iOS 15.2.1: Apple fixt schwere HomeKit DDoS-Schwachstelle & mehr
Apple legt bei iOS Hand an und schafft damit einen HomeKit-Bug deutlich später aus der Welt als ursprünglich geplant. iOS 15.2.1 für iPhones und iPadOS 15.2.1 schaffen neben diesem kritischen Fehler auch noch ein paar nervige Kleinigkeiten aus dem Weg.
Die wichtigste Anpassung von 15.2.1 dreht sich um den schwerwiegenden HomeKit-Fehler, über den wir schon Anfang des Monats berichten konnten. Ein Problem mit extrem lange Namen bei HomeKit-kompatiblen Geräten konnte bei iOS-Nutzern dafür sorgen, dass sie mit iPhone und iPad in einer Crash-Endlosschleife steckenbleiben. Sicherheitsforscher Trevor Spiniolas hatte die Lücke am 1. Januar öffentlich gemacht, Apple aber schon im August darüber informiert. Danach soll Apple eigentlich geplant haben, das Problem noch 2021 aus der Welt zu schaffen, dann den entsprechenden Patch aber noch einmal von Dezember auf Januar verschoben.
iOS 15.3 muss noch warten, Apple bessert in iOS 15.2.1 nach
Bevor Apple mit seinen Updates zur nächsten nach Komma-Versionsnummer voranschreitet, schiebt der Konzern noch einmal ein Wartungsupdate ein. Für iPhones ist ab sofort Version 15.2.1 zum Download verfügbar, iPads werden unter derselben Nummer mit einer neuen iPadOS-Auflage auf den neuesten Stand gebracht. Der Weg führt wie immer über "Einstellungen" > "Allgemein" > "Softwareupdate", bei automatischen Updates sollte die neue Firmware bald selbstständig auf den Geräten landen. Die Build-Nummer ist 19C63, der Download liegt im Bereich von 950 MB.Die wichtigste Anpassung von 15.2.1 dreht sich um den schwerwiegenden HomeKit-Fehler, über den wir schon Anfang des Monats berichten konnten. Ein Problem mit extrem lange Namen bei HomeKit-kompatiblen Geräten konnte bei iOS-Nutzern dafür sorgen, dass sie mit iPhone und iPad in einer Crash-Endlosschleife steckenbleiben. Sicherheitsforscher Trevor Spiniolas hatte die Lücke am 1. Januar öffentlich gemacht, Apple aber schon im August darüber informiert. Danach soll Apple eigentlich geplant haben, das Problem noch 2021 aus der Welt zu schaffen, dann den entsprechenden Patch aber noch einmal von Dezember auf Januar verschoben.
Auch noch nervige Bugs
Neben der kritischen Lücke wird mit iOS und iPadOS 15.2.1 auch noch klassische Wartungsarbeit betrieben. So gab es jüngst Probleme mit Bildern, die per iCloud-Link verschickt, vom Empfänger dann aber nicht geöffnet werden konnten. Darüber hinaus gab es Probleme zwischen Apps Dritter und Apples CarPlay-Service, der dazu führte, dass Eingaben nicht registriert wurden.Beliebt im Preisvergleich
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