Samsung Galaxy Watch 4 (Classic) vs Watch 3:
Was ist neu?
Galaxy Watch 4 oder Galaxy Watch 3 - oder doch das neue Classic-Modell? Wir vergleichen Samsungs zwei jüngste Smartwatch-Generationen und zeigen Euch die wichtigsten Unterschiede zwischen der dritten und vierten Generation.
Die Galaxy Watch 4 Classic ist die Nachfolgerin der Galaxy Watch 3 / © NextPit
Die leichtere Galaxy Watch 4 setzt beim Gehäuse auf Aluminium. Sie orientiert sich beim Design eher an den Active-Modellen der vor-vergangenen Jahre. Eine Lünette gibt es hier nur in virtueller Form: Ein Streichen entlang des Touchscreens blättert durch Listen oder scrollt durch lange Dialoge.
Wer das "Classic"-Design mit mechanischer Lünette bevorzugt, muss bei der Watch 4 gegenüber der Watch 3 eine Preissteigerung um 100 Euro in Kauf nehmen - oder sogar mehr. Denn schließlich ist die Watch 3 bereits für deutlich unterhalb der UVP zu haben. Außerdem gibt es die Galaxy Watch 3 auch in einer Titan-Version. Es ist aber gut möglich, dass Samsung diese zu einem späteren Zeitpunkt noch für seine Watch 4 Classic vorstellen wird.
Die Galaxy Watch 4 verzichtet auf die Lünette - und erinnert an die Galaxy Watch Active 2 von 2019 / © NextPit
Wear OS bringt einen neuen App-Drawer auf die Galaxy Watch 4 / © NextPit
Bei Tizen ist die Auswahl eingeschränkter, denn hier seid Ihr auf den Samsung Galaxy Store angewiesen. Jetzt wo das Betriebssystem aber ein Auslaufmodell ist, werden App-Developer künftig auch nicht unbedingt viel Energie in Tizen-Versionen stecken.
Auch beim Bezahlen habt Ihr nun mehr Freiheiten. Stand auf der Galaxy Watch 3 nur Samsung Pay zur Verfügung, bietet euch die 4er-Serie auch Google Pay an. Gerade Nutzer von Nicht-Samsung-Smartphones dürfte das freuen: Ihr nutzt vermutlich alle Google Pay, oder?
Nutzer der Galaxy Watch 3 gucken in die Röhre, was Updates auf Wear OS angeht. / © NextPit
Weiterer Punkt: Die Galaxy Watch 4 arbeitet im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin nicht mit iOS zusammen. Wer also ein iPhone nutzt und sich eine Samsung-Smartwatch kaufen möchte, muss auf die 3er-Generation setzen. Falls das jemand ernsthaft in Erwägung zieht, verratet mir bitte in den Kommentaren, warum.
Am Ende spuckt Euch die Uhr dann Körperfettanteil, Muskelmasse, Wassergehalt & Co. aus. Nachdem diese Werte nur für den Oberkörper erfasst werden, hängt die Genauigkeit davon ab, wie nah Eure persönliche genetisch bedingte Verteilung der Fettreserven an der Norm ist. Einen Trend zu erfassen, ist jedoch auch ohne medizinische Genauigkeit möglich.
So sieht es aus, wenn Ihr bei der Galaxy Watch 4 Eure Körperzusammensetzung messt / © NextPit
Mit der Galaxy Watch 4 könnt Ihr Eure nächtlichen Konzerte aufzeichnen / © NextPit
Grund zur Hoffnung für die Watch 4 gab der Exynos W920. Das im 5-nm-Verfahren gefertigte SoC hat einen extra-stromsparenden Cortex-M55, der im Standby-Betrieb die zwei stärkeren A55-Kerne ablöst. Gebracht hat es offenbar nicht viel. Wir Ihr in der nachfolgenden Tabelle seht, sind weder die Akkukapazitäten signifikant gewachsen, noch hat sich die Effizienz durch Wear OS und das neue SoC verbessert - eher im Gegenteil.
