MacBook Pro: Erste Infos zum Apple M3 Max mit 40 GPU-Kernen geleakt
Apple arbeitet an einem neuen MacBook Pro, angetrieben vom bisher unveröffentlichten Apple M3 Max-Chip. Nun stehen die ersten Details zum kommenden Flaggschiff-Prozessor im Raum. Experten sprechen von 16 Prozessor-Kernen und 40 GPU-Recheneinheiten.
Die Leistung gegenüber dem aktuellen Apple M2 Max dürfte deutlich steigen, da der Hersteller weiterhin vier Effizienzkerne verbaut, die Performance-Kerne allerdings von acht auf zwölf erhöht. Zudem scheint intern eine neue Konfiguration des MacBook Pro mit 48 GB Arbeitsspeicher getestet zu werden.
Im Vergleich: Der Apple M2 Max wird derzeit mit 12 CPU- und 38 GPU-Kernen ausgeliefert und kann wahlweise mit 32, 64 oder 96 GB Arbeitsspeicher kombiniert werden. Ob die Anhebung der Performance-Kerne auch mit einer 50-prozentigen Mehrleistung des neuen Apple M3 Max einhergeht, bleibt abzuwarten.
Experten zufolge soll Apple sein MacBook Pro Line-Up erst im kommenden Jahr 2024 aktualisieren. Zuvor dürfte der Apple M3 in einer Basis- und Pro-Variante in anderen Mac-Systemen zum Einsatz kommen. Denkbar sind Updates für den Mac Mini, iMac und das MacBook Air ab Oktober dieses Jahres.
Im September werden vorerst das Apple iPhone 15 und iPhone 15 Pro im Mittelpunkt stehen. Letzteres hat mit dem neuen A17 Bionic-Chip eines mit dem Apple M3 (Max) gemeinsam. Beide werden im neuen 3-nm-Verfahren produziert, womit das Unternehmen der Konkurrenz wieder einen Schritt voraus ist.
Mehr Kerne, mehr Speicher
Wie Bloomberg-Reporter Mark Gurman (Paywall) berichtet, sollen erste Logs von Drittanbieter-Entwicklern den neuen Apple M3 Max bestätigt haben - zumindest eine Variante davon. Verbaut in einem MacBook Pro (Modellnummer J514), ist die Rede von 16 GPU- und 40 GPU-Kernen.Die Leistung gegenüber dem aktuellen Apple M2 Max dürfte deutlich steigen, da der Hersteller weiterhin vier Effizienzkerne verbaut, die Performance-Kerne allerdings von acht auf zwölf erhöht. Zudem scheint intern eine neue Konfiguration des MacBook Pro mit 48 GB Arbeitsspeicher getestet zu werden.
Im Vergleich: Der Apple M2 Max wird derzeit mit 12 CPU- und 38 GPU-Kernen ausgeliefert und kann wahlweise mit 32, 64 oder 96 GB Arbeitsspeicher kombiniert werden. Ob die Anhebung der Performance-Kerne auch mit einer 50-prozentigen Mehrleistung des neuen Apple M3 Max einhergeht, bleibt abzuwarten.
Leistungssprung könnte noch größer sein
Gurman stellt weiterhin in Aussicht, dass Apple womöglich an mehreren Varianten des M3 Max arbeiten könnte und das aktuell durchgesickerte nicht zwangsweise das stärkte Modell des neuen Chips darstellt. Bis diese Frage beantwortet werden kann, dürften allerdings noch einige Monate ins Land ziehen.Experten zufolge soll Apple sein MacBook Pro Line-Up erst im kommenden Jahr 2024 aktualisieren. Zuvor dürfte der Apple M3 in einer Basis- und Pro-Variante in anderen Mac-Systemen zum Einsatz kommen. Denkbar sind Updates für den Mac Mini, iMac und das MacBook Air ab Oktober dieses Jahres.
Im September werden vorerst das Apple iPhone 15 und iPhone 15 Pro im Mittelpunkt stehen. Letzteres hat mit dem neuen A17 Bionic-Chip eines mit dem Apple M3 (Max) gemeinsam. Beide werden im neuen 3-nm-Verfahren produziert, womit das Unternehmen der Konkurrenz wieder einen Schritt voraus ist.
Zusammenfassung
Siehe auch:- Apple arbeitet an MacBook Pro mit Apple M3 Max-Chip.
- Experten sprechen von 16 Prozessor- und 40 GPU-Kernen.
- Der Apple M2 Max hat nur 12 CPU- und 38 GPU-Kerne.
- Neue Konfigurationen mit 48 GB Arbeitsspeicher werden getestet.
- Apple könnte an mehreren Varianten des M3 Max arbeiten.
- M3 und M3 Pro ab Oktober in ersten Mac-Systemen.
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