Mehr Privatsphäre: WhatsApp wird bald Screenshots blockieren können
WhatsApp ist der beliebteste Messenger im Westen und wird auch genutzt, um sensible Inhalte zu verschicken. Man kann beispielsweise Medien verschicken, die nur einmal angesehen werden können. Das Problem: Screenshots waren bisher möglich, doch das wird sich ändern.
Der Modus View Once ist seit dem vergangenen Jahr möglich, damit kann man Fotos und Videos verschicken, die sich nach einmaligem Öffnen und Betrachten selbst löschen. Doch dieses Feature hatte bisher eine Quasi-Lücke und die war so offen wie ein Scheunentor. Denn mit einem simplen Screenshot auf dem Gerät selbst konnte man die jeweilige Nachricht dauerhaft speichern. Und das war und ist sicherlich nicht im Sinne der Erfinder.
Das Blockieren der Screenshots
Fortan werden alle Nutzer, die eine solche Nachricht per Screenshot dokumentieren wollen, per Einblendung darüber informiert, dass das nicht möglich ist. Der dazugehörige Inhalt wird komplett ausgeblendet. Testen können das Anwender mit der aktuellen (iOS-)Betaversion mit der Nummer 22.21.0.71. Die Screenshot-Sperre funktioniert auch bei externen (Screenshot-) Apps für diese Funktionalität. Was man natürlich nicht verhindern kann, ist ein Abfotografieren des Bildschirms.
WhatsApp bekommt demnächst noch weitere neue Funktionen, darunter die Möglichkeit, interaktive Abstimmungen zu erstellen. Außerdem werden WhatsApp-Nutzer bald Einladungslinks zu Gruppen-Anrufen verschicken können, wie es bei Anwendungen wie Zoom und Microsoft Teams längst möglich und üblich ist.
Siehe auch:
Das Blockieren der Screenshots
Screenshot-Sperre kommt
Doch nun testet man beim zu Meta gehörenden Messenger eine Funktion, die genau das unterbinden soll. Denn wie WABetaInfo berichtet, testet WhatsApp derzeit eine Funktion, die Screenshots auf dem Gerät unterbindet. Das gilt natürlich für Inhalte, die per View Once-Modus verschickt werden, nicht für die gesamte WhatsApp-Anwendung.Fortan werden alle Nutzer, die eine solche Nachricht per Screenshot dokumentieren wollen, per Einblendung darüber informiert, dass das nicht möglich ist. Der dazugehörige Inhalt wird komplett ausgeblendet. Testen können das Anwender mit der aktuellen (iOS-)Betaversion mit der Nummer 22.21.0.71. Die Screenshot-Sperre funktioniert auch bei externen (Screenshot-) Apps für diese Funktionalität. Was man natürlich nicht verhindern kann, ist ein Abfotografieren des Bildschirms.
WhatsApp bekommt demnächst noch weitere neue Funktionen, darunter die Möglichkeit, interaktive Abstimmungen zu erstellen. Außerdem werden WhatsApp-Nutzer bald Einladungslinks zu Gruppen-Anrufen verschicken können, wie es bei Anwendungen wie Zoom und Microsoft Teams längst möglich und üblich ist.
Siehe auch:
- WhatsApp testet das Einblenden von Status-Updates im Hauptchat
- WhatsApp: Komplett neue Windows-App für den Desktop ist da
- Mehr Privatsphäre: WhatsApp stellt neue Datenschutz-Funktionen vor
- WhatsApp: Nutzer erhalten mehr Zeit zum Löschen von Nachrichten
- WhatsApp-CEO will Regierungen auf keinen Fall mitlesen lassen
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