Microsoft-KI hilft Startup, Zigarettenkippen vom Strand zu sammeln
Microsoft entwickelt alle möglichen Arten von Künstlicher Intelligenz. In den Niederlanden kommt die sogenannte Trove AI jetzt zu einem sehr nützlichen Einsatz, denn ein Startup-Unternehmen lässt einen autonom arbeitendes Fahrzeug damit Zigarettenstummel an Stränden einsammeln.
Das niederländische Startup TechTics hat einen Roboter mit dem Namen BeachBot, abgekürzt nur BB genannt, entwickelt, dessen einzige Aufgabe zunächst ist, Zigarettenstummel vom Strand aufzusammeln. Langfristig soll der Roboter laut einem von Microsoft veröffentlichten Video helfen, alle möglichen anderen Arten von Müll aus dem Sand zu klauben.
Der BeachBot von TechTics nutzt die TroveAI, um zu lernen, wie Zigarettenstummel aussehen und diese von anderen Objekten zu unterscheiden, die von den Kameras des Fahrzeugs erfasst werden. Die KI nutzt eine riesige Bilddatenbank, mit der Machine-Learning-Systeme gefüttert werden, um anhand der Bilder die Objekte zu erkennen.
TechTics ließ sogar die Öffentlichkeit Fotos einschicken, um sein KI-System zu trainieren. Die so erstellten Algorithmen werden dann von dem BeachBot verwendet, um mit jedem neu hinzugefügten Bild besser zu erkennen, was eingesammelt werden soll. Insgesamt waren im Fall der Zigarettenstummel rund 2000 Bilder nötig, bis der Roboter genau "verstanden" hat, wonach die Kameras beim Absuchen der Strände Ausschau halten sollen.
BB verfügt über zwei Kameras und nutzt ausfahrbare Roboterarme, um die Überreste der Zigaretten in einen Behälter an Bord zu verfrachten. Am Ende einer Sammeltour werden die von dem auf großen Ballonrädern fahrenden Roboter gelieferten Abfälle von dem Team entsorgt. TechTics arbeitet nach eigenen Angaben bereits an zwei kleineren Robotern, die als Helfer für den BeachBot agieren sollen. Sie fahren ebenfalls selbstständig über den Strand, sammeln aber nicht selbst Abfälle, sondern informieren den großen BeachBot darüber, wo weiterer Müll zu finden ist.
Der BeachBot von TechTics nutzt die TroveAI, um zu lernen, wie Zigarettenstummel aussehen und diese von anderen Objekten zu unterscheiden, die von den Kameras des Fahrzeugs erfasst werden. Die KI nutzt eine riesige Bilddatenbank, mit der Machine-Learning-Systeme gefüttert werden, um anhand der Bilder die Objekte zu erkennen.
TechTics ließ sogar die Öffentlichkeit Fotos einschicken, um sein KI-System zu trainieren. Die so erstellten Algorithmen werden dann von dem BeachBot verwendet, um mit jedem neu hinzugefügten Bild besser zu erkennen, was eingesammelt werden soll. Insgesamt waren im Fall der Zigarettenstummel rund 2000 Bilder nötig, bis der Roboter genau "verstanden" hat, wonach die Kameras beim Absuchen der Strände Ausschau halten sollen.
BB verfügt über zwei Kameras und nutzt ausfahrbare Roboterarme, um die Überreste der Zigaretten in einen Behälter an Bord zu verfrachten. Am Ende einer Sammeltour werden die von dem auf großen Ballonrädern fahrenden Roboter gelieferten Abfälle von dem Team entsorgt. TechTics arbeitet nach eigenen Angaben bereits an zwei kleineren Robotern, die als Helfer für den BeachBot agieren sollen. Sie fahren ebenfalls selbstständig über den Strand, sammeln aber nicht selbst Abfälle, sondern informieren den großen BeachBot darüber, wo weiterer Müll zu finden ist.
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