Wie bei den Koreanern typisch, gibt es leider auch kein besonders schnelles Laden. Es dauert laut Samsung rund 30 Minuten, um Energie für 10 Stunden Betrieb in den Akku zu pumpen. Smartwatches von Fitbit, Garmin, Huawei & Co. schaffen mit einer Akkuladung gerne auch mal eine Woche. Samsung, hier habt Ihr noch Arbeit vor Euch.
Die Watch 4 gibt es in verschiedenen Größen. Das Klassik-Modell ist etwas größer und bietet eine mechanische Lünette / © NextPit
Alle technischen Daten der Watch 3, Watch 4 und Watch 4 Classic seht Ihr in der Tabelle:
Erwähnenswert ist hier, dass alle Modelle nach den Schutznormen IP68 und MIL-STD-810G gegen das Eindringen von Staub und Wasser geschützt sind. Allerdings ist hier wie immer Vorsicht geboten. Zwar gibt Samsung einen Wasserschutz bis 5 ATM an, allerdings können etwa beim Springen ins Wasser, Händewaschen oder ähnlichem bereits an der Oberfläche höhere Partialdrücke auftreten und so Wasser ins Gehäuse eindringen.
Außerdem gemein ist allen Modellen GPS, WLAN, Bluetooth 5.0, NFC und wahlweise eine Bluetooth- oder eine LTE-Version. An Sensoren bieten alle Modelle Pulssensor, EKG, Barometer, Gyroskop sowie Beschleunigungs- und Umgebungslichtsensor.
So sieht die Galaxy Watch Active 2 aus, die Vorgängerin der Galaxy Watch 4 / © NextPit
Dieser Inhalt kommt von unserem Partner Nextpit und ist am 16. August 2021 unter dem Titel "Samsung Galaxy Watch 4 (Classic) vs Watch 3: Was ist neu?" erschienen. Hat er euch gefallen? Dann schaut doch bei unseren lieben Kollegen von Nextpit vorbei und findet weitere großartige Inhalte wie diesen!
Die Galaxy Watch 4 Classic ist die Nachfolgerin der Galaxy Watch 3 / © NextPit
Watch 4 (Classic) vs. Watch 3: Versionen und Preise
Die Galaxy Watch gibt es dieses Jahr in zwei Versionen: als Watch 4 und als Watch 4 Classic. Das Classic-Modell ist dabei der Design-Nachfolger der Watch 3. Zur Bedienung gibt es hier neben dem Touchscreen eine mechanische Lünette. Durch Drehen des Kranzes rund um das Display blättert der Nutzer durch Listen. Die Galaxy Watch 4 Classic ist mit dem Edelstahlgehäuse zudem deutlich schwerer als das Standard-Modell aus Aluminium.Die leichtere Galaxy Watch 4 setzt beim Gehäuse auf Aluminium. Sie orientiert sich beim Design eher an den Active-Modellen der vor-vergangenen Jahre. Eine Lünette gibt es hier nur in virtueller Form: Ein Streichen entlang des Touchscreens blättert durch Listen oder scrollt durch lange Dialoge.
Modellübersicht: Galaxy Watch 4 (Classic) vs. Galaxy Watch 3
| Modell | Galaxy Watch 3 | Galaxy Watch 4 | Galaxy Watch 4 Classic |
|---|---|---|---|
| Größen | 41mm / 45 mm | 40 mm / 44 mm | 42 mm / 46 mm |
| Preise (BT) | 269 € / 299 € | 269 € / 299 € | 369 € / 399 € |
| Preise (LTE) | 319 € / 349 € | 319 € / 349 € | 419 € / 449 € |
| Speicher | 8 GB | 16 GB | 16 GB |
Wer das "Classic"-Design mit mechanischer Lünette bevorzugt, muss bei der Watch 4 gegenüber der Watch 3 eine Preissteigerung um 100 Euro in Kauf nehmen - oder sogar mehr. Denn schließlich ist die Watch 3 bereits für deutlich unterhalb der UVP zu haben. Außerdem gibt es die Galaxy Watch 3 auch in einer Titan-Version. Es ist aber gut möglich, dass Samsung diese zu einem späteren Zeitpunkt noch für seine Watch 4 Classic vorstellen wird.
