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Notfall-Update: Apple startet iOS 16.4.1 (a) mit Auslieferungsproblem
Apple hat für iPhone, iPad und Mac Notfall-Updates herausgegeben. Wie es derzeit aussieht, macht die Auslieferung allerdings Probleme. Viele Nutzer stoßen auf eine Fehlermeldung, wenn sie versuchen, das Update zu installieren.
Apple hat soeben iOS 16.4.1 (a) veröffentlicht. Der Zusatz in der Klammer zeigt, dass es sich um ein aufbauendes Update handelt, welches wichtige Sicherheitsupdates mitbringt.
Diese Art von Aktualisierungen heißen Rapid Security Response, kurz RSR, und dienen der schnellen Sicherheitskorrektur. Apple hat die RSR noch nicht häufig eingesetzt - sie bezeichnen Updates außer der Reihe, die bei Sicherheitslücken und bekannten Schwachstellen eingesetzt werden.
In den Veröffentlichungs-Notizen zu diesem Update erklärt Apple nur Grundlegendes über die schnellen Sicherheitsmaßnahmen, nennt aber keine Details zu den spezifischen Schwachstellen. Einige Nutzer spekulieren, dass dieses Update eine Testauslieferung sein sollte, die schiefgegangen ist.
Weitere Informationen zu den Sicherheitsaspekten von Apple-Softwareupdates findest du auf dieser Website: https://support.apple.com/kb/HT201224.
Man kann zudem iTunes mit einem PC für das Update nutzen und sein iOS-Gerät dort anschließen. Wer die Aktualisierung möglichst rasch erhalten und nicht auf die automatische Installation warten möchte, kann in den Einstellungen nach dem Software-Update suchen und es direkt installieren. Dazu geht man in die Einstellungen / Allgemein / Software-Update. Dort wird das iOS-Update angezeigt, man kann den Download direkt starten und installieren. So erhält man das Update meist schneller, als wenn man auf eine Update-Benachrichtigung wartet oder die automatische Funktion wählt.
Neben dem Update für das iPhone hat Apple auch iPadOS 16.4.1 (a) sowie MacOS Ventura 13.3.1 (a) auf den Weg gebracht. Bei allen Versionen gibt es gleichermaßen Probleme beim Download.
Nachtrag 20.50 Uhr: Deshalb verzögert sich das Update für viele Nutzer: In der Regel sollte ein Rapid Security Response-Update zunächst nur an einen kleinen Teil aller Nutzer (5 Prozent) verteilt werden. Innerhalb von 48 Stunden wird die Verteilung dann nach und nach erweitert, wenn es keine Probleme gibt. Diese gestaffelte Verteilung ist schiefgelaufen - viele Nutzer bekamen das Update angezeigt, obwohl sie nicht zu den ersten 5 Prozent gehören.
Diese Art von Aktualisierungen heißen Rapid Security Response, kurz RSR, und dienen der schnellen Sicherheitskorrektur. Apple hat die RSR noch nicht häufig eingesetzt - sie bezeichnen Updates außer der Reihe, die bei Sicherheitslücken und bekannten Schwachstellen eingesetzt werden.
Probleme bei der Auslieferung
Um welche sicherheitsrelevanten Probleme es dieses Mal geht, ist übrigens noch unklar. Die Auslieferung ist derzeit fehlerhaft. Wer versucht, das Update manuell anzustoßen und in den Einstellungen "Laden und installieren" klickt, bekommt den Hinweis, dass Apple die Sicherheitsmaßnahme derzeit nicht überprüfen kann. Zudem wird fälschlicherweise angezeigt, dass keine Verbindung zum Internet besteht. Diese Fehlermeldungen scheinen weiterverbreitet zu sein.In den Veröffentlichungs-Notizen zu diesem Update erklärt Apple nur Grundlegendes über die schnellen Sicherheitsmaßnahmen, nennt aber keine Details zu den spezifischen Schwachstellen. Einige Nutzer spekulieren, dass dieses Update eine Testauslieferung sein sollte, die schiefgegangen ist.
Release-Notes iOS 16.4.1 (a)
Dieses Update enthält wichtige Fehlerbehebungen und Sicherheitsverbesserungen für dein iPhone, einschließlich der folgenden:- Diese schnelle Sicherheitsmaßnahme enthält wichtige Sicherheitskorrekturen und wird allen Benutzer:innen empfohlen.
Weitere Informationen zu den Sicherheitsaspekten von Apple-Softwareupdates findest du auf dieser Website: https://support.apple.com/kb/HT201224.
So bekommt man iOS 16.4.1 (a)
Die Verteilung erfolgt als Over-the-Air-Update (OTA) je nach Nutzer-Einstellungen entweder zur vorgewählten Zeit oder auch direkt bei Verfügbarkeit.Man kann zudem iTunes mit einem PC für das Update nutzen und sein iOS-Gerät dort anschließen. Wer die Aktualisierung möglichst rasch erhalten und nicht auf die automatische Installation warten möchte, kann in den Einstellungen nach dem Software-Update suchen und es direkt installieren. Dazu geht man in die Einstellungen / Allgemein / Software-Update. Dort wird das iOS-Update angezeigt, man kann den Download direkt starten und installieren. So erhält man das Update meist schneller, als wenn man auf eine Update-Benachrichtigung wartet oder die automatische Funktion wählt.
Neben dem Update für das iPhone hat Apple auch iPadOS 16.4.1 (a) sowie MacOS Ventura 13.3.1 (a) auf den Weg gebracht. Bei allen Versionen gibt es gleichermaßen Probleme beim Download.
Nachtrag 20.50 Uhr: Deshalb verzögert sich das Update für viele Nutzer: In der Regel sollte ein Rapid Security Response-Update zunächst nur an einen kleinen Teil aller Nutzer (5 Prozent) verteilt werden. Innerhalb von 48 Stunden wird die Verteilung dann nach und nach erweitert, wenn es keine Probleme gibt. Diese gestaffelte Verteilung ist schiefgelaufen - viele Nutzer bekamen das Update angezeigt, obwohl sie nicht zu den ersten 5 Prozent gehören.
Zusammenfassung
- Apple hat Notfall-Updates für iPhone, iPad und Mac herausgegeben.
- Diese Rapid Security Response (RSR) sind wichtige Sicherheitsupdates.
- Die Auslieferung macht derzeit Probleme, weshalb man es manuell installieren kann.
- Weitere Informationen zu den Sicherheitsaspekten gibt es auf der Apple-Website.
- Man kann das Update über OTA, iTunes oder manuell in den Einstellungen installieren.
- Neben dem iPhone-Update gibt es auch iPad OS 16.4.1 (a) sowie MacOS Ventura 13.3.1 (a).
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