Endlich ein Fix: Apple beendet Synchronisations-Dilemma der iCloud
Apple hat einen Fehler mit der iCloud-Synchronisation und dem Entwicklertool CloudKit ausgeräumt, der schon seit einer ganzen Weile ordentlich Sand ins Getriebe der Anwendungen Dritter streut. Mit Details hält man sich aber trotzdem weiter zurück.
Wie jetzt iMore berichtet, war auch nach der Meldung des Problems durch unzählige Entwickler keine Verbesserung eingetreten, von Apple selbst war vorerst wie so häufig keinerlei Stellungnahme zu Ursachen oder Arbeiten an einer möglichen Lösung erfolgt. Die Situation hatte sich für einige Apps so zugespitzt, dass man sich damit behalf, den iCloud-Status-Screen in die Anwendungen zu integrieren - so konnte man Nutzer wenigstens direkt darüber informieren, ob die Synchronisation ordnungsgemäß ihren Dienst leistet.
"Apple gibt an, dass das zugrundeliegende Problem, das zu den 503 Fehlern/Synchronisationsfehlern führte, behoben wurde!", so die frohe Botschaft, die auch von vielen Entwicklerkollegen freudig kommentiert wird. Da Details zur Ursache und Lösung bisher fehlen, bleibt nur zu hoffen, dass der Fix hält.
Wenn Apps ihre Daten nicht zuverlässig synchronisieren können
Viele Anwendungen sind darauf angewiesen, ihre Daten zuverlässig synchronisieren zu können. Apple hat mit der iCloud eine Infrastruktur entwickelt, die wegen der tiefen Integration in MacOS oder iOS für viele Dinge zwischen iPhone und Mac natürlich unabdingbar ist. Genau an dieser zentralen Schnittstelle hatten Instabilitäten schon seit einer ganzen Weile dafür gesorgt, dass Apps ihre Daten nicht zuverlässig abgleichen konnten. Der Ärger für Entwickler: Oft traf die Wut der Nutzer hier nicht Apple, sondern die Macher der Apps selbst, ohne dass diesen eine Lösung möglich gewesen wäre.Wie jetzt iMore berichtet, war auch nach der Meldung des Problems durch unzählige Entwickler keine Verbesserung eingetreten, von Apple selbst war vorerst wie so häufig keinerlei Stellungnahme zu Ursachen oder Arbeiten an einer möglichen Lösung erfolgt. Die Situation hatte sich für einige Apps so zugespitzt, dass man sich damit behalf, den iCloud-Status-Screen in die Anwendungen zu integrieren - so konnte man Nutzer wenigstens direkt darüber informieren, ob die Synchronisation ordnungsgemäß ihren Dienst leistet.
Apple repariert endlich
Nachdem in den letzten Tagen auch die Berichterstattung über das Problem deutlich zugenommen hatte, kommt jetzt die unverhoffte Wendung - die aber wiederum nicht Apple selbst zuerst verkündet. Wie unter anderem die Entwicklerin Becky Hansmeyer auf Twitter mitteilt, habe sie von dem Unternehmen "eine sehr freundliche und ausführliche Antwort" auf ihre Anfrage zum iCloud-Problem erhalten."Apple gibt an, dass das zugrundeliegende Problem, das zu den 503 Fehlern/Synchronisationsfehlern führte, behoben wurde!", so die frohe Botschaft, die auch von vielen Entwicklerkollegen freudig kommentiert wird. Da Details zur Ursache und Lösung bisher fehlen, bleibt nur zu hoffen, dass der Fix hält.
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