Ebay Kleinanzeigen warnt vor fiesen Betrugsmaschen in Stellenanzeigen
Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes warnt vor einer besonders dreisten Betrugsmasche bei Ebay Kleinanzeigen. Dabei werden Jobsuchende dazu verleitet, ihre Bankdaten weiterzugeben. Die Masche ist nicht neu.
Dafür ist sie in den letzten Monaten laut den Behörden besonders häufig zur Anzeige gebracht worden. Nun startet Ebay Kleinanzeigen gemeinsam mit der Polizei eine Aufklärungsaktion - indem sie die typischen Lockmittel der Betrüger selbst in Anzeigen verwenden und darin gleich auf die Gefahren hinweisen.
Dafür wurden Lockangebote erstellt und in verschiedenen Städten, darunter Berlin, Hamburg, Köln und München, auf dem Online-Kleinanzeigenmarkt veröffentlicht.
"Diese sehen den Anzeigen von Betrügerinnen und Betrügern zum Verwechseln ähnlich, warnen jedoch bereits in der Anzeigenbeschreibung eindringlich vor den Gefahren, klären über mögliche Muster auf und geben wertvolle Tipps", so Ebay Kleinanzeigen. Diese Fake-Stellenausschreibungen werben zum Beispiel mit "beste Verdienstmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten, wenig Arbeit".
Das ist auch dringend nötig. Die Kampagne von Ebay Kleinanzeigen und der Polizei erhielt innerhalb von rund einer Woche über 5.000 Aufrufe.
"Rund 200 Nutzer haben die vermeintlichen Jobangebote auf ihrer Merkliste gespeichert. In mehr als 100 Anfragen erkundigten sich Interessenten nach Details, fragten nach Tipps oder ließen sich umfassende Informationen schicken", heißt es in einem ersten Fazit zu der Aktion. Typische Betrugsmaschen in den Stellenanzeigen zielen darauf ab, dass die Interessenten ihre Bankdaten weitergeben oder ihre persönlichen Daten angeben sollen, damit für sie ein Konto erstellt wird. Die Betrüger haben dabei eine gute Geschichte parat und erschleichen sich das Vertrauen ihrer Opfer.
Betrüger nutzen den Zugang zum Bankkonto anschließend für ihre kriminellen Machenschaften - das geht von Geldwäsche über Eingehungsbetrug mit Warenbestellungen bis hin zum Leerräumen des Kontos ihrer Opfer. Wer in der Art kontaktiert wird, sollte nicht auf die Anfragen reagieren und sich stattdessen bei der Polizei melden. Tipps und Kontaktmöglichkeiten gibt es auf einer Sonderseite der Polizei.
Siehe auch: Was letzte Preis? Ebay Kleinanzeigen geht für 9 Milliarden Dollar weg
Dafür wurden Lockangebote erstellt und in verschiedenen Städten, darunter Berlin, Hamburg, Köln und München, auf dem Online-Kleinanzeigenmarkt veröffentlicht.
"Diese sehen den Anzeigen von Betrügerinnen und Betrügern zum Verwechseln ähnlich, warnen jedoch bereits in der Anzeigenbeschreibung eindringlich vor den Gefahren, klären über mögliche Muster auf und geben wertvolle Tipps", so Ebay Kleinanzeigen. Diese Fake-Stellenausschreibungen werben zum Beispiel mit "beste Verdienstmöglichkeiten, flexible Arbeitszeiten, wenig Arbeit".
Kleinanzeigen-Nutzer beißen reihenweise an
"Wie wichtig diese Präventionsarbeit ist, sehen wir an den Reaktionen auf unsere Anzeigen. Uns erreichen täglich zahlreiche Anfragen von Nutzern, die Interesse an der ausgeschriebenen Stelle zeigen. Es ist uns wichtig, Nutzer für Gefahren wie diese zu sensibilisieren", erklärt Paul Heimann, CEO von Ebay Kleinanzeigen.Das ist auch dringend nötig. Die Kampagne von Ebay Kleinanzeigen und der Polizei erhielt innerhalb von rund einer Woche über 5.000 Aufrufe.
"Rund 200 Nutzer haben die vermeintlichen Jobangebote auf ihrer Merkliste gespeichert. In mehr als 100 Anfragen erkundigten sich Interessenten nach Details, fragten nach Tipps oder ließen sich umfassende Informationen schicken", heißt es in einem ersten Fazit zu der Aktion. Typische Betrugsmaschen in den Stellenanzeigen zielen darauf ab, dass die Interessenten ihre Bankdaten weitergeben oder ihre persönlichen Daten angeben sollen, damit für sie ein Konto erstellt wird. Die Betrüger haben dabei eine gute Geschichte parat und erschleichen sich das Vertrauen ihrer Opfer.
Betrüger nutzen den Zugang zum Bankkonto anschließend für ihre kriminellen Machenschaften - das geht von Geldwäsche über Eingehungsbetrug mit Warenbestellungen bis hin zum Leerräumen des Kontos ihrer Opfer. Wer in der Art kontaktiert wird, sollte nicht auf die Anfragen reagieren und sich stattdessen bei der Polizei melden. Tipps und Kontaktmöglichkeiten gibt es auf einer Sonderseite der Polizei.
Siehe auch: Was letzte Preis? Ebay Kleinanzeigen geht für 9 Milliarden Dollar weg
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