'Pulse': Amazon arbeitet an Smart-Kühlschrank, der Vorräte überwacht
Der weltgrößte Online-Versender Amazon arbeitet laut einem neuen Bericht an einem Kühlschrank, der in der Lage ist zu erkennen, welche Produkte sich in welchen Mengen darin befinden. Der "smarte" Kühlschrank soll dann natürlich den Kauf von Nachschub über Amazon möglichst einfach machen.
Wie das US-Magazin BusinessInsider unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld von Amazon berichtet, plant der Shopping-Gigant einen mit Kameras und anderen Sensoren ausgerüsteten Kühlschrank. Das Gerät soll überwachen, welche Lebensmittel und Getränke der Besitzer gerade im Kühlschrank aufbewahrt, um dann immer rechtzeitig dafür zu sorgen, dass neue Vorräte angeschafft werden.
Durch die in dem neuen Kühlschrank von Amazon integrierten Systeme sollen die Vorräte ständig erfasst werden. Dies ermöglicht auch eine Auswertung des Kaufverhaltens der Besitzer, so dass ein auf Künstlicher Intelligenz basierendes System helfen kann, rechtzeitig Nachschub zu bestellen und zu liefern, bevor bestimmte Produkte verbraucht sind.
Der Internetkonzern sucht derzeit angeblich nach Partnern aus der Industrie für Haushaltsgeräte, die die Herstellung des mit "Smart"-Funktionen ausgerüsteten Amazon-Kühlschranks übernehmen könnten. Dem Bericht zufolge gab es bereits erste Gespräche mit einer Reihe von Markenanbietern aus diesem Bereich.
Amazon arbeitet angeblich schon seit mindestens zwei Jahren an "Pulse". Noch ist aber offen, ob die Pläne tatsächlich auch zur Einführung derartiger Produkte führen werden. Das Unternehmen könnte sich angeblich auch für eine Aufgabe des Vorhabens entscheiden, wenn Zweifel an der kommerziellen Machbarkeit aufkommen sollten.
Team arbeitete auch an Technologie für Einkaufen ohne Kassierer
Hinter dem Projekt, das unter dem Codenamen "Pulse" entwickelt wird, steht angeblich jenes Amazon-Team, das auch schon die Technologien für Amazons Einzelhandelsgeschäfte ohne Kassierer entwickelt hat. Dort kommen diverse Sensoren und Kameras zum Einsatz, um einen Einkauf ohne Wartezeit und Abrechnung über eine traditionelle Supermarkt-Kasse zu ermöglichen.Durch die in dem neuen Kühlschrank von Amazon integrierten Systeme sollen die Vorräte ständig erfasst werden. Dies ermöglicht auch eine Auswertung des Kaufverhaltens der Besitzer, so dass ein auf Künstlicher Intelligenz basierendes System helfen kann, rechtzeitig Nachschub zu bestellen und zu liefern, bevor bestimmte Produkte verbraucht sind.
Verfallsdaten könnten ebenfalls überwacht werden
Amazon will seinen Smart-Fridge angeblich auch mit anderen Features ausrüsten, darunter zum Beispiel Rezeptempfehlungen. Außerdem könnte der Kühlschrank auch die Haltbarkeitsdaten der darin enthaltenen Lebensmittel überwachen, um den Nutzer rechtzeitig zu informieren, bevor Produkte verfallen.Der Internetkonzern sucht derzeit angeblich nach Partnern aus der Industrie für Haushaltsgeräte, die die Herstellung des mit "Smart"-Funktionen ausgerüsteten Amazon-Kühlschranks übernehmen könnten. Dem Bericht zufolge gab es bereits erste Gespräche mit einer Reihe von Markenanbietern aus diesem Bereich.
Amazon arbeitet angeblich schon seit mindestens zwei Jahren an "Pulse". Noch ist aber offen, ob die Pläne tatsächlich auch zur Einführung derartiger Produkte führen werden. Das Unternehmen könnte sich angeblich auch für eine Aufgabe des Vorhabens entscheiden, wenn Zweifel an der kommerziellen Machbarkeit aufkommen sollten.
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