Enthüllt: Statt Vice City war ein anderer GTA-Schauplatz im Rennen
Kaum ein Spiel hat die Neon-strahlende Essenz der 80er Jahre so eingefangen wie GTA Vice City. Jetzt wurde bekannt, dass sich Rockstar fast gegen die ikonische Kulisse des Miami-Nachbaus entschieden hätte. Denn es war wohl eine andere große Stadt im Rennen.
Wie Time Extension berichtet, gab es über die Jahre immer wieder Hinweise darauf, dass Rockstar Games mit dem Gedanken gespielt hatte, nach ausschließlich US-amerikanischen Schauplätzen einen Teil von GTA in die japanische Hauptstadt zu verlagern. Schon 2003 hatte sich der Entwickler unter anderem die Markenrechte für GTA Tokyo gesichert.
Das große Rockstar-Quellcode-Leak im Dezember 2023 hatte außerdem Hinweise darauf geliefert, dass die Entwickler zu einem bestimmten Zeitpunkt tatsächlich an ersten Ideen für "Grand Theft Auto Tokyo" für die PS2 gearbeitet hatten. Jetzt will ein Insider genaueres zum Ablauf berichten können - und warum es am Ende doch Vice City werden sollte.
Demnach war Rockstar-Mitgründer Sam Houser im Jahr 2002 nach einigen GTA-3-Werbetouren in Tokio ziemlich angetan von der Idee, die Stadt als nächsten GTA-Schauplatz zu nutzen. Allerdings sei diese Idee dann an der "Logistik" gescheitert, Recherche- und Entwicklerteam lange genug vor Ort unterzubringen, um die Essenz der Stadt einfangen zu können. Da Vice City in GTA 1 etabliert worden war, entschied man sich am Ende doch für die Hommage an Miami.
Siehe auch:
- GTA Vice City fängt die 80er Jahre perfekt ein
- Rockstar entschied sich fast gegen Miami-Nachbau
- Tokio war als alternativer Schauplatz im Rennen
- GTA Tokyo Markenrechte bereits 2003 gesichert
- Quellcode-Leak 2023 enthüllt Arbeiten an GTA Tokyo
- Rockstar-Gründer war von Tokio als Schauplatz begeistert
- Logistische Probleme verhinderten Umsetzung
Vice City fast nicht passiert: Rockstar hatte andere Pläne
GTA Vice City ist fester Bestandteil der Popkultur und nimmt für viele auch wohl ganz persönlich einen Ehren-Platz in der Galerie der besten Spiele aller Zeiten ein. 22 Jahre nach seinem Release auf der PlayStation 2 kommt jetzt eine interessante Anekdote aus der frühen Entwicklung ans Tageslicht. Fast wäre der Schauplatz des Nachfolgers von GTA 3 ein ganz anderer gewesen: Tokio.Wie Time Extension berichtet, gab es über die Jahre immer wieder Hinweise darauf, dass Rockstar Games mit dem Gedanken gespielt hatte, nach ausschließlich US-amerikanischen Schauplätzen einen Teil von GTA in die japanische Hauptstadt zu verlagern. Schon 2003 hatte sich der Entwickler unter anderem die Markenrechte für GTA Tokyo gesichert.
Das große Rockstar-Quellcode-Leak im Dezember 2023 hatte außerdem Hinweise darauf geliefert, dass die Entwickler zu einem bestimmten Zeitpunkt tatsächlich an ersten Ideen für "Grand Theft Auto Tokyo" für die PS2 gearbeitet hatten. Jetzt will ein Insider genaueres zum Ablauf berichten können - und warum es am Ende doch Vice City werden sollte.
Demnach war Rockstar-Mitgründer Sam Houser im Jahr 2002 nach einigen GTA-3-Werbetouren in Tokio ziemlich angetan von der Idee, die Stadt als nächsten GTA-Schauplatz zu nutzen. Allerdings sei diese Idee dann an der "Logistik" gescheitert, Recherche- und Entwicklerteam lange genug vor Ort unterzubringen, um die Essenz der Stadt einfangen zu können. Da Vice City in GTA 1 etabliert worden war, entschied man sich am Ende doch für die Hommage an Miami.
Siehe auch:
- GTA San Andreas: Meta legt lang erwartete VR-Version auf Eis
- CEO zu GTA 6 und Game Pass: "Unsere Entscheidungen sind rational"
- Ex-Rockstar-Entwickler: Schraubt die Erwartungen an GTA 6 herunter
- Großes GTA Online-Update kommt mit Red Dead Redemption Easter Egg
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Thema:
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