Datendiebstahl: Postbank/Deutsche Bank informieren über Datenleck
Kundendaten von Postbank und Deutscher Bank sind zur Beute von derzeit noch unbekannten Hackern geworden. Betroffen von diesem Sicherheitsvorfall sind laut einem Bericht nur Kunden, die den Kontowechselservice der Banken verwendet haben.
Das meldet der Spiegel. Viel ist zu dem Sicherheitsvorfall allerdings aktuell noch nicht bekannt. Die Sicherheitslücke, die den Datendiebstahl ermöglichte, liegt bei einem Dienstleister der Banken.
Dieser hatte den Kontowechselservice organisiert und ist nun angegriffen worden. Der Dienstleister wird nicht namentlich genannt. Bekannt ist aber, dass es um beanspruchten Kontowechselservice geht, der in den Jahren ab 2016 bis 2020 stattgefunden hat. Wer in dieser Zeit den Service bei einer der beiden Banken genutzt hat, könnte mit großer Wahrscheinlichkeit von dem Datenleck betroffen sein.
Laut einem Bericht des Bonner General-Anzeigers wurden Vornamen, Nachnamen und die IBANs der Kontoinhaber gestohlen. Damit bekommen die Cyberkriminellen zwar keinen direkten Zugriff auf die betroffenen Bankkonten. Sie können diese Daten allerdings für Eingehungsbetrug im Internet verwenden, indem unter anderem Produkte per Lastschrift bestellt werden. Postbank und Deutsche Bank sind dabei, betroffene Kunden schriftlich über den Vorfall zu informieren. Das hat ein Unternehmenssprecher bestätigt.
Betroffene sollen nun ihre Kontoauszüge genauer kontrollieren, inwiefern verdächtige Lastschriften auftauchen und sich bei ihren Banken melden.
Siehe auch:
Dieser hatte den Kontowechselservice organisiert und ist nun angegriffen worden. Der Dienstleister wird nicht namentlich genannt. Bekannt ist aber, dass es um beanspruchten Kontowechselservice geht, der in den Jahren ab 2016 bis 2020 stattgefunden hat. Wer in dieser Zeit den Service bei einer der beiden Banken genutzt hat, könnte mit großer Wahrscheinlichkeit von dem Datenleck betroffen sein.
Keine Informationen zum Umfang des Datendiebstahls
Einzelheiten dazu liegen aber noch nicht vor. "Wie viele Datensätze erbeutet wurden, ist nicht bekannt, doch der Umfang der jeweils gestohlenen Daten gibt Anlass zur Sorge", schreibt der Spiegel.Laut einem Bericht des Bonner General-Anzeigers wurden Vornamen, Nachnamen und die IBANs der Kontoinhaber gestohlen. Damit bekommen die Cyberkriminellen zwar keinen direkten Zugriff auf die betroffenen Bankkonten. Sie können diese Daten allerdings für Eingehungsbetrug im Internet verwenden, indem unter anderem Produkte per Lastschrift bestellt werden. Postbank und Deutsche Bank sind dabei, betroffene Kunden schriftlich über den Vorfall zu informieren. Das hat ein Unternehmenssprecher bestätigt.
Betroffene sollen nun ihre Kontoauszüge genauer kontrollieren, inwiefern verdächtige Lastschriften auftauchen und sich bei ihren Banken melden.
Zusammenfassung
- Postbank & Deutsche Bank: Datenleak bei Kontowechselservice
- Datenleak bei Dienstleister, 2016-2020
- Umfang der Daten gestohlen: Vorname, Nachname, IBAN
- Cyberkriminelle können Daten für Eingehungsbetrug nutzen
- Betroffene Kunden werden schriftlich informiert
- Kunden sollen Kontoauszüge prüfen
- Banken arbeiten an Lösung des Problems
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