Cowriter: Auch der gute, alte Editor bekommt jetzt KI-Funktionen
Generationen von Windows-Nutzern schätzen den Editor als einfachen, schnell verfügbaren Texteditor, der sich auf das Wesentliche konzentriert. Aktuell baut Microsoft diesen aber deutlich aus - so werden jetzt sogar KI-Funktionen in die Software integriert.
Der bekannte Windows-Code-Enthusiast "PhantomOcean3" postete jetzt allerdings den Screenshot einer neuen Testversion der Windows 11-Variante des Editors (im englischen Notepad) mit der Versionsnummer 11.2312.17.0. Das Bild zeigt eine neue Menüauswahl namens "Cowriter". Diese bietet Funktionen wie "Umschreiben", "Verkürzen", "Verlängern", "Ton ändern" und "Format ändern".
Aufgrund dessen liegt nahe, dass Editor-Nutzer demnächst mit einer ganzen Reihe an Funktionen rechnen können, die ihnen beim Verfassen von Texten helfen. Allerdings scheinen laut PhantomOcean3 die Dienste, die hinter den Menüeinträgen stehen, bislang nicht zu funktionieren. Bei einem Klick passiert mit dem Text zumindest nichts. Daher scheinen die Features nicht auf einem Stand zu sein, aufgrund dessen man mit einer zügigen Verfügbarkeit in den breiter nutzbaren Test-Builds von Windows 11 zu rechnen ist.
Immerhin hat man seitens des Unternehmens auch den guten alten Grafik-Editor Paint mit neuesten KI-Features ausgestattet. Mit der seit einiger Zeit verfügbaren Cocreator-Funktion können sich Anwender hier nun mit einigen Textanweisungen Bilder generieren lassen.
Siehe auch:
Texte automatisch ändern
Microsoft hat in letzter Zeit deutlich gemacht, dass man in jeder Hinsicht auf generative KI setzt und die Unterstützung für solche Funktionen in so viele Apps und Dienste wie möglich einbaut. Dass es mit dem Editor nun direkt eine der ältesten Anwendungen der Redmonder trifft, dürfte allerdings kaum jemand erwartet haben.Der bekannte Windows-Code-Enthusiast "PhantomOcean3" postete jetzt allerdings den Screenshot einer neuen Testversion der Windows 11-Variante des Editors (im englischen Notepad) mit der Versionsnummer 11.2312.17.0. Das Bild zeigt eine neue Menüauswahl namens "Cowriter". Diese bietet Funktionen wie "Umschreiben", "Verkürzen", "Verlängern", "Ton ändern" und "Format ändern".
Aufgrund dessen liegt nahe, dass Editor-Nutzer demnächst mit einer ganzen Reihe an Funktionen rechnen können, die ihnen beim Verfassen von Texten helfen. Allerdings scheinen laut PhantomOcean3 die Dienste, die hinter den Menüeinträgen stehen, bislang nicht zu funktionieren. Bei einem Klick passiert mit dem Text zumindest nichts. Daher scheinen die Features nicht auf einem Stand zu sein, aufgrund dessen man mit einer zügigen Verfügbarkeit in den breiter nutzbaren Test-Builds von Windows 11 zu rechnen ist.
Release noch unklar
Entsprechend wenig lässt sich genauer dazu sagen, wann die neuen KI-Funktionen im Editor in einer finalen Windows-Version auftauchen könnten. Es ist auch denkbar, dass es sich noch um eine frühe interne Spielerei handelt, die letztlich wieder entfernt wird - auch wenn dies angesichts der jüngeren Entwicklungen bei Microsoft unwahrscheinlich ist.Immerhin hat man seitens des Unternehmens auch den guten alten Grafik-Editor Paint mit neuesten KI-Features ausgestattet. Mit der seit einiger Zeit verfügbaren Cocreator-Funktion können sich Anwender hier nun mit einigen Textanweisungen Bilder generieren lassen.
Zusammenfassung
- Editor wird um KI-Funktionen erweitert
- Microsoft setzt auf generative KI in Apps
- Neue Testversion vom Editor zeigt "Cowriter"
- "Cowriter" bietet Textbearbeitungshilfen
- KI-Dienste im Editor bis jetzt nicht aktiv
- Verfügbarkeit neuer Funktionen ungewiss
- Paint bereits mit KI-Features ausgestattet
Siehe auch:
Thema:
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