DDR5-Preis fällt auf erschwinglicheres Niveau, in Europa sogar stärker
In den letzten sechs Monaten sind die Preise für DDR5 DRAM-Module rapide gesunken. Langsam nähern sie sich einem Preis-Niveau, mit dem DDR5 schlussendlich zu einem Mainstream-Angebot für jeden PC werden könnte.
Für diese Erkenntnis hat das Online-Magazin Tom's Hardware die Preise für Arbeitsspeicher verglichen und kam dabei auf einen deutlichen Trend.
Obwohl die Preise für DDR5-Speicher der nächsten Generation immer noch deutlich über denen von DDR4 liegen, sind sie in den letzten sechs Monaten enorm gesunken, heißt es in dem Bericht. Viele der preiswerteren Kits werden aktuell für 6 bis 7 Dollar pro Gigabyte verkauft. 120 bis 130 US-Dollar zahlt man für ein 16-GB-Dual-Channel-Kit. Das ist ein gewaltiger Unterschied zu den 500- bis 1000-Dollar-Preisen, die noch vor sechs Monaten für fast alle DDR5-Kits aufgerufen wurden.
DDR5 im Vergleich mit DDR4
Allerdings muss man bei der Auswahl noch Abstriche machen, wenn man vorwiegend auf den Preis schaut. Einfache DDR5-Basiskits schneiden im Vergleich zu DDR4 deutlich besser ab und sind preislich okay. Will man jedoch auf ein DDR5-Kit wechseln, das mit Hochgeschwindigkeits-DDR4-Kits mit niedrigen Latenzzeiten konkurrieren kann, zahlt man aktuell noch deutlich mehr als bei einem entsprechend leistungsfähigen DDR4-Set. Einige der günstigsten 16-GB-DDR5-Speicher-Kits kommen derzeit von Crucial, Kingston und Patriot.
Interessant ist dabei, wie stark der Preisabfall nun sichtbar wird. Ein Beispiel: Während man für das Trident Z DDR5 6000 CL36 Kit von G.Skill im Dezember noch rund 4000 Dollar zahlen musste, fiel es Anfang 2022 auf 800 Dollar. Jetzt zahlt man dagegen nicht einmal mehr die Hälfte des Preises, nämlich 369 Dollar.
Siehe auch:
Obwohl die Preise für DDR5-Speicher der nächsten Generation immer noch deutlich über denen von DDR4 liegen, sind sie in den letzten sechs Monaten enorm gesunken, heißt es in dem Bericht. Viele der preiswerteren Kits werden aktuell für 6 bis 7 Dollar pro Gigabyte verkauft. 120 bis 130 US-Dollar zahlt man für ein 16-GB-Dual-Channel-Kit. Das ist ein gewaltiger Unterschied zu den 500- bis 1000-Dollar-Preisen, die noch vor sechs Monaten für fast alle DDR5-Kits aufgerufen wurden.
DDR5 im Vergleich mit DDR4
Willkommener Trend
Der Abwärtstrend bei den Preisen scheint sich weltweit auszuweiten. ComputerBase berichtet, dass die DDR5-Preise in Europa sogar noch günstiger ausfallen und es Basiskits gibt, die sich 5 Euro pro Gigabyte nähern.Allerdings muss man bei der Auswahl noch Abstriche machen, wenn man vorwiegend auf den Preis schaut. Einfache DDR5-Basiskits schneiden im Vergleich zu DDR4 deutlich besser ab und sind preislich okay. Will man jedoch auf ein DDR5-Kit wechseln, das mit Hochgeschwindigkeits-DDR4-Kits mit niedrigen Latenzzeiten konkurrieren kann, zahlt man aktuell noch deutlich mehr als bei einem entsprechend leistungsfähigen DDR4-Set. Einige der günstigsten 16-GB-DDR5-Speicher-Kits kommen derzeit von Crucial, Kingston und Patriot.
Riesen Sprünge sind jetzt möglich
Die leistungsstärksten DDR5-Dual-Channel-16-GB-Kits bewegen sich im Bereich von 5200-5600 MHz mit Timings zwischen CL40 und CL36. Die Preise bewegen sich zwischen 120 und 180 Dollar.Interessant ist dabei, wie stark der Preisabfall nun sichtbar wird. Ein Beispiel: Während man für das Trident Z DDR5 6000 CL36 Kit von G.Skill im Dezember noch rund 4000 Dollar zahlen musste, fiel es Anfang 2022 auf 800 Dollar. Jetzt zahlt man dagegen nicht einmal mehr die Hälfte des Preises, nämlich 369 Dollar.
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