Schwache Nachfrage: Xiaomi entlässt rund 10 Prozent seiner Mitarbeiter
Die aktuelle Krise im Smartphone-Markt geht auch an Xiaomi nicht spurlos vorbei. Der chinesische Hersteller soll nach einem Rückgang seiner Verkaufszahlen begonnen haben, einen Teil seiner Mitarbeiter zu entlassen, wobei auch viele Jobs in der Smartphone-Sparte gestrichen werden.
Wie die South China Morning Post berichtet, hat Xiaomi eine Vielzahl von Stellen gestrichen. Der Bericht stützt sich auf Angaben aus sozialen Netzwerken und Medienberichten aus China, laut denen Xiaomi diverse Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen gefeuert haben soll. Zunächst war von der Streichung von ganzen 15 Prozent der Arbeitsplätze bei Xiaomi die Rede.
Die Entlassungen erfolgen derzeit in verschiedenen Abteilungen, zu denen auch die Sparten für Smartphones und Internetdienste gehören. Die betroffenen Mitarbeiter sollen Entschädigungspakete erhalten, wobei Xiaomi langfristig wohl eine Reduktion seiner Ausgaben für Lohnkosten um rund 15 Prozent anstreben soll.
Xiaomi hatte schon früher in diesem Jahr begonnen, seine Mitarbeiterzahl zu reduzieren, um so auf die sinkenden Verkaufszahlen zu reagieren. Das Unternehmen kämpft, wie viele andere Smartphone-Hersteller, mit einer geringeren Nachfrage, die aufgrund der aktuellen weltweiten wirtschaftlichen Lage und der daraus resultierenden Unsicherheit stark zurückgegangen ist. Hintergrund sind auch die bis vor ein paar Tagen geltenden drastischen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus in China.
Xiaomi hatte laut seinen jüngsten gemeldeten Geschäftszahlen zuletzt gut 35.000 Mitarbeiter weltweit. Rund 32.000 Mitarbeiter sollen in China für das Unternehmen tätig gewesen sein. Ausgehend von einer Reduktion der Mitarbeiterzahl um rund 10 Prozent würden die jetzt erfolgenden Entlassungen gut 3000 Personen betreffen. Siehe auch:
Xiaomi bestätigt Entlassung von bis zu 10 Prozent der Mitarbeiter
Mittlerweile hat Xiaomi auf die Berichterstattung reagiert und erklärt, dass man eine routinemäßige "Geschäftsoptimierung" und organisationale Neuordnung vorgenommen habe. Davon seien bisher "weniger als 10 Prozent" der Mitarbeiter betroffen, so das Unternehmen in einer Stellungnahme.Die Entlassungen erfolgen derzeit in verschiedenen Abteilungen, zu denen auch die Sparten für Smartphones und Internetdienste gehören. Die betroffenen Mitarbeiter sollen Entschädigungspakete erhalten, wobei Xiaomi langfristig wohl eine Reduktion seiner Ausgaben für Lohnkosten um rund 15 Prozent anstreben soll.
Xiaomi hatte schon früher in diesem Jahr begonnen, seine Mitarbeiterzahl zu reduzieren, um so auf die sinkenden Verkaufszahlen zu reagieren. Das Unternehmen kämpft, wie viele andere Smartphone-Hersteller, mit einer geringeren Nachfrage, die aufgrund der aktuellen weltweiten wirtschaftlichen Lage und der daraus resultierenden Unsicherheit stark zurückgegangen ist. Hintergrund sind auch die bis vor ein paar Tagen geltenden drastischen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus in China.
Xiaomi hatte laut seinen jüngsten gemeldeten Geschäftszahlen zuletzt gut 35.000 Mitarbeiter weltweit. Rund 32.000 Mitarbeiter sollen in China für das Unternehmen tätig gewesen sein. Ausgehend von einer Reduktion der Mitarbeiterzahl um rund 10 Prozent würden die jetzt erfolgenden Entlassungen gut 3000 Personen betreffen. Siehe auch:
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