Die Galaxy Watch 4 verzichtet auf die Lünette - und erinnert an die Galaxy Watch Active 2 von 2019 / © NextPit
Betriebssystem: Wear OS ersetzt Tizen
Auch wenn der neue Software-Unterbau der vermutlich größte Unterschied zwischen der Galaxy Watch 4 (Classic) und der Watch 3 ist: Für den Nutzer macht er sich auf den ersten Blick kaum bemerkbar. Samsung hat Wear OS nämlich sein eigenes One-UI-Interface aufgesetzt. Samsung-Fans dürften sich hier schnell zurechtfinden. Auf den zweiten Blick gibt es aber ein paar spannende Neuerungen.
Wear OS bringt einen neuen App-Drawer auf die Galaxy Watch 4 / © NextPit
Apps: Mehr Google, breitere Auswahl mit Wear OS
Die Samsung Galaxy Watch 4 (Classic) hat Zugriff auf den Google Play Store. Habt Ihr eine App auf Eurem Smartphone installiert, für die es eine Wear-OS-Version gibt, dann landet diese automatisch auch auf Eurer Galaxy Watch. Vorinstalliert auf Eurer Watch 4 (Classic) findet Ihr außerdem die typischen Google-Apps, darunter etwa YouTube Music oder Google Maps für die bequeme Navigation am Handgelenk.Bei Tizen ist die Auswahl eingeschränkter, denn hier seid Ihr auf den Samsung Galaxy Store angewiesen. Jetzt wo das Betriebssystem aber ein Auslaufmodell ist, werden App-Developer künftig auch nicht unbedingt viel Energie in Tizen-Versionen stecken.
Sprachassistenten und Bezahlen: Watch 4 kann Google
Der Umstieg von Tizen auf Wear OS bringt einen großen Vorteil mit sich: Der Google Assistant ist nun nativ an Bord. Zwar konntet Ihr den Google Assistant via Tizen-App auch auf Galaxy Watches mit Tizen bringen, so ganz fehlerfrei wollte das aber nie funktionieren. Das dürfte nun deutlich besser werden.Auch beim Bezahlen habt Ihr nun mehr Freiheiten. Stand auf der Galaxy Watch 3 nur Samsung Pay zur Verfügung, bietet euch die 4er-Serie auch Google Pay an. Gerade Nutzer von Nicht-Samsung-Smartphones dürfte das freuen: Ihr nutzt vermutlich alle Google Pay, oder?
Nutzer der Galaxy Watch 3 gucken in die Röhre, was Updates auf Wear OS angeht. / © NextPit
Tizen vs. Wear OS: Kompatibilität und Updates
Ein wichtiger Aspekt, solltet Ihr die günstigere Watch 3 in Erwägung ziehen: Die letztjährige Generation wird kein Update auf Wear OS erhalten. Nie. Samsung verspricht allerdings, die älteren Smartwatches weiterhin mit Sicherheitspatches zu versorgen - voraussichtlich drei Jahre lang.Weiterer Punkt: Die Galaxy Watch 4 arbeitet im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin nicht mit iOS zusammen. Wer also ein iPhone nutzt und sich eine Samsung-Smartwatch kaufen möchte, muss auf die 3er-Generation setzen. Falls das jemand ernsthaft in Erwägung zieht, verratet mir bitte in den Kommentaren, warum.
