RegiStar: Samsung ermöglicht unter Android Anpassung wie mit Registry-Hacks
Samsung hat mit RegiStar ein neues Modul für seine App Good Lock veröffentlicht, mit dem sich einige interessante Veränderungen an Android auf Galaxy-Geräten vornehmen lassen. Ein wenig erinnert dies an die von Windows bekannten Registry-Hacks.
Mit RegiStar kann Good Lock jetzt einige Veränderungen an der Bedienung von Android auf Samsung-Smartphones vornehmen (via AllAboutSamsung), für die man sonst schwer zugängliche Einstellungen ändern müsste. Ähnlich der bei Windows üblichen Eingriffe in die Registrierungsdatenbank kann man so in Bereichen "herumspielen", auf die man eigentlich keinen Zugriff hat.
Außerdem sind weitere, ähnliche "Hacks" möglich, darunter das Auslösen alternativer Aktionen beim Drücken und Halten des Power-Buttons oder einem kräftigen Drücken auf dem Display. Hinzu kommt, dass sich die Reihenfolge der Einträge im Einstellungsmenü des jeweiligen Geräts nach Belieben ändern lässt und einzelne Einträge auf Wunsch auch ganz ausgeblendet werden können.
Wer RegiStar nutzen will, muss einige Voraussetzungen erfüllen, da nicht alle Funktionen auf allen Samsung-Geräten unterstützt werden. Grundsätzlich muss Android 13 installiert sein, dessen breite Ausrollung jetzt aber begonnen hat. Zudem wird etwa das Auslösen von Aktionen durch Antippen der Geräterückseite nur bei den Smartphones der Galaxy S-Serie und den Galaxy Z Flip-Modellen unterstützt.
Da Samsung in jedem Jahr hunderte Millionen Smartphones absetzt, ist es aber durchaus zu begrüßen, dass man den vielen Nutzern jetzt bessere Anpassungsmöglichkeiten gibt. Natürlich gilt auch in diesem Fall, dass man sich gut überlegen sollte, ob eine Änderung tatsächlich sinnvoll ist. Anders als unter Windows haben die Eingriffe aber keine schwerwiegenden Folgen und können dank einer ebenfalls in RegiStar enthaltenen Funktion, die alle Modifikationen aufzeichnet, leicht wieder rückgängig gemacht werden. Siehe auch:
Back-Tap für schnellen Zugriff möglich
Wer Good Lock und das neue RegiStar-Modul über den Samsung Galaxy Store installiert, kann zum Beispiel festlegen, dass beim Abtippen der Rückseite des jeweiligen Smartphones bestimmte Aufgaben ausgeführt werden sollen. Vom Anfertigen von Screenshots über das Öffnen des Benachrichtigungsbereichs bis hin zu spezielleren Aktionen ist vieles möglich.Außerdem sind weitere, ähnliche "Hacks" möglich, darunter das Auslösen alternativer Aktionen beim Drücken und Halten des Power-Buttons oder einem kräftigen Drücken auf dem Display. Hinzu kommt, dass sich die Reihenfolge der Einträge im Einstellungsmenü des jeweiligen Geräts nach Belieben ändern lässt und einzelne Einträge auf Wunsch auch ganz ausgeblendet werden können.
Wer RegiStar nutzen will, muss einige Voraussetzungen erfüllen, da nicht alle Funktionen auf allen Samsung-Geräten unterstützt werden. Grundsätzlich muss Android 13 installiert sein, dessen breite Ausrollung jetzt aber begonnen hat. Zudem wird etwa das Auslösen von Aktionen durch Antippen der Geräterückseite nur bei den Smartphones der Galaxy S-Serie und den Galaxy Z Flip-Modellen unterstützt.
Da Samsung in jedem Jahr hunderte Millionen Smartphones absetzt, ist es aber durchaus zu begrüßen, dass man den vielen Nutzern jetzt bessere Anpassungsmöglichkeiten gibt. Natürlich gilt auch in diesem Fall, dass man sich gut überlegen sollte, ob eine Änderung tatsächlich sinnvoll ist. Anders als unter Windows haben die Eingriffe aber keine schwerwiegenden Folgen und können dank einer ebenfalls in RegiStar enthaltenen Funktion, die alle Modifikationen aufzeichnet, leicht wieder rückgängig gemacht werden. Siehe auch:
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