Boom bei Nvidia, wo man sich mit KI-Chips dumm und dämlich verdient
Derzeit sind generative KI-Chatbots bzw. Large Language Models (LLMs) das Thema der Stunde und viele Unternehmen investieren in derartige Software-Lösungen - mehr oder weniger erfolgreich. Doch ein Unternehmen profitiert von allen diesen Bemühungen, nämlich Nvidia.
Denn dort hat man früh auf Halbleiter gesetzt, die in Richtung künstlicher Intelligenz optimiert sind, und das war aus geschäftlicher Sicht eine zweifellos brillante Entscheidung. Denn seither klingeln die Kassen bei Nvidia wie schon lange nicht bzw. nie. Denn der Halbleiterhersteller kann aktuell Gewinne vermelden, die beim Unternehmen aus dem kalifornischen Santa Clara die Sektkorken knallen lassen.
Das Gaming-Geschäft liegt zwar mehr als eine Milliarde Dollar unter den Höchstwerten der Pandemie, aber auch hier ist der Umsatz auf 2,48 Milliarden Dollar gestiegen. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 22 Prozent.
Nicht nur die aktuellen Ergebnisse sind blendend, sondern auch die Aussichten. Denn für das nächste Quartal prognostiziert Nvidia noch einmal einen Sprung, genauer gesagt einen Umsatz von 16 Milliarden Dollar. Laut Nvidias Chief Financial Officer Colette Kress werde das Wachstum weiterhin durch Data Center getrieben - also der KI-Sparte.
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Nvidia liefert die Chips für den KI-Boom
Seit Monaten sind KI-Chatbots wie ChatGPT und Bard ein Riesenthema und das sind nur die bekanntesten Vertreter ihrer Art. Ob diese Lösungen allesamt erfolgreich sind, ist freilich eine andere Frage. Doch egal, ob die Software erfolgreich ist oder nicht, ein Unternehmen profitiert in allen Fällen: der Chiphersteller Nvidia.Denn dort hat man früh auf Halbleiter gesetzt, die in Richtung künstlicher Intelligenz optimiert sind, und das war aus geschäftlicher Sicht eine zweifellos brillante Entscheidung. Denn seither klingeln die Kassen bei Nvidia wie schon lange nicht bzw. nie. Denn der Halbleiterhersteller kann aktuell Gewinne vermelden, die beim Unternehmen aus dem kalifornischen Santa Clara die Sektkorken knallen lassen.
Tiefschwarze Zahlen
Laut den aktuellen Geschäftszahlen hat Nvidia zwischen Anfang Mai und Ende Juli 13,5 Milliarden Dollar umgesetzt, der Nettogewinn betrug rund 6,2 Milliarden Dollar. Das ist im Vergleich zum Vorjahresquartal eine Verfünffachung. Der Großteil des Umsatzes ist mit 10,3 Milliarden Dollar auf das Geschäft mit Datenzentren zurückzuführen, dort kommen auch die KI-Chips zum Einsatz - hier konnte Nvidia den Umsatz verdoppeln.Das Gaming-Geschäft liegt zwar mehr als eine Milliarde Dollar unter den Höchstwerten der Pandemie, aber auch hier ist der Umsatz auf 2,48 Milliarden Dollar gestiegen. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 22 Prozent.
Nicht nur die aktuellen Ergebnisse sind blendend, sondern auch die Aussichten. Denn für das nächste Quartal prognostiziert Nvidia noch einmal einen Sprung, genauer gesagt einen Umsatz von 16 Milliarden Dollar. Laut Nvidias Chief Financial Officer Colette Kress werde das Wachstum weiterhin durch Data Center getrieben - also der KI-Sparte.
Zusammenfassung
- KI-Chatbots und LLMs sind aktuell sehr gefragt
- Nvidia profitiert stark von KI-Software-Investitionen
- Nvidia setzte früh auf KI-optimierte Halbleiter
- Nvidia erzielte im letzten Quartal 13,5 Mrd. Dollar Umsatz
- Großteil des Umsatzes stammt aus dem Geschäft mit Datenzentren
- Gaming-Geschäft von Nvidia wächst um 22 Prozent
- Nvidia prognostiziert für nächstes Quartal 16 Mrd. Dollar Umsatz
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