Hardware: neues SoC, neue Sensoren
Eines vorweg: Die Galaxy Watch 4 und die Galaxy Watch 4 Classic setzen weitgehend auf die gleiche Hardware-Ausstattung. Abgesehen vom oben angesprochenen Design ist die Akkukapazität die einzige Ausnahme. Aber dazu später mehr.BioActive-Sensor misst Körperfettanteil und mehr
Die Samsung Galaxy Watch 4 (Classic) hat einen neuen Sensor, den Samsung "BioActive" tauft. Herzstück des Sensors sind zwei in den seitlichen Buttons der Uhr integrierte Elektroden. Berührt Ihr diese, kann die Samsung-Smartwatch die Impedanz Eures Oberkörpers messen und dadurch auf die ungefähre Zusammensetzung Eures Körpers schließen.Am Ende spuckt Euch die Uhr dann Körperfettanteil, Muskelmasse, Wassergehalt & Co. aus. Nachdem diese Werte nur für den Oberkörper erfasst werden, hängt die Genauigkeit davon ab, wie nah Eure persönliche genetisch bedingte Verteilung der Fettreserven an der Norm ist. Einen Trend zu erfassen, ist jedoch auch ohne medizinische Genauigkeit möglich.
So sieht es aus, wenn Ihr bei der Galaxy Watch 4 Eure Körperzusammensetzung messt / © NextPit
Schlaf-Monitoring mit Schnarch-Rekorder
Wie so ziemlich jede Smartwatch - und auch die Galaxy Watch 3 - erfasst die Watch 4 (Classic) Euren Schlaf. Neu ist dabei allerdings eine kontinuierliche SpO2-Messung, die beispielsweise zur Diagnose von nächtlichen Atemaussetzern hilfreich ist. Außerdem hat die Watch-4-Serie eine Schnarch-Erkennung und zeichnet Euer nächtliches Gesäge auf Wunsch sogar auf.
Mit der Galaxy Watch 4 könnt Ihr Eure nächtlichen Konzerte aufzeichnen / © NextPit
SoC & Akku: Mehr Laufzeit dank 5nm-SoC?
Die Akkulaufzeit war einer der großen Kritikpunkte der Galaxy Watch 3 - wer die Uhr wirklich intensiv nutzt, muss sie täglich laden. Das sind wir von Smartphones zwar gewohnt. Doch eine Smartwatch möchte man ja auch Nachts fürs Schlaftracking nutzen. Man braucht also tagsüber einen "Ladeslot".Grund zur Hoffnung für die Watch 4 gab der Exynos W920. Das im 5-nm-Verfahren gefertigte SoC hat einen extra-stromsparenden Cortex-M55, der im Standby-Betrieb die zwei stärkeren A55-Kerne ablöst. Gebracht hat es offenbar nicht viel. Wir Ihr in der nachfolgenden Tabelle seht, sind weder die Akkukapazitäten signifikant gewachsen, noch hat sich die Effizienz durch Wear OS und das neue SoC verbessert - eher im Gegenteil.
Akku: Galaxy Watch 4 vs Galaxy Watch 3
| Modell | Watch 3 | Watch 3 | Watch 4 (Classic) | Watch 4 (Classic) |
|---|---|---|---|---|
| Größe | 41 mm | 45 mm | 40 / 42 mm | 44 / 46 mm |
| Kapazität | 247 mAh | 330 mAh | 247 mAh | 361 mAh |
| Laufzeit lt. Hersteller | 43 h | 40 h | ||
Wie bei den Koreanern typisch, gibt es leider auch kein besonders schnelles Laden. Es dauert laut Samsung rund 30 Minuten, um Energie für 10 Stunden Betrieb in den Akku zu pumpen. Smartwatches von Fitbit, Garmin, Huawei & Co. schaffen mit einer Akkuladung gerne auch mal eine Woche. Samsung, hier habt Ihr noch Arbeit vor Euch.
Die Watch 4 gibt es in verschiedenen Größen. Das Klassik-Modell ist etwas größer und bietet eine mechanische Lünette / © NextPit
Display: Mehr Auflösung, mehr geil?
Die neuen Watch-4-Modelle haben leicht verbesserte Displays erhalten. Zwar kommen hier nach wie vor AMOLED-Panel zum Einsatz, doch die Auflösungen haben sich leicht gesteigert. In der Praxis dürfte dies bestenfalls beim größeren Modell auffallen. Eine leichte Verbesserung gibt's beim Glas über dem Display: Hier kommt nun Gorilla Glass DX+ zum Einsatz - bei der Watch 3 war es noch das "normale" DX.Alle technischen Daten der Watch 3, Watch 4 und Watch 4 Classic seht Ihr in der Tabelle:
| Modell | Galaxy Watch 3 | Galaxy Watch 4 | Galaxy Watch 4 Classic |
|---|---|---|---|
| Größen | 41mm / 45 mm | 40 mm / 44 mm | 42 mm / 46 mm |
| Abmessung | 41mm: 41,0 x 42,5 x 11,3 mm 45mm: 45,0 x 46,2 x 11,1 mm |
40mm: 40,4 x 39,3 x 9,8 mm 44mm: 44,4 x 43,3 x 9,8 mm |
42mm: 41,5 x 41,5 x 11,2 mm 46mm: 45,5 x 45,5 x 11,0 mm |
| Gewicht | 41mm: 48 g 45mm: 53 g |
40mm: 26 g 44mm: 30 g |
42mm: 47 g 46mm: 52 g |
| Display | 41mm: 1.2" (360×360) 45mm: 1.4" (360×360) |
40mm: 1.19" (396×396) 44mm: 1.36" (450×450) |
42mm: 1.19" (396×396) 46mm: 1.36" (450×450) |
| Prozessor | Exynos 9110 (10 nm) | Exynos W920 (5 nm) | |
| Speicher | 8 GB ROM / 1 GB RAM | 16 GB ROM / 1,5 GB RAM | |
| System | Tizen OS 5.5 | One UI Watch 3.0 (Wear OS) | |
| Akku | 41mm: 247 mAh 45mm: 340 mAh |
40mm: 247 mAh 44mm: 361 mAh |
42mm: 247 mAh 46mm: 361 mAh |
Erwähnenswert ist hier, dass alle Modelle nach den Schutznormen IP68 und MIL-STD-810G gegen das Eindringen von Staub und Wasser geschützt sind. Allerdings ist hier wie immer Vorsicht geboten. Zwar gibt Samsung einen Wasserschutz bis 5 ATM an, allerdings können etwa beim Springen ins Wasser, Händewaschen oder ähnlichem bereits an der Oberfläche höhere Partialdrücke auftreten und so Wasser ins Gehäuse eindringen.
Außerdem gemein ist allen Modellen GPS, WLAN, Bluetooth 5.0, NFC und wahlweise eine Bluetooth- oder eine LTE-Version. An Sensoren bieten alle Modelle Pulssensor, EKG, Barometer, Gyroskop sowie Beschleunigungs- und Umgebungslichtsensor.
So sieht die Galaxy Watch Active 2 aus, die Vorgängerin der Galaxy Watch 4 / © NextPit
Ausblick
Die Galaxy Watch 4 (Classic) bietet auf dem Papier ein spannendes Gesamtpaket - und hat uns beim ersten Wrist-On auch gut gefallen. Ob die Smartwatch in der Praxis überzeugt und sich zu einer klaren Kaufempfehlung gegenüber der Galaxy Watch 3 durchsetzen kann, wird noch ein ausführlicher Test zeigen. Insbesondere bei der Akkulaufzeit wird sich die Watch 4 beweisen müssen.Dieser Inhalt kommt von unserem Partner Nextpit und ist am 16. August 2021 unter dem Titel "Samsung Galaxy Watch 4 (Classic) vs Watch 3: Was ist neu?" erschienen. Hat er euch gefallen? Dann schaut doch bei unseren lieben Kollegen von Nextpit vorbei und findet weitere großartige Inhalte wie diesen!
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