Internet für Afrika: Weltweit längstes Unterseekabel wird noch länger
Das von Facebook und einer Reihe von Netzbetreibern geplante Unterseekabel rund um Afrika wird noch einmal verlängert, so dass es letztlich das längste Kabel der Welt sein wird. Insgesamt erstreckt es sich künftig über mehr als 45.000 Kilometer.
Wie Facebook und die anderen beteiligten Firmen heute bekanntgaben, wird das 2Africa genannte Projekt für ein den Kontinent umspannendes Unterseekabel noch einmal erweitert. Bis zu seiner Fertigstellung wird das aus mehreren Strängen und diversen Abzweigungen bestehende Vorhaben zum größten Projekt seiner Art, heißt es.
Das Konsortium hinter dem Projekt, das aus China Mobile, Facebook, MTN Global Connect, Orange, STC, TelecomEgypt. Vodafone und WIOCC besteht, will ein weiteres Segment hinzufügen, das künftig die Bezeichnung 2Africa Pearls tragen soll. Es verbindet dann Afrika mit Europa und Asien. Als man das Vorhaben zuerst ankündigte, war davon die Rede, insgesamt rund 37.000 Kilometer Kabel auf dem Grund des Ozeans rund um Afrika legen zu wollen.
Durch die Verlängerung der Kabelstruktur durch neue Anbindungen in diversen Ländern erhöht sich die Zahl der potenziellen Nutzer erheblich. Wie Kevin Salvadori, der bei Facebook das Projekt als Vice President of Network Infrastructur betreut, mitteilte, wollte man zunächst rund 1,2 Milliarden Menschen erreichen. Durch die Erweiterung namens Pearls steigt die Zahl der Menschen, die künftig über 2Africa auf das weltweite Internet zugreifen, um mehr als das Doppelte auf rund drei Milliarden.
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Das Konsortium hinter dem Projekt, das aus China Mobile, Facebook, MTN Global Connect, Orange, STC, TelecomEgypt. Vodafone und WIOCC besteht, will ein weiteres Segment hinzufügen, das künftig die Bezeichnung 2Africa Pearls tragen soll. Es verbindet dann Afrika mit Europa und Asien. Als man das Vorhaben zuerst ankündigte, war davon die Rede, insgesamt rund 37.000 Kilometer Kabel auf dem Grund des Ozeans rund um Afrika legen zu wollen.
Unterseekabel für mehr als 3 Milliarden
Erst im August war dann davon die Rede, dass neue Abzweigungen zu den Komoreninseln, den Seychellen und nach Angola sowie in den Süden von Nigeria dazukommen sollen. Durch das neue Segment wächst die Gesamtlänge auf mehr als 45.000 Kilometer. Dabei fügt man Anbindungen an Indien, Pakistan, den Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate, Qatar, Bahrain, den Irak und Kuwait sowie Saudi-Arabien hinzu.Durch die Verlängerung der Kabelstruktur durch neue Anbindungen in diversen Ländern erhöht sich die Zahl der potenziellen Nutzer erheblich. Wie Kevin Salvadori, der bei Facebook das Projekt als Vice President of Network Infrastructur betreut, mitteilte, wollte man zunächst rund 1,2 Milliarden Menschen erreichen. Durch die Erweiterung namens Pearls steigt die Zahl der Menschen, die künftig über 2Africa auf das weltweite Internet zugreifen, um mehr als das Doppelte auf rund drei Milliarden.
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