Opera für Windows: Browser jetzt nativ für neue ARM-PCs
Langsam aber sicher wächst das Software-Angebot für die neue Generation von ARM-basierten Windows-PCs, die in wenigen Tagen im großen Stil von Microsoft und einer Reihe anderer Hersteller präsentiert werden soll. Jetzt kommt Opera als Browser hinzu.
Neben Microsoft planen auch diverse andere PC-Hersteller die baldige Einführung entsprechender Geräte. Den Anfang machen vor allem etwas höherpreisige Notebooks, wobei nach wie vor das Problem besteht, dass das Angebot an nativ laufender Software weiterhin nicht gerade überragend ist. Da viele Nutzer ihre PCs heutzutage vor allem für Aktivitäten im Internet verwenden, ist die Verfügbarkeit von Browsern natürlich sehr wichtig für eine neue Plattform.
Laut Opera soll der Browser auch in der nativen ARM-Version den gleichen Funktionsumfang bieten, den man auch von der normalen x86-kompatiblen Desktop-Version von Opera kennt.
So betont Opera, dass man den Browser vor allem für die Verwendung mit Geräten optimiert hat, die die neue Generation der ARM-Prozessoren für Windows-PCs nutzen. Wer also ein älteres Gerät mit dem Snapdragon 8cx oder einem anderen älteren ARM-Chip verwendet, kann nicht die gleiche optimierte Performance erwarten, die man für die neuen Systeme mit Snapdragon X Elite oder Snapdragon X Plus verspricht.
Bei der Adaption von Opera für ARM-Plattformen hat das Unternehmen nach eigenen Angaben eng mit Microsofts App-Assure-Team zusammengearbeitet. Außerdem habe man Unterstützung von Qualcomm bekommen, um eine "blitzschnelle KI-Leistung" zu erzielen. Zunächst stellen die Partner die native ARM-Ausgabe von Opera als Vorabversion bereit, so dass man sie theoretisch auch jetzt schon ausprobieren kann. Die ersten Geräte mit Snapdragon X-Chips sind noch allerdings noch nicht kommerziell verfügbar.
Die Auswahl an nativ laufenden Browsern für ARM-PCs ist mittlerweile relativ groß, denn neben Opera haben auch Vivaldi, Brave und Google mit Chrome bereits entsprechende Versionen im Angebot.
Siehe auch:
Browser-Auswahl wächst stetig
Der Browser-Hersteller Opera hat die Verfügbarkeit einer nativ laufenden Version seines gleichnamigen Browsers bekannt gegeben. Damit soll der Browser künftig auch ohne weiteres auf den neuen ARM-basierten PCs laufen, die mit den neuen Qualcomm-Prozessoren der Snapdragon X-Serie ausgestattet sind.Neben Microsoft planen auch diverse andere PC-Hersteller die baldige Einführung entsprechender Geräte. Den Anfang machen vor allem etwas höherpreisige Notebooks, wobei nach wie vor das Problem besteht, dass das Angebot an nativ laufender Software weiterhin nicht gerade überragend ist. Da viele Nutzer ihre PCs heutzutage vor allem für Aktivitäten im Internet verwenden, ist die Verfügbarkeit von Browsern natürlich sehr wichtig für eine neue Plattform.
Laut Opera soll der Browser auch in der nativen ARM-Version den gleichen Funktionsumfang bieten, den man auch von der normalen x86-kompatiblen Desktop-Version von Opera kennt.
Qualcomm-Chips ermöglichen KI-Features in Opera
Mit der neuen Version für Windows on ARM führt Opera auch seine hauseigenen KI-Features in Verbindung mit den Qualcomm-Chips ein. Zuletzt hatte man mit Aria einen auf ChatGPT basierenden KI-Assistenten in Opera integriert. Dass Opera jetzt nativ auf ARM-Chips läuft, bedeutet aber nicht, dass die Performance auf allen Geräten mit derartigen Prozessoren gleichermaßen gut ist.So betont Opera, dass man den Browser vor allem für die Verwendung mit Geräten optimiert hat, die die neue Generation der ARM-Prozessoren für Windows-PCs nutzen. Wer also ein älteres Gerät mit dem Snapdragon 8cx oder einem anderen älteren ARM-Chip verwendet, kann nicht die gleiche optimierte Performance erwarten, die man für die neuen Systeme mit Snapdragon X Elite oder Snapdragon X Plus verspricht.
Bei der Adaption von Opera für ARM-Plattformen hat das Unternehmen nach eigenen Angaben eng mit Microsofts App-Assure-Team zusammengearbeitet. Außerdem habe man Unterstützung von Qualcomm bekommen, um eine "blitzschnelle KI-Leistung" zu erzielen. Zunächst stellen die Partner die native ARM-Ausgabe von Opera als Vorabversion bereit, so dass man sie theoretisch auch jetzt schon ausprobieren kann. Die ersten Geräte mit Snapdragon X-Chips sind noch allerdings noch nicht kommerziell verfügbar.
Die Auswahl an nativ laufenden Browsern für ARM-PCs ist mittlerweile relativ groß, denn neben Opera haben auch Vivaldi, Brave und Google mit Chrome bereits entsprechende Versionen im Angebot.
Zusammenfassung
- Software-Angebot für ARM-basierte Windows-PCs wächst langsam aber stetig
- Opera bringt eine native Version seines Browsers für ARM-basierte PCs heraus
- Neue ARM-PCs sind mit Qualcomm Snapdragon X-Prozessoren ausgestattet
- Opera bietet in der ARM-Version den gleichen Funktionsumfang wie die x86-Version
- KI-Features wie der auf ChatGPT basierende Assistent Aria sind integriert
- Optimierung für neue ARM-Prozessoren, ältere Chips bieten geringere Performance
- Zusammenarbeit mit Microsoft und Qualcomm für eine "blitzschnelle KI-Leistung"
Siehe auch:
- Chromiumbasierter Brave Browser jetzt auch nativ für Windows on ARM
- Windows: Google macht wohl Weg frei für native Browser auf ARM-PCs
- Windows: Google bremst native Browser für ARM-basierte Geräte aus
- Microsoft: Edge-Browser mit Chrome-Herz erstmals für ARM-Geräte
- Alternativer Browser für Windows 10 on ARM: Erste Firefox-Beta ist da
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