iPhone-Premiere: Standard-Benachrichtigungston lässt sich bald ändern
Bei Apple steht eine ganz bestimmte Abfolge von drei Tönen seit den ersten Tagen des iPhone für Standard-Benachrichtigungen. Jetzt deutet sich an, dass man den berühmten "Tri-Tone" bald das erste Mal in der Geschichte des iOS-Smartphones anpassen können wird.
Niemand, der in der Nokia-Ära groß geworden ist, wird wohl je den Klang dieser Zeit vergessen. Unverkennbare Klänge können zu ebenso starken Marken werden wie Symbole oder Formen. Bei iPhones ist es für viele wohl der "Tri-Tone", der akustisch schon immer untrennbar mit dem iOS-Gerät verbunden ist. Im wahrsten Sinne des Wortes: Seit 2007 und dem ersten iPhone kann der Ton für Standard-Benachrichtigungen nicht angepasst werden.
Mit der vierten Public Beta von iOS 17.2 deutet sich eine Kehrtwende an. Schon seit einiger Zeit macht es iOS möglich, den Ton für Benachrichtigungen für Nachrichten, E-Mails und Erinnerungen sowie bestimmte Drittanbieter-Apps zu ändern. Als Standard-Alarmton für andere Benachrichtigungen kommt aber bisher unverrückbar der "Tri-Tone" zum Einsatz. In der Testversion von iOS 17.2 hat das Unternehmen jetzt einen neuen Abschnitt zum Ändern des Standardsounds für Benachrichtigungen hinzugefügt.
Unter Einstellungen → Töne & Haptik listet die vierte iOS 17.2 Beta den neuen Abschnitt "Standardbenachrichtigungen." Die neue Option werden getrennt von den Sounds für Texte, E-Mail- und Kalenderbenachrichtigungen aufgeführt, für die es diese Anpassungsoptionen wie erwähnt bereits gab. Ebenfalls neu ist hier ein Abschnitt, der genauere Einstellungen zum haptischen Feedback möglich macht.
SoundJam sollte von Apple aufgekauft werden und in iTunes aufgehen. Beim ersten Release im Jahr 2001 immer noch an Bord: Derselbe Ton, wenn eine CD fertig gebrannt war. Noch einmal ein paar Jahre später staunte Jacklin dann nicht schlecht: "Man stelle sich meine Überraschung vor, als das iPhone ausgeliefert wurde und (das) der Standardton für Textnachrichten war."
Siehe auch:
Mit der vierten Public Beta von iOS 17.2 deutet sich eine Kehrtwende an. Schon seit einiger Zeit macht es iOS möglich, den Ton für Benachrichtigungen für Nachrichten, E-Mails und Erinnerungen sowie bestimmte Drittanbieter-Apps zu ändern. Als Standard-Alarmton für andere Benachrichtigungen kommt aber bisher unverrückbar der "Tri-Tone" zum Einsatz. In der Testversion von iOS 17.2 hat das Unternehmen jetzt einen neuen Abschnitt zum Ändern des Standardsounds für Benachrichtigungen hinzugefügt.
Unter Einstellungen → Töne & Haptik listet die vierte iOS 17.2 Beta den neuen Abschnitt "Standardbenachrichtigungen." Die neue Option werden getrennt von den Sounds für Texte, E-Mail- und Kalenderbenachrichtigungen aufgeführt, für die es diese Anpassungsoptionen wie erwähnt bereits gab. Ebenfalls neu ist hier ein Abschnitt, der genauere Einstellungen zum haptischen Feedback möglich macht.
Spannende Geschichte
Der "Tri-Tone" hat eine spannende Entwicklungsgeschichte hinter sich. Ursprünglich war der Klang im Jahr 1999 für die Software SoundJam entwickelt worden und sollte Nutzer über das Ende eines CD-Brennvorgangs informieren. Kelly Jacklin, Urheber des Klangs, hatte vor fast 10 Jahren ausführlich über die faszinierende Entwicklung geschrieben.SoundJam sollte von Apple aufgekauft werden und in iTunes aufgehen. Beim ersten Release im Jahr 2001 immer noch an Bord: Derselbe Ton, wenn eine CD fertig gebrannt war. Noch einmal ein paar Jahre später staunte Jacklin dann nicht schlecht: "Man stelle sich meine Überraschung vor, als das iPhone ausgeliefert wurde und (das) der Standardton für Textnachrichten war."
Zusammenfassung
- Apple "Tri-Tone" bald anpassbar in iOS 17.2
- Seit 2007 Standardton für iPhone-Benachrichtigungen
- Vierte Beta von iOS 17.2 mit neuer Soundoption
- Neue Einstellungen für Töne und haptisches Feedback
- "Tri-Tone" ursprünglich für Software SoundJam 1999
- Ton war Signal für fertig gebrannte CDs
Siehe auch:
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- Neues iOS 17.2 Beta-Update: Apple nähert sich der Fertigstellung
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- Update-Plan: iOS 17.1.2 wohl schon nächste Woche, iOS 17.2 folgt bald
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