Post und DHL geben Drohnen als Mittel für Paketzustellung auf
Wie andere Unternehmen hatte auch die Deutsche Post bzw. ihre Pakettochter DHL vor geraumer Zeit mit großen Tönen die Entwicklung und Erprobung von Drohnen zur Auslieferungen von Paketen und Sendungen aufgenommen. Nun enden alle Drohnenprojekte der Post ohne Erfolg.
Wie die Deutsche Post laut der Zeitung Die Welt verlauten ließ, sollen alle bisher betriebenen Projekte rund um Drohnen enden oder auslaufen. Gründe für das Ende der Bemühungen zur Entwicklung von Drohnen zum Versand von Gütern durch die Luft bei der Post und ihren Tochterfirmen nannte der Konzern zunächst nicht.
Weil die Post in allen Unternehmensteilen einen Stopp ihrer Drohnenprojekte angeordnet hat, endet auch die Arbeit an einem Pilotprojekt, in dessen Rahmen man den Versand von Medikamenten im afrikanischen Tansania erprobte. Mit den bisher verfolgten Drohnen-Projekten habe man zwar viele, oft wichtige Erfahrungen sammeln können, doch einen Regelbetrieb von Drohnen soll es bei DHL und den anderen Post-Töchtern nun nicht mehr geben.
Natürlich kann sich dies in Zukunft noch ändern, doch vorerst will DHL keine neuen Pilotprojekte oder eine Weiterentwicklung seiner Drohnen mehr vorantreiben. Der sogenannte Paketkopter wird nun also nicht mehr weiterentwickelt. DHL hatte schon vor fast zehn Jahren begonnen, das Konzept der Verwendung von Drohnen zur Auslieferung von Paketen zu erproben.
Vor allem wirtschaftliche Gründe?
Es dürften allerdings - und das ist natürlich Spekulation - vor allem wirtschaftliche Gründe gewesen sein, die für das Scheitern der Entwicklung der Drohnen bei DHL und anderen Post-Töchtern sorgen. Ziel der Pläne war es ursprünglich, die Drohnen unter anderem zum Erreichen von schwer zugänglichen Gebieten zu verwenden und sie mittelfristig zu einem wichtigen Teil des Logistik-Systems von DHL zu machen.Weil die Post in allen Unternehmensteilen einen Stopp ihrer Drohnenprojekte angeordnet hat, endet auch die Arbeit an einem Pilotprojekt, in dessen Rahmen man den Versand von Medikamenten im afrikanischen Tansania erprobte. Mit den bisher verfolgten Drohnen-Projekten habe man zwar viele, oft wichtige Erfahrungen sammeln können, doch einen Regelbetrieb von Drohnen soll es bei DHL und den anderen Post-Töchtern nun nicht mehr geben.
Natürlich kann sich dies in Zukunft noch ändern, doch vorerst will DHL keine neuen Pilotprojekte oder eine Weiterentwicklung seiner Drohnen mehr vorantreiben. Der sogenannte Paketkopter wird nun also nicht mehr weiterentwickelt. DHL hatte schon vor fast zehn Jahren begonnen, das Konzept der Verwendung von Drohnen zur Auslieferung von Paketen zu erproben.
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