Qualcomm-SoCs
- Unklarheit über Chipwahl in Europa für Basis- und Plus-Modelle
Siehe auch:
- Samsung erwägt Abkehr von Exynos-Chips für Galaxy S25-Serie
- Exynos 2500: Samsung bestätigt erstmals eigenen Chip fürs Galaxy S25
- Samsung Galaxy Z Fold 6 & Z Flip 6 ohne Exynos, weltweit Snapdragon
- Galaxy S25: Samsung Exynos so effizient wie Qualcomm Snapdragon?
- Dream Chip statt Exynos: Samsungs neue Marke für Smartphone-CPU?
Thema:
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