Honor 60 (Pro): Ex-Huawei-Tochter legt mit neuen Phones schnell nach
Während Huawei in Sachen Smartphones aufgrund des US-Embargos auf der Stelle tritt, hat die frühere Tochter und inzwischen eigenständig agierende Marke Honor mit dem Honor 60 und Honor 60 Pro ihre zweite Serie von 5G-fähigen Smartphones vorgestellt.
Die Honor 60-Reihe wurde zunächst in China enthült, nachdem man erst vor einigen Wochen mit dem Vertrieb des Honor 50 in Europa begann. Optisch entspricht zumindest das Honor 60 zu praktisch 100 Prozent dem Vorgänger, was im Grunde auch für die technischen Daten gilt, wenn man mal von einer in nur kleinsten Details geänderten Ausstattung absieht. Das Honor 60 Pro hingegen hat immerhin ein neues Display und eine etwas schnellere CPU zu bieten, wobei Honor hier auch eine stärkere Ultraweitwinkelkamera integriert.
Das Honor 60 Pro bietet immerhin ein 3D-gewölbtes Display
Das Honor 60 entspricht eigentlich vollständig dem Vorgängermodell, hat aber einen mit 4800mAh größeren Akku. Ansonsten bleibt alles beim Alten: das Gerät hat ein 6,67 Zoll großes OLED-Display mit Full-HD-Auflösung und zentralem Punch-Hole für die 32-Megapixel-Frontkamera. Hinten sitzen eine 108-MP-Hauptkamera, eine 8-MP-Ultraweitwinkelkamera und zwei weitestgehend sinnfreie zusätzliche 2-Megapixel-Sensoren für Tiefeneffekte und Makros. Die technische Basis bildet nach wie vor der Snapdragon 778G von Qualcomm, der maximal 2,4 Gigahertz erreicht und mit bis zu 12 Gigabyte RAM und 256 GB internem Flash-Speicher kombiniert wird.
Unter der Haube tut hier der Snapdragon 778G Plus seinen Dienst, den Qualcomm vor einigen Monaten als eine Art Refresh des normalen Modells mit nun 2,5 statt der oben erwähnten 2,4 Gigahertz vorgestellt hat. Der Arbeitsspeicher ist hier ebenfalls maximal 12 Gigabyte groß, während beim internen Flash-Speicher immer 256 GB verbaut sind. Auch der Akku wächst mit, so dass er nun eine Kapazität von 4800mAh bietet.
Bei den Kameras gibt es einige Neuerungen. Zwar bleibt es bei der 108-Megapixel-Kamera als Hauptsensor, doch integriert Honor nun einen neuen 50-Megapixel-Sensor für die Ultraweitwinkelkamera und nutzt nur einen 2-Megapixel-Sensor für die Tiefeneffekte. Auf die sinnlose Makro-Kamera verzichtet der Hersteller. Auch die Frontkamera ist neu und nutzt nun ebenfalls einen 50-MP-Sensor, so dass theoretisch sehr hochauflösende Selbstporträts möglich sind.
Das Honor 60 wird in China zu Preisen ab umgerechnet knapp 350 Euro vermarktet, während das Honor 60 Pro dort für gut 510 Euro an den Start geht. Wann und ob die neue Honor 60-Serie in Europa eingeführt wird, ist angesichts der spärlichen Neuerungen wohl eher fraglich.
Das Honor 60 Pro bietet immerhin ein 3D-gewölbtes Display
Das Honor 60 entspricht eigentlich vollständig dem Vorgängermodell, hat aber einen mit 4800mAh größeren Akku. Ansonsten bleibt alles beim Alten: das Gerät hat ein 6,67 Zoll großes OLED-Display mit Full-HD-Auflösung und zentralem Punch-Hole für die 32-Megapixel-Frontkamera. Hinten sitzen eine 108-MP-Hauptkamera, eine 8-MP-Ultraweitwinkelkamera und zwei weitestgehend sinnfreie zusätzliche 2-Megapixel-Sensoren für Tiefeneffekte und Makros. Die technische Basis bildet nach wie vor der Snapdragon 778G von Qualcomm, der maximal 2,4 Gigahertz erreicht und mit bis zu 12 Gigabyte RAM und 256 GB internem Flash-Speicher kombiniert wird.
Honor 60 Pro mit 3D-gewölbtem Display & mehr Kamera-Power
Beim Honor 60 Pro tut sich hingegen etwas mehr. Dieses Modell hat jetzt ein neues 6,78 Zoll großes OLED-Panel mit einer Auflösung von 2652x1080 Pixeln, bei dem zumindest der obere Rand dreidimensional so wie die seitlichen Ränder nach hinten gezogen wurden. Inwiefern dies im Alltag einen Vorteil mit sich bringt, bleibt natürlich abzuwarten.Unter der Haube tut hier der Snapdragon 778G Plus seinen Dienst, den Qualcomm vor einigen Monaten als eine Art Refresh des normalen Modells mit nun 2,5 statt der oben erwähnten 2,4 Gigahertz vorgestellt hat. Der Arbeitsspeicher ist hier ebenfalls maximal 12 Gigabyte groß, während beim internen Flash-Speicher immer 256 GB verbaut sind. Auch der Akku wächst mit, so dass er nun eine Kapazität von 4800mAh bietet.
Bei den Kameras gibt es einige Neuerungen. Zwar bleibt es bei der 108-Megapixel-Kamera als Hauptsensor, doch integriert Honor nun einen neuen 50-Megapixel-Sensor für die Ultraweitwinkelkamera und nutzt nur einen 2-Megapixel-Sensor für die Tiefeneffekte. Auf die sinnlose Makro-Kamera verzichtet der Hersteller. Auch die Frontkamera ist neu und nutzt nun ebenfalls einen 50-MP-Sensor, so dass theoretisch sehr hochauflösende Selbstporträts möglich sind.
Das Honor 60 wird in China zu Preisen ab umgerechnet knapp 350 Euro vermarktet, während das Honor 60 Pro dort für gut 510 Euro an den Start geht. Wann und ob die neue Honor 60-Serie in Europa eingeführt wird, ist angesichts der spärlichen Neuerungen wohl eher fraglich.
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