KI-basiert den Krebs heilen:
Biontech steckt Mio. in neuen Ansatz
Künstliche Intelligenz verspricht nicht weniger, als die Arzneimittelforschung zu revolutionieren. BioNTech, bekannt durch seinen Coronaimpfstoff, will sich hier mit einem Millionen-Investment aufstellen. Eines der Ziele: die beschleunigte Entwicklung von Krebsantikörpern.
BioNTech sieht die Übernahme als wichtigen Baustein in seiner Strategie, die Entwicklung von "Immuntherapien und Impfstoffen der nächsten Generation" mit moderner, KI-gesteuerter Forschung zu beschleunigen. Übernommen werden auch 240 hoch qualifizierte Fachkräfte, die das deutsche Unternehmen in den Bereichen KI, Bioengineering, Data Science und Softwareentwicklung verstärken sollen. Dabei profitiert man auch davon, dass InstaDeep mehrere internationale Standorte betreibt.
Karim Beguir, CEO und Mitbegründer von InstaDeep, zu den Zielen, die man jetzt als Teil von BioNTech verfolgen will: "Gemeinsam wollen wir ein weltweit führendes Unternehmen aufbauen, das biopharmazeutische Forschung und künstliche Intelligenz verbindet, mit dem Ziel, Immuntherapien der nächsten Generation zu entwickeln, um die medizinische Versorgung zu verbessern und so dazu beizutragen, Krebs und andere Krankheiten mit hohem medizinischem Bedarf zu bekämpfen."
Prof. Dr. Sahin, CEO und Mitbegründer von BioNTech, betont, dass sein Unternehmen das Ziel verfolgt, KI in alle Abläufe des Unternehmens zu integrieren. Neben der Forschung sei das auch bei Herstellung und Vertrieb von entscheidender Bedeutung, um mit neuen Therapien möglichst viele Patienten erreichen zu können. "Unser Ziel ist es, BioNTech zu einem Technologieunternehmen zu machen, in dem KI nahtlos in alle Aspekte unserer Arbeit integriert ist", so Sahin.
BioNTech wird das Ki-Start-up InstaDeep schlucken
Wie das Mainzer Pharmaunternehmen in einer Presseerklärung mitteilt, soll nach langjähriger Zusammenarbeit mit dem KI-Spezialisten InstaDeep jetzt die vollständige Übernahme erfolgen. Nach der Gründung im Jahr 2014 hatte BioNTech schon im Januar 2022 in das britische Unternehmen investiert, jetzt will man sich aber offenbar Belegschaft und Know-how vollständig sichern. Die getroffene Übernahmevereinbarung umfasst unter anderem eine Barvorauszahlung von rund 362 Millionen britischen Pfund, umgerechnet also fast 410 Millionen Euro, sowie weitere erfolgsabhängige Vergütungen.BioNTech sieht die Übernahme als wichtigen Baustein in seiner Strategie, die Entwicklung von "Immuntherapien und Impfstoffen der nächsten Generation" mit moderner, KI-gesteuerter Forschung zu beschleunigen. Übernommen werden auch 240 hoch qualifizierte Fachkräfte, die das deutsche Unternehmen in den Bereichen KI, Bioengineering, Data Science und Softwareentwicklung verstärken sollen. Dabei profitiert man auch davon, dass InstaDeep mehrere internationale Standorte betreibt.
Karim Beguir, CEO und Mitbegründer von InstaDeep, zu den Zielen, die man jetzt als Teil von BioNTech verfolgen will: "Gemeinsam wollen wir ein weltweit führendes Unternehmen aufbauen, das biopharmazeutische Forschung und künstliche Intelligenz verbindet, mit dem Ziel, Immuntherapien der nächsten Generation zu entwickeln, um die medizinische Versorgung zu verbessern und so dazu beizutragen, Krebs und andere Krankheiten mit hohem medizinischem Bedarf zu bekämpfen."
Prof. Dr. Sahin, CEO und Mitbegründer von BioNTech, betont, dass sein Unternehmen das Ziel verfolgt, KI in alle Abläufe des Unternehmens zu integrieren. Neben der Forschung sei das auch bei Herstellung und Vertrieb von entscheidender Bedeutung, um mit neuen Therapien möglichst viele Patienten erreichen zu können. "Unser Ziel ist es, BioNTech zu einem Technologieunternehmen zu machen, in dem KI nahtlos in alle Aspekte unserer Arbeit integriert ist", so Sahin.
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