WhatsApp Desktop: Bilder lassen sich bald in Originalqualität teilen

Wer Fotos über WhatsApp empfängt, bekommt die Bilder nicht in der originalen Qualität angezeigt. Um Speicherplatz und Datenvolumen zu sparen, werden die Fotos komprimiert. Das soll sich demnächst nicht nur in der App, sondern auch im Desktop-Client ändern.
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Laut WABetaInfo arbeiten die Entwickler aktuell an einem Feature, mit dem Fotos in der Desktop-Variante des Messengers mit der ursprünglichen Auflösung und Qualität verschickt werden können. Demnächst sollen Beta-Nutzer die Funktion testen können. Im Januar hatten wir darüber berichtet, dass das Feature Einzug in WhatsApp für Android erhalten soll. Bisher wurden allerdings nur Hinweise auf die Funktion in der App gefunden. Wann das Feature für alle Nutzer zugänglich sein soll, ist somit unklar. WhatsApp BetaMit WhatsApp lassen sich Fotos bald ohne Komprimierung verschicken

Bilder als Dokumente versenden

Trotz des integrierten Kompressionsverfahrens ist es mit WhatsApp auch jetzt schon möglich, Bilder unkomprimiert zu verschicken. Die Fotos müssen hierfür als Dokument versendet werden. Der Empfänger erhält dann die originale Datei, die nicht zuvor durch den Instant Messenger verarbeitet wurde. Diese Vorgehensweise stellt sich bei einer ganzen Reihe an Bildern jedoch als umständlich heraus, da die Dateien einzeln herunterzuladen und nicht automatisch in der Galerie zu finden sind.

Zukünftig werden WhatsApp-Nutzer weiterhin die Option haben, Bilder vor dem Senden zu komprimieren. Das neue Feature soll das Kompressionsverfahren nicht vollständig verdrängen. Wer über einen Volumentarif oder über ein Smartphone mit wenig Speicher verfügt und keinen Wert auf die Qualität der Fotos legt, kann komprimierte Bilder verschicken und empfangen. Dabei stehen zwei Qualitätsstufen zur Verfügung.

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Zusammenfassung
  • WhatsApp arbeitet an Feature für Bilder in originaler Qualität.
  • Beta-Nutzer können Funktion bald testen.
  • Auch jetzt schon möglich, Bilder unkomprimiert zu verschicken.
  • Neues Feature soll Kompressionsverfahren nicht vollständig ersetzen.
  • Komprimierte Bilder können weiterhin verschickt werden.
  • Zwei Qualitätsstufen stehen für komprimierte Bilder zur Verfügung.
  • Unklar, wann Feature für alle Nutzer zugänglich sein soll